Nov 30, 2009

Das wichtigste über den Immobilienkredit

Das wichtigste über den Immobilienkredit

Bei einem Immobilienkredit gibt es viel Punkte, die man wissen und auch beachten sollte, bevor man sich eine Immobilie kauft. Auch bei einer Anschlussfinanzierung für einen bestehenden Immobilienkredit sollte man wissen, wie der aktuelle Markt bei den Hypotheken-Zinsen ist und wie er sich in den nächsten Jahren verändern könnte. Da dies aber eine Menge an Informationen sind, die man oft gar nicht alle wissen kann, gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich zu informieren.

Die einfachste und schnellste dieser Möglichkeiten ist das Internet. Man kann zwar auch andere Wege wählen, wie zum Beispiel Tag für Tag den Wirtschaftsteil der Tageszeitungen zu lesen, oder sich bei den verschiedenen Banken regelmäßig über die Konditionen für einen Immobilienkredit informieren. Aber es ist viel angenehmer, wenn man sich zu jeder Tageszeit einfach an seinen Computer setzt, das Internet aufmacht, und sich auf den vielen verschiedenen Internetseiten die es inzwischen zu dem Thema Baufinanzierung oder Immobilienfinanzierung gibt, schlau macht. Hier kann man Stunden über Stunden damit verbringen, sich über ein Immobiliendarlehen Informationen zu holen.

Bei einem Immobilienkredit  ist natürlich der wichtigste Punkt, welche Zinsen man dafür zu zahlen hat. Je nach Wirtschaftslage kann dieser Zins starkvariieren. Es gibt Jahre, da bekommt man für unter 3 % eine Finanzierung – es gibt aber auch Jahre, da zahlt man einen wesentlich höheren Zins. Wer gerade in einer sogenannten Niedrigzinsphase ein Darlehen benötigt, kann sich glücklich schätzen. Denn ein niedriger Zins bedeutet entweder eine geringere monatliche Rate, oder aber man erhöht die Tilgung des Kredites und zahlt so sein Darlehen schneller zurück. Es macht auch Sinn, wenn man bei einem niedrigen Zins die Laufzeit seiner Immobilienfinanzierung so lange wie möglich wählt, da man nie weiß, wie sich der Zins in 10 oder 15 Jahren entwickelt und was man dann angeboten bekommt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, wählt in einer Niedrigzinsphase eine Laufzeit von 15 Jahren oder länger – je nach dem, was einem die Bank anbietet.

Sollte man aber in einer Phase mit hohen Zinsen einen Kredit brauchen, gilt es mit seinem Finanzierungsberater abzusprechen, ob es nicht Sinn macht, eine kürzere Laufzeit zu wählen, damit man dann in eine Niedrigzinsphase kommt. Hier gibt es auch die Möglichkeit, sich mit einem Forwarddarlehen den aktuellen Zins zu sichern, wenn das jetzige Darlehen erst in 1 bis 5 Jahren ausläuft. So hat man die Chance, jetzt schon einen günstigen Zins für später zu bekommen.


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