Wohngebäudeversicherung

  • Absicherung der eigenen vier Wände
  • Feuer-, Wasser- oder Sturmschäden
  • Elementarschäden: Hochwasser und Schnee
  • Bester Schutz: Jährliche Anpassung der Versicherungssumme

Die eigene Immobilie gut versichern

Eine zuverlässige Wohngebäudeversicherung ist für zukünftige Eigenheimbesitzer unverzichtbar. Schließlich steckt in den eigenen vier Wänden meist der Großteil des Vermögens. Schäden durch Feuer, Wasser oder Sturm sollten gut abgesichert sein – damit der Traum von der eigenen Immobilie nicht zum Alptraum wird.

Die klassische Wohngebäudeversicherung gegen Feuer ist unverzichtbar. Bereits der Rohbau kann versichert werden. Damit die Versicherungssumme im Schadensfall tatsächlich für eine neue Immobilie reicht, empfehlen wir Ihnen, die Police stets auf den gleitenden Neuwert abzuschließen. Versicherungssumme und Prämie werden dann jährlich der Baukostenentwicklung angepasst. Vergleichen lohnt sich!

Die für Eigenheimbesitzer unentbehrliche Police reguliert nicht nur Sturmschäden (ab Windstärke 8), sondern kommt vor allem auch nach einem Feuer für den Schaden auf. Flammen sind nämlich die weitaus größte Gefahrenquelle für die eigene Immobilie. Ein Hausbrand endet nicht selten als Totalschaden. Zusätzlich ist auch die Absicherung gegen Leitungswasserschäden, z.B. durch geplatzte Wasser- oder Heizungsrohre, über die Wohngebäudeversicherung empfehlenswert.


Elementarschäden: Hochwasser und Schnee gegen Aufpreis

Naturkatastrophen wie Erdbeben, Lawinen, ungewöhnlich große Schneemassen oder Überschwemmungen verursachen oft besonders dramatische Schäden. Wer sich finanziell dagegen absichern möchte, muss die Wohngebäudeversicherung um die sogenannte Elementarschadenversicherung erweitern. Dort, wo der Schutz am ehesten benötigt wird, beispielsweise in Küstengebieten oder im Hochgebirge, ist er zwar nur schwer oder für sehr viel Geld zu bekommen. Doch auch wer nicht in einem klassischen Überschwemmungsgebiet wohnt, ist im Ernstfall für die ergänzende Absicherung dankbar, beispielsweise wenn nach heftigen Regenfällen der Keller unter Wasser steht und das Mauerwerk angegriffen wird.

Unser Tipp: Achten Sie unbedingt darauf, dass die Versicherung auch für Schäden durch Wasserrückstau aufkommt.


Versicherungssumme richtig ermitteln

Damit die Versicherungssumme im Ernstfall tatsächlich für eine neue, gleichwertige Immobilie ausreicht, sollte die Wohngebäudeversicherung stets auf den gleitenden Neuwert abgeschlossen werden. Das bedeutet: Die Versicherungssumme wird gemäß der statistischen Baukostenentwicklung jedes Jahr neu angepasst. Damit ändert sich allerdings auch die jährlich zu zahlende Versicherungsprämie. Neben Lage, Größe und Ausstattung der Immobilie spielt das Baujahr und die sogenannte Bauartklasse eine maßgebliche Rolle bei der Berechnung der Prämie. Massiv-Häuser mit hartem Dach (z.B. Ziegel, Beton) haben eine niedrige Bauartklasse (BAK I) und damit ein geringeres Feuerrisiko. Ein reetgedecktes Fachwerkhaus landet dagegen in einer hohen (BAK V) und damit auch teureren Klasse. Für Neubauten und jüngere Objekte (ca. fünf bis zehn Jahre) bieten viele Versicherungen besonders günstige Konditionen.

Unser Tipp: Risikoeinstufungen und Rabatte variieren von Gesellschaft zu Gesellschaft. Ein detaillierter Preisvergleich spart deshalb oft viel Geld.


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