Variables Darlehen Kauf / Neubau

  • Sinkende Ratenzahlung bei fallenden Sollzinsen
  • Vorzeitige Rückzahlung ohne Kosten
  • Sondertilgungsoption zu Anpassungsterminen
  • Umwandlung in Annuitätendarlehen möglich

Was ist ein variables Darlehen?

Bei einem variablen Darlehen wird kein fester Sollzinssatz für die gesamte Laufzeit vereinbart. In der Regel wird der Sollzins für drei oder sechs Monate festgesetzt und nach dieser Zeit an das aktuelle Marktniveau angepasst. Orientierungsgröße ist hierfür der EURIBOR. Der EURIBOR ist der durchschnittliche Zinssatz, zu dem sich 57 europäische Banken, die sogenannten Panel-Banken, Anleihen in € gewähren. Nach dem jeweiligen Ende der Sollzinsperiode kann der Darlehensnehmer entscheiden, ob er die gesamte oder einen Teil der Restschuld des Immobiliendarlehens zurückzahlt, mit einem neuen veränderlichen Sollzinssatz weiterfinanziert oder in eine längere Sollzinsbindung z.B. in ein Annuitätendarlehen wechseln möchte.


Für wen ist ein variables Darlehen geeignet?

Diese Finanzierungsform ist für Darlehensinteressenten geeignet,

  • die bei ihrem Immobilienkauf oder -neubau auf fallende Sollzinsen setzen.
  • die Wert auf größtmögliche Flexibilität legen.
  • die heute eine Immobilienfinanzierung benötigen und in absehbarer Zeit einen größeren Geldbetrag zur Verfügung haben (z.B. Erbschaft, Immobilienverkauf etc.).


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