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Baugeld Spezialist Christina & Stefan Frisch – Baufinanzierung Bad Neuenahr-Ahrweiler

  

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Als Profis im Bereich der Immobilienfinanzierung ist es unsere Absicht, alle Menschen, insbesondere Familien sowie Kapitalanleger mit der für sie besten Finanzierung bei der Realisierung Ihres Vorhabens zu unterstützen. Bei uns geht es darum, dass Sie begeistert sind und sich vor allen Dingen sicher fühlen.

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Christina & Stefan Frisch – Baufinanzierung Bad Neuenahr-Ahrweiler
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Kundenbewertung

4.99 von 5,0 (238 Bewertungen)

Wir sind gerade auf Haussuche und bei in Frage kommenden Immobilien stehen uns Frau und Herr Frisch wie auch Frau Mainz in Bonn immer zur Seite, geben sehr schnell Feedback bezüglich der Finanzierung! Immer ein offenes Ohr... weiterlesen

Die Beratung iS eines Service war durchgehend gut. Neben der Erreichbarkeit und Termintreue waren insbesondere schnelle Reaktionszeiten, kompetente Beratung auch über einen längeren Zeitraum vorbildlich! Ich kann die Bonne... weiterlesen

Beim Erwerb unseres Hauses haben wir uns vertrauensvoll an die Frischs von den Baugeldspezialisten gewandt und es keine Sekunde bereut. Daher war es für uns selbstverständlich, dass wir nun bei der Anschlussfinanzierung au... weiterlesen

Die Geschichte von Christina und Stefan Frisch

"Man taucht in die Welt des Business ein und das ist gut so"

Christina und Stefan Frisch wohnen und arbeiten in Bonn und sind seit elf Jahren ein Paar. Kennengelernt haben Sie sich „im Internet“ nachdem sie sich auf Partys aber auch schon begegnet waren.

Christina: „Bonn ist ein Dorf, was das angeht.“

Erst nachdem Sie eine Familie gründeten, entschieden Sie sich, auch beruflich zusammen zu kommen.

Stefan: „Die Idee und dann die Entscheidung tatsächlich gemeinsam zu arbeiten lag irgendwie auf der Hand.“

Zunächst arbeiteten Sie im kleinen Büro zu Hause, in der Küche, im Keller oder auf der Wohnzimmercouch. Christina: „Wir haben einfach angefangen! Alles weitere hat sich ergeben, wurde angeschafft, organisiert oder  hat sich entwickelt.“

 

Bis irgendwann der Punkt kam, an dem es schwieriger wurde.

Christina: „Für unsere Kinder war es zuletzt schwer zu unterscheiden, wann arbeiten Papa und Mama und wann nicht. Ein Schreibtisch stand im Wohnzimmer, da durfte man sowieso nicht spielen, geschweige denn etwas anfassen. In dem Raum der das Büro war, tummelten sich oft fremde Leute und Familien. Das war gerade in den Abendstunden häufig eine Herausforderung für alle Beteiligten.“

Es musste sich also irgendetwas ändern. Ein neues Büro musste her. Stefan: „Die Entscheidung war gar nicht so einfach, weil es ja nichts desto trotz viele Vorteile hatte, von zu Hause aus zu arbeiten.“ Ein Büro anzumieten kam für Stefan nicht in Frage. „Wir sind ja keine Mietexperten sondern Finanzierungsexperten!“

"Wir sind ja keine Mietexperten sondern Finanzierungsexperten."

Warum dieses Haus?

Christina: Ich habe die Anzeige online gesehen, erkannte das Haus und wusste intuitiv – das ist es! Die Lage war für das was wir vorhatten ideal, die Größe passte aus damaliger Sicht gut und die Entfernung zu unserem privaten Eigenheim war einfach unschlagbar. Was dann kam, damit hatten wir nicht gerechnet.

Was ist passiert?

Stefan: Wir kauften vor drei Jahren das Haus mit der Absicht, anzubauen, zu sanieren und es folgten Jahre des Wartens, Auseinandersetzungen mit dem Bauamt, Finden von Handwerkern, Diskussionen mit Architekten und Bauingenieuren, Beseitigung von Baumängeln, Ärger mit  Nachbarn und so weiter und so fort. Das war teilweise nicht schön und hat an uns gezehrt.

 

Habt Ihr ein Geheimrezept fürs Bauen?

Christina: Habt Geduld, habt Geduld und habt Geduld. Holt Euch eine zweite Meinung und vertraut auf Euren gesunden Menschenverstand. Wir sind mittlerweile nicht nur für Finanzierung, Baukosten etc. Experten; wir kennen auch die Hürden bei den einzelnen Gewerken. Es hat während unserer Bauphase nichts gegeben, was „einfach so“ geklappt hat.

Jetzt seid Ihr fertig?

Stefan: „Wir sind umgezogen, ja. Fertig ist man wahrscheinlich nie wirklich.“

Christina: „Wir haben jetzt eine klare räumliche Trennung von privat und Beruf und das ist gut so. Papa ist ganz für die Kinder da, wenn er zu Hause ist.“

Was tut Ihr als erstes, wenn Ihr morgens ins Büro kommt?

Christina: „Wasser für Tee aufsetzen. Danach lüfte ich.“

Stefan: „Raffstoren aufmachen und den PC starten.“

 

Vermisst Ihr Eurer „Homeoffice“?

Stefan: „Zur Arbeit zu gehen“ oder „von der Arbeit kommen“ ist etwas, dass ich die letzten 15 Jahre nicht kannte. Ich habe in der Zeit immer „zu Hause“ gearbeitet. Das hatte früher und dann innerhalb unserer Familie viele Vorteile aber zuletzt wie gesagt auch Nachteile. Jetzt finde ich es großartig, mit dem Fahrrad ins Büro zu fahren oder sogar zu Fuß zu gehen. Man verlässt das Privatleben und taucht in die Welt des Business ein. Das ist richtig cool und macht Spaß. Im Büro herrscht ein so geschäftige Atmosphäre – das beflügelt mich und ich genieße das.

Was sagen Eure Kunden?

Christina: Ehrlich gesagt, wissen wir das nicht so genau. Bis Juni haben wir Kunden zu Hause beraten. Seitdem empfangen wir sie aus unserer Sicht professioneller, in angemessenen Räumlichkeiten, mit allem technischen Know-How und noch einer weiteren Expertin – wir sind ja auch umgezogen um zu wachsen. Nur wenige Kunden kennen beide Standorte. Wahrscheinlich kommt es auf den Standort gar nicht so sehr an, sondern eher auf die Menschen die beraten.

Wie beendet Ihr den Tag im Büro, wer schließt ab?

Stefan: Das bin allermeistens ich. Alles ist ruhig und jetzt im Herbst dunkel. Bei meiner „Abschlussrunde“ kontrolliere ich, ob alle Fenster geschlossen und alle Elektrogeräte aus sind. Ich schalte die Außenreklame an und suche meine Sachen aus den nigelnagelneuen Einbauschränken zusammen. Dann verlasse ich das Haus, schließe ab und kontrolliere noch dreimal, ob ich auch wirklich abgeschlossen habe – das ist so eine Macke von mir, die alle anderen wahnsinnig macht. Dann radel ich nach Hause und freue mich auf morgen.

 

 

 

 

Seit Mai 2018 arbeitet Karin Mainz bei den Baugeld Spezialisten Bonn

Nach fast 5 Monaten bei den Baugeld Spezialisten haben wir Karin Mainz noch einmal interviewt - wie hat sie sich eingelebt?

Seit fast fünf Monaten bist Du nun bei den Baugeld Spezialisten in Bonn – wie läuft’s?

Immer besser! Viele Abläufe sind mir nun vertraut, Erfahrung baut sich langsam auf. Ich kann mehr und mehr selbstständig arbeiten ohne Christina und Stefan ständig mit Fragen zu löchern. Ich habe meine Arbeitszeit aufgestockt und bin nun an vier statt an drei Tagen hier, denn Arbeit gibt es genug!

Wie klappt die Zusammenarbeit?

Aus meiner Sicht sind wir inzwischen zu einem guten Team zusammengewachsen – die Chemie stimmt! Die Arbeitsabläufe haben sich harmonisiert. Wir haben uns besser kennengelernt und können einander inzwischen gut einschätzen.

Christina trägt meist flache Schuhe und ich hohe Absätze, so dass wir uns fast auf Augenhöhe begegnen. Stefan fährt seinen Schreibtisch herunter, wenn er mich herannahen sieht, so dass ich auch mal seine Schreibtischplatte von oben sehe.

"Wir sind zu einem guten Team zusammen gewachsen - die Chemie stimmt!"

Wie erlebst Du die Arbeit mit Kunden?

Sehr angenehm! Im Gegensatz zur Arbeit bei der Bank ist der Umgang mit Kunden nicht so formell. Das kannte ich vorher anders. In der Bank war jede förmliche Anrede und Verabschiedung vorgegeben und ein Muss. Hier stelle ich mich auf den Kunden ein und eine vertrautere Anrede ist nach kurzer Zeit durchaus üblich. Die Barriere, die man in der Bank aufbaut, ist hier nicht so hoch. Die Kunden werden von uns so empfangen, wie sie sich uns vorstellen und gerne so weiter betreut. Verzichtet der Kunde auf Förmlichkeiten tun wir es auch und das empfinde ich als sehr angenehm. Ich glaube, dass viele Kunden so schneller Vertrauen fassen und sich wohler fühlen im Umgang mit uns und mit dem meist nicht vertrauten Thema der Baugeldfinanzierung.

 

Und zum einjährigen Dienstjubiläum?

Bin ich total fit im Thema und hier nicht mehr ersetzbar!

Seit Mai 2018 arbeitet Karin Mainz bei den Baugeld Spezialisten Bonn

Lesen Sie hier das Interview mit Frau Mainz

Wie hast Du den ersten Monat erlebt?

Ich wurde sehr herzlich hier empfangen und fühlte mich gleich als Teammitglied. Die Arbeit selber ist total abwechslungsreich, sehr anspruchsvoll und spannend. Ich hatte mir keine Vorstellungen darüber gemacht, wie umfassend hier die Vorbereitung und Bearbeitung der Darlehensanfragen ist.

Bei der Bank ist man immer nur als kleines Rad im Prozess beteiligt, gibt die Fallakte vom Berater zum Sachbearbeiter und umgekehrt. Hier kümmert sich jeder um alles. Wir alle drei sind in die Prozesse involviert, können Fragen beantworten und begleiten den Kunden beim gesamten Prozess. Das macht mir mehr Spaß und die Beziehung zum Kunden ist sehr intensiv und persönlich.

Was beeindruckt Dich am meisten?

Das persönliche Engagement von Christina und Stefan Frisch. Da wird so lange gearbeitet und getüftelt mit dem Kunden, bis das Angebot passt und der Kunde zufrieden ist.

Was ist Dir sonst noch aufgefallen?

Dass ich mit zwei Riesen zusammenarbeite, neben denen ich wie ein Zwerg aussehe. Eigentlich ist meine Größe durchschnittlich, aber Christina und Stefan sind einfach beide sehr groß. Wenn ich neben Stefan stehe, der an einem Stehpult arbeitet und er mir was am PC erklärt, stehe ich quasi unterm Pult.

Noch (!) zeigt dieser Größenunterschied auch das Mehr an Erfahrung und erstklassigen Arbeit von Christina und Stefan Frisch, aber zumindest in diesen Punkten plane ich an die Beiden in der nächsten Zeit heranzuwachsen.

Zum Schluss?

Als Älteste im Team ‚der  Lehrling‘ zu sein, ist spannend und stellt mich (im Moment noch) täglich vor neue Herausforderungen. Ich freue mich auf viele weitere Herausforderungen!

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