Variables Darlehen Modernisierung / Sanierung

  • Sinkende monatliche Belastung bei fallenden Sollzinsen
  • Vorzeitige Rückführung des Darlehens ohne Kosten
  • Umwandlung in Annuitätendarlehen möglich
  • Sollzinsbindungen von ein bis 30 Jahren möglich

Was ist ein variables Darlehen?

Bei einem variablen Darlehen wird der Sollzins für die gesamte Laufzeit nicht fest vereinbart. Normalerweise wird der Sollzins für drei oder sechs Monate festgesetzt. Danach wird er an das aktuelle Marktniveau angepasst. Orientierungsgröße ist hierfür der EURIBOR. Der EURIBOR ist der durchschnittliche Zinssatz, zu dem sich 57 europäische Banken, die sogenannten Panel-Banken, Anleihen in Euro gewähren. Nach dem Ende der jeweiligen Sollzinsperiode kann der Darlehensnehmer entscheiden, ob er die gesamte Restschuld des Immobiliendarlehens oder nur ein Teil davon zurückzahlt, mit einem neuen veränderlichen Sollzinssatz weiterfinanziert oder in eine längere Sollzinsbindung z.B. in ein Annuitätendarlehen wechseln möchte.


Für wen ist ein variables Darlehen geeignet?

Diese Finanzierungsform ist für Darlehensinteressenten geeignet,

  • die auf fallende Sollzinsen setzen.
  • die eine flexible Finanzierungslösung suchen.
  • die heute eine Immobilienfinanzierung für Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen benötigen und in absehbarer Zeit einen größeren Geldbetrag z.B. aus einer Erbschaft, einem Immobilienverkauf etc. zur Verfügung haben.


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