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Baugeld Spezialist Maximilian Wöllner – Baufinanzierung München

  
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  • Sieger mit Finanztestsiegel
  • Goldwert sagt KennstDuEinen

Meine Services vor Ort

  • Finanzierung Kauf und Neubau
  • Anschlussfinanzierung
  • Kapitalbeschaffung
  • Modernisierungskredite

Bewertung

  • 4.91 von 5,0 (63 Bewertungen)
  • Der Mann der das Unmögliche möglich macht.
    Anesa G.
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Fragen an den Berater

Über mich

Mein Name ist Maximilian Wöllner, ich bin geboren und aufgewachsen in München. Neun Jahre war ich bereits als Angestellter der BS Baugeld Spezialisten AG tätig. Ende 2017 habe ich mich selbstständig gemacht und die Niederlassung in München gegründet. Seither habe ich zahlreiche Wohnträume erfüllt und möchte auch Sie auf dem Weg zur eigenen Immobilie begleiten.

Durch meine langjährige Erfahrung ist Ihr Vorhaben bei mir in den besten Händen. Gut ist für mich nicht genug! Meine hervorragenden Beziehungen zu den Kreditinstituten und die sehr große Flexibilität in der Terminvereinbarung werden Sie schnell, sicher und kompetent zu Ihrem Ziel bringen.

Meine Leistungen

– Budgetanalyse und Immobilienplanung „was kann ich mir leisten“
– Übernahme Verhandlungen mit Banken, Versicherungen, Bausparkassen
– Flexible Terminvereinbarungen
– Umfangreiche Fördermittelberatung
– Komplett-Lösung inklusive Zinsabsicherung bis Laufzeitende
– Auszahlungsservice und die Betreuung nach Vollauszahlung
– Kontakt und Handling zu Baufirma, Handwerkern etc.
– Hilfe bei Einschätzung der Markt- bzw. Kaufpreise
– Erstellung von Immobilienbewertungen für Kunden
– Kontakt mit Makler, Verkäufer, Notar für Kunden
– Begleitung zum Notar auf Wunsch der Kunden
– Analysieren und Aufbereitung der Kundenunterlagen
– Empfehlungen zu Affiliate Partnern
– Unterstützung bei der Immobiliensuche
– Immer erreichbar
– Hohe Back-Office-Kompetenz durch CongierceService
– Online Terminbuchungstool
– 3D Beratung
– Beratungen im Büro
– Übernahme der Kosten für Grundbuchauszüge, Flurkarten
– Ausführliche Beratungskonzepte

Ich bin über sämtliche Kanäle erreichbar: Telefon, E-Mail, WhatsApp, Xing, LinkedIn, Facebook, Intsagram. Außerdem informiere ich Sie gerne via Newsletter zu vielen Themen „Rund um die Immobilie“.

Meine Arbeitsweise und Überzeugung

Eine gute Beratung macht nicht nur die beste Kondition aus. Für mich als Berater ist die Devise ZUHÖREN. Um Ihre Wünsche individuell zu erfüllen ist das Zuhören einer der wichtigsten Faktoren in der Beratung, denn kein Kunde gleicht dem anderen. Durch das Zuhören wird die Beratung zur Begleitung bei einer der wichtigsten Entscheidung in Eurem Leben. Ich berate Sie nicht nur zu Ihrer Immobilienfinanzierung, sondern begleite Sie auf dem gesamten Weg! Mein Ziel ist es immer die bestmögliche, auf Sie zugeschnittene Finanzierung darzustellen und Ihnen gleichzeitig durch viel Transparenz das größtmögliche Sicherheitsgefühl zu geben.

Es ist bewiesen, dass Wohneigentum auf lange Sicht günstiger ist als Miete zu bezahlen. Der Spruch „Jeder bezahlt in seinem Leben eine Immobilie, entweder die eigene oder die des Vermieters“ finde ich extrem passend. Ich bin der Überzeugung, die Investition in die eigene Immobilie zur Absicherung für sich und/oder der Familie ist die beste Altersvorsorge.

Baufinanzierung in München

Die Baufinanzierung in München bringt meistens eine große Herausforderung mit sich: Schnelligkeit! Der Immobilienmarkt ist sehr aggressiv und wenn die passende Immobilie gefunden ist, muss es oft sehr schnell gehen. Durch meine extrem gute Erreichbarkeit und hervorragenden Beziehungen zu den Kreditinstituten kann ich für Sie sehr schnell eine Finanzierungszusage erwirken. Um dem Ganzen auch etwas entgegen zu wirken biete ich meine kostenfreie Beratung auch für Kunden an, die noch kein Objekt in Aussicht haben. So kann das Grundgerüst für die Finanzierung bereits zusammengestellt werden und alle Fragen, Wünsche und Sorgen besprochen werden. Wenn die passende Immobilie dann gefunden ist wurde der „Beratungsprozess“ bereits durchgeführt und Sie können schneller agieren als die meisten anderen!

Lage der Immobilien

Welchen Wert eine Immobilie hat oder haben wird hängt von vielen Faktoren ab, wie z.B. Größe, Bauweise und Ausstattung. Der Immobilienwert ergibt sich also aus einer Summe von mehreren Kriterien mit unterschiedlichen Prioritäten. Ob ein Immobilienwert steigt, über einen längeren Zeitraum stagniert oder im schlimmsten Fall sinkt wird aber von einem Faktor maßgeblich mitbestimmt. – DIE LAGE
Die Lage ist das einzig Unveränderbare an der Immobilie, alle anderen Faktoren wie Wohnfläche, Bausubtanz, Zustand und selbst der Grundriss können verändert werden. Die Lage aber nicht!
Für die Bewertung der Lage unterscheidet man in Mikro- und Makrolage. Mikro für klein, Makro für weit oder groß. Eine Makrolage ist entsprechend in einem Stadtteil des Ortes oder im näheren Einzugsgebiet. Die Mikrolage bezieht sich auf das nahe Umfeld sowie die Lebensbedingungen mitsamt der Infrastruktur. Explizit betonen möchte ich aber, dass Mikrolage nicht gleich „schlechter“ ist, da es z.B. räumliche Nähe zu Erholungsgebieten gibt, weniger Emissionen oder Lärmbelästigung. Dafür ist in der Makrolage das Freizeitangebot meist besser und der Arbeitsweg kürzer. Je nach Bedürfnisse hat beides seine Vor- und Nachteile.

Lebenserhaltungskosten

Bevor ein Kreditinstitut eine Finanzierung gewährt, wird zunächst Ihre Bonität geprüft. Auf der sogenannten Selbstauskunft sieht die Bank im Überblick die Angaben zu Eurer Person, Arbeitsverhältnis und Einkünfte. Aber auch an Euren Ausgaben sind die Kreditinstitute interessiert. Deshalb gibt es eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung welche maßgeblichen Anteil an der Zusage zur Finanzierung hat.

Manche Banken verlangen Kontoauszüge bis zu drei Monate rückwirkend um sich zu Euren Ausgaben ein besseres Bild machen zu können, die sogenannten Lebenshaltungskosten. Viele schätzen Ihre Lebenshaltungskosten zu gering ein, weshalb der größte Teil aller Kreditinstitute sogenannte Haushaltspauschalen ansetzt. Für diesen Wert benötigt ein Kreditinstitut i.d.R. nur die Anzahl der Personen im Haushalt und kann dann mit Hilfe einer Tabelle eine Haushaltspauschale ansetzen.
Was in der Rechnung der Bank am Ende im Monat übrig bleibt ist also nicht zwangsläufig das, was wirklich übrig bleibt. Um herauszufinden wie viel Ihr für die Finanzierung aufbringen könnt, machen wir gemeinsam eine Budgetplanung und stellen ein „Haushaltsbuch“ zusammen.

Hausbank vs. Vermittler

„Ich habe bereits mit meiner Hausbank gesprochen“ ist ein Satz den ich in der Beratung oft höre. Das ist auch völlig in Ordnung, denn da gibt es auch Vorteile. Die Hausbank kennt Ihr bereits, vielleicht sogar den Berater selbst, wodurch bereits eine gewisse Vertrauensbasis geschaffen ist. In jedem Fall hat die Hausbank aber bereits einen sehr guten Überblick zu Euren finanziellen Verhältnissen und Möglichkeiten. Das kann eine Finanzierung schon mal vereinfachen.
Wenn es um Baufinanzierung ging, war die Hausbank Jahrzehnte lang der übliche Weg. Mit dem Durchbruch des Internets hat sich das vollkommen verändert. Heute könnt Ihr schon mit wenigen Klicks Angebote grob vergleichen. Dafür gibt es verschiedenste Vergleichsportale. Vermittler die sich auf Baufinanzierung spezialisiert haben, wie wir Baugeld Spezialisten, kennen sogar noch mehrere Wege.
Ich, als Spezialist, überblicke den gesamten Markt und kann mich daher voll und ganz auf Eure Ziele, Wünsche und Sorgen einstellen. Und erst dann suche ich ein passendes Kreditinstitut, welches zu Euren Bedürfnissen passt. Ich kann euch zu unzähligen Varianten beraten und bin nicht an Richtlinien eines Kreditinstitutes gebunden Das Stichwort ist hier UNABHÄNGIG! Um den Markt zu vergleichen, egal ob Konditionen oder Möglichkeiten in der Finanzierungsstruktur, reicht ein Termin mit mir. Was auch noch dazu kommt, meistens kooperiere ich sogar mit Eurer Hausbank.

Welche Risiken sollen zusätzlich abgesichert werden?

Ein großes Augenmerk sollte man auf die Restschuld des Darlehens legen, also die Summe die nach Ende der Zinsbindung übrig bleibt. Diese kann man z.B. über Zinsabsicherungsprodukte absichern. So kann das Zinsänderungsrisiko ausgeschlossen bzw. minimiert werden. Aber es gibt auch Möglichkeiten sich über Versicherungen abzusichern. Hierzu ein Zitat meines Kooperationspartners Christoph Knauf (VOB GmbH):

„Häufig ist es so, dass wenn ein Gehalt in einem Haushalt ausfällt, oder sogar noch schlimmer das Gehalt des Alleinverdieners ausfällt, schnell die Finanzierung nicht mehr zu zahlen ist. Für den Fall, dass man aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten gehen kann, schützt die Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese zahlt eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente aus. Diese sollte im besten Fall so hoch angesetzt sein, dass der Lebensstandard und die Finanzierung sicher ist.

Noch schlimmer kann es kommen, wenn eine der Personen verstirbt. Nicht nur, dass dies ein schwerer Schicksalsschlag für die Familie ist, sondern wie geht es nun mit der Frau und den Kindern weiter? Dann bricht nicht nur die persönliche Welt, sondern auch die finanzielle Welt zusammen. Das Haus muss verkauft werden, die Schulden können nicht getilgt werden. Hier schützt eine Risiko Lebensversicherung. Diese zahlt bei Tod der versicherten Person eine einmalige große Geldsumme mit der, die Finanzierung gezahlt werden kann und noch genug Geld übrig ist, um die Familie zu versorgen. Das Ganze gibt es schon für einen kleinen Beitrag im Monat.“

 

Was muss ich beim Neubau beachten?

Die Zeit des Neubaus geht wieder los. Oft wird bei Neubauten ein wesentlicher Punkt übersehen: die Zinsbelastung durch bereits abgerufene Darlehensteile während der Bauphase. Sobald das Grundstück bezahlt werden muss oder Bauträger und Handwerker die ersten Rechnungen stellen, wird Geld benötigt. Dabei wird immer zunächst das vorhandene Eigenkapital eingesetzt und anschließend das Darlehen in Anspruch genommen.

Für die bereits abgerufenen Darlehensteile fallen dann auch während der Bauphase Zinszahlungen, sogenannte Bauzeitzinsen an. Je mehr aus dem Darlehen ausgezahlt wird, desto höher steigt die Zinszahlung im Laufe der Bauphase an. Das kann je nach Dauer des Baus zu einer erheblichen Mehrbelastung führen, da Sie zusätzlich auch noch Ihren Mietzahlungen nachgehen müssen.

Mein Tipp: Informieren Sie sich möglichst frühzeitig darüber, wann welche Zahlungen fällig sind und lassen Sie sich von Ihrem Baugeld Spezialisten dazu beraten. Auch wenn sich die Bauzeitzinsen leider nicht vermeiden lassen, ist es doch angenehmer zu wissen, wann und vorallem welche Belastungen auf einen zukommen.

Kann ich Förderungen in Anspruch nehmen?

Es gibt eine Vielzahl von öffentlichen Fördermitteln. Die Fördermittel der KfW gehören dabei zu den bekanntesten. Auch Länder und Gemeinden stellen für den Hauskauf oder den Erwerb einer Wohnung unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse oder zinsverbilligte Darlehen zur Verfügung. Ob eine Einbindung von Förderungen möglich und sinnvoll ist, lässt sich nur schwer allgemein beantworten. Fakt ist aber, es sollte immer geprüft werden. Es ist nicht immer einfach in dem „Fördermitteldschungel“ den Überblick zu behalten, deshalb prüfe ich nach jedem Gespräch sämtliche Förderungen für Sie und wir sprechen darüber.

Wie plane ich eine Baufinanzierung richtig?

Den „goldenen Pfad“ gibt es vielleicht nicht, aber definitiv ein paar Dinge zu beachten. Viele Kunden gehen davon aus, erst eine Immobilie in Aussicht haben zu müssen, bevor sie die Finanzierung anfagen können zu planen. Das erachte ich allerdings für falsch. Richtig wäre, erst die Finanzierung zu planen und dann die Immobilie auszusuchen. Wieso? Das ist einfach erklärt. Ist die passende Immobilie gefunden, muss oft sehr schnell eine passende Finanzierung her, sonst ist die Immobilie wieder weg. Schnell agieren ist zwar grundsätzlich kein Problem, sorgt aber für unnötigen Stress und im schlimmsten Fall dazu, dass Sie sich mit der Finanzierung nicht optimal auseinandersetzen können. Ich empfehle daher ganz klar, kommen Sie auf mich zu, bevor Sie die Suche intensivieren. So können wir gemeinsam Ihre Planung für die Finanzierung mit einem fiktiven Objekt durchführen und das Grundgerüst zusammenstellen. Das bringt Ihnen zwei entscheidende Vorteile: Erstens, das Grundgerüst steht bereits und ist die passende Immobilie gefunden, müssen nur noch die Daten ausgetauscht werden. Zweitens, Sie haben Klarheit darüber was Sie sich leisten können und was realistisch ist. Wenn Sie sich eine Immobilie ansehen, ist es doch viel angenehmer von Anfang an zu wissen, ob Sie sich diese auch leisten können, als in Ihrem Traumobjekt zu stehen und erst mal überlegen zu müssen, ob das finanziell überhaupt funktioniert. Schaffen Sie Klarheit, schaffen Sie sich mehr Freiraum, weniger Stress und sparen Sie sich Geld.

Bis zu welchem Zeitpunkt sollte die Anschlussfinanzierung geregelt sein?

Spätestens drei Monate vor Ablauf der Sollzinsbindung werden Sie Post von Ihrem bisherigen Kreditinstitut erhalten. Dort werden Sie ein Angebot zur Prolongation finden. Diese Vorgehensweise ist gesetzlich vorgeschrieben. Das Prolongationsangebot des bisherigen Darlehensgebers sollten Sie immer vergleichen. Neukunden werden meist mit besseren Konditionen belohnt.

Ich rate Ihnen dazu, die Anschlussfinanzierung deutlich früher zu prüfen bzw. prüfen zu lassen. Um eine Anschlussfinanzierung können Sie sich bereits 66 Monate vor dem jeweiligen Zinsbindungsende bzw. zum Sonderkündigungstermin kümmern. Im Rahmen einer Anschlussfinanzierung ist es wichtig zu wissen, wann das bestehende Darlehen abgelöst werden kann. Das heißt: Wann endet die Zinsbindung bzw. zu welchem Datum wurde das bestehende Darlehen vollausgezahlt (Kündigung gemäß § 489 BGB Sonderkündigungsrecht). Durch das frühzeitige Einholen von Angeboten für die Anschlussfinanzierung können Sie sich mehrere 1.000 € sparen.

Wie viel Prozent Tilgung sind sinnvoll?

Um nach Ablauf der heute vereinbarten Zinsbindung von der Restschuld und der zukünftigen Belastung nicht überrascht zu werden, muss die anfängliche Tilgung gut durchdacht sein. Wählen Sie deshalb eine für Sie komfortable, aber keine zu geringe Tilgung! Ein Gutverdiener mit ausreichendem Haushaltsüberschuss kann beispielsweise problemlos mit bis zu 5 % Tilgung starten. Junge Familien hingehen wählen oftmals eine geringere Tilgung, sichern sich aber einen Tilgungssatzwechsel, um während der Zinsbindung flexibel zu sein. Auch Sondertilgungsoptionen sind für jedermann sinnvoll und können hierbei die jährliche Tilgung positiv ergänzen, diese sind meist kostenfrei und immer optional. Eine pauschale Aussage wie hoch die Tilgung sein sollte kann man nicht treffen, das hängt immer von den finanziellen Möglichkeiten, den Zielen und Wünschen ab.

Muss ich Eigenkapital mitbringen?

Die Vollfinanzierung ist eine Form der Immobilienfinanzierung, bei der kein Eigenkapital in die Finanzierung eingebracht wird. Hierbei wird zwischen zwei Varianten unterschieden: Vollfinanzierung mit den Kaufpreisnebenkosten und ohne diese, wobei Letzteres bevorzugt werden sollte. Finanzierungen dieser Art zielen größtenteils auf junge Menschen ab, die kaum Eigenkapital besitzen. Eine weitere Zielgruppe sind Kapitalanleger, die das Objekt vermieten möchten und somit den Darlehenszins steuerlich absetzen können. Auch für Käufer mit vorhandenem Eigenkapital kann die Vollfinanzierung eine Alternative sein, um liquide und somit flexibel zu bleiben. Durch Finanzierungen ohne Eigenkapital oder mit nur einem geringen Anteil trägt die Bank ein weitaus größeres Risiko. Ein höheres Risiko bedeutet in Folge einen höheren Zins. Es gibt aber auch andere attraktive Lösungen. Beispielsweise die Hinzunahme einer weiteren Immobiliensicherheit, gerade innerhalb der eigenen Familie, ist zu empfehlen.

Wovon ist der Zinssatz für die Finanzierung meiner Immobilie abhängig?

Für die Findung einer „Basiskondition“ sind in erster Linie zwei Faktoren entscheidend. Zum einen die Höhe des Eigenkapitals, welches Sie in die Finanzierung einsetzen. Je mehr Eigenkapital Sie einsetzen, desto niedriger ist in der Regel der Zinssatz. Der zweite sehr große Einflussfaktor ist die Festschreibung des Zinssatzes. Die Faustformel ist hier, umso länger die Zinsfestschreibung umso höher ist der Zinssatz.

Neben dem Eigenkapitaleinsatz und der Zinsfestschreibung gibt es aber auch andere Punkte die entscheidend für die Höhe des Zinssatzes sein können. Die Höhe der anfänglichen Tilgung, Sonderwünsche wie eine Ratenanpassung oder Sondertilgungsoptionen und der Zeitraum der kostenfreien Bereitstellung des Darlehens sind z.B. weitere Punkte, die die Kondition beeinflussen können.

In einer Niedrigzinsphase, wie wir Sie aktuell erleben, ist es empfehlenswert, sich die aktuell günstigen Zinskonditionen durch eine langfristige Zinsfestschreibung zu sichern. Außerdem sollte das Augenmerk nicht alleine auf dem Zinssatz liegen. Viel wichtiger ist es, dass die Rahmenbedingungen der Finanzierung Ihre Wünsche und Ziele beinhalten.

Über mich

Mein Name ist Maximilian Wöllner, ich bin geboren und aufgewachsen in München. Neun Jahre war ich bereits als Angestellter der BS Baugeld Spezialisten AG tätig. Ende 2017 habe ich mich selbstständig gemacht und die Niederlassung in München gegründet. Seither habe ich zahlreiche Wohnträume erfüllt und möchte auch Sie auf dem Weg zur eigenen Immobilie begleiten.

Durch meine langjährige Erfahrung ist Ihr Vorhaben bei mir in den besten Händen. Gut ist für mich nicht genug! Meine hervorragenden Beziehungen zu den Kreditinstituten und die sehr große Flexibilität in der Terminvereinbarung werden Sie schnell, sicher und kompetent zu Ihrem Ziel bringen.

Meine Leistungen

– Budgetanalyse und Immobilienplanung „was kann ich mir leisten“
– Übernahme Verhandlungen mit Banken, Versicherungen, Bausparkassen
– Flexible Terminvereinbarungen
– Umfangreiche Fördermittelberatung
– Komplett-Lösung inklusive Zinsabsicherung bis Laufzeitende
– Auszahlungsservice und die Betreuung nach Vollauszahlung
– Kontakt und Handling zu Baufirma, Handwerkern etc.
– Hilfe bei Einschätzung der Markt- bzw. Kaufpreise
– Erstellung von Immobilienbewertungen für Kunden
– Kontakt mit Makler, Verkäufer, Notar für Kunden
– Begleitung zum Notar auf Wunsch der Kunden
– Analysieren und Aufbereitung der Kundenunterlagen
– Empfehlungen zu Affiliate Partnern
– Unterstützung bei der Immobiliensuche
– Immer erreichbar
– Hohe Back-Office-Kompetenz durch CongierceService
– Online Terminbuchungstool
– 3D Beratung
– Beratungen im Büro
– Übernahme der Kosten für Grundbuchauszüge, Flurkarten
– Ausführliche Beratungskonzepte

Ich bin über sämtliche Kanäle erreichbar: Telefon, E-Mail, WhatsApp, Xing, LinkedIn, Facebook, Intsagram. Außerdem informiere ich Sie gerne via Newsletter zu vielen Themen „Rund um die Immobilie“.

Meine Arbeitsweise und Überzeugung

Eine gute Beratung macht nicht nur die beste Kondition aus. Für mich als Berater ist die Devise ZUHÖREN. Um Ihre Wünsche individuell zu erfüllen ist das Zuhören einer der wichtigsten Faktoren in der Beratung, denn kein Kunde gleicht dem anderen. Durch das Zuhören wird die Beratung zur Begleitung bei einer der wichtigsten Entscheidung in Eurem Leben. Ich berate Sie nicht nur zu Ihrer Immobilienfinanzierung, sondern begleite Sie auf dem gesamten Weg! Mein Ziel ist es immer die bestmögliche, auf Sie zugeschnittene Finanzierung darzustellen und Ihnen gleichzeitig durch viel Transparenz das größtmögliche Sicherheitsgefühl zu geben.

Es ist bewiesen, dass Wohneigentum auf lange Sicht günstiger ist als Miete zu bezahlen. Der Spruch „Jeder bezahlt in seinem Leben eine Immobilie, entweder die eigene oder die des Vermieters“ finde ich extrem passend. Ich bin der Überzeugung, die Investition in die eigene Immobilie zur Absicherung für sich und/oder der Familie ist die beste Altersvorsorge.

Baufinanzierung in München

Die Baufinanzierung in München bringt meistens eine große Herausforderung mit sich: Schnelligkeit! Der Immobilienmarkt ist sehr aggressiv und wenn die passende Immobilie gefunden ist, muss es oft sehr schnell gehen. Durch meine extrem gute Erreichbarkeit und hervorragenden Beziehungen zu den Kreditinstituten kann ich für Sie sehr schnell eine Finanzierungszusage erwirken. Um dem Ganzen auch etwas entgegen zu wirken biete ich meine kostenfreie Beratung auch für Kunden an, die noch kein Objekt in Aussicht haben. So kann das Grundgerüst für die Finanzierung bereits zusammengestellt werden und alle Fragen, Wünsche und Sorgen besprochen werden. Wenn die passende Immobilie dann gefunden ist wurde der „Beratungsprozess“ bereits durchgeführt und Sie können schneller agieren als die meisten anderen!

Lage der Immobilien

Welchen Wert eine Immobilie hat oder haben wird hängt von vielen Faktoren ab, wie z.B. Größe, Bauweise und Ausstattung. Der Immobilienwert ergibt sich also aus einer Summe von mehreren Kriterien mit unterschiedlichen Prioritäten. Ob ein Immobilienwert steigt, über einen längeren Zeitraum stagniert oder im schlimmsten Fall sinkt wird aber von einem Faktor maßgeblich mitbestimmt. – DIE LAGE
Die Lage ist das einzig Unveränderbare an der Immobilie, alle anderen Faktoren wie Wohnfläche, Bausubtanz, Zustand und selbst der Grundriss können verändert werden. Die Lage aber nicht!
Für die Bewertung der Lage unterscheidet man in Mikro- und Makrolage. Mikro für klein, Makro für weit oder groß. Eine Makrolage ist entsprechend in einem Stadtteil des Ortes oder im näheren Einzugsgebiet. Die Mikrolage bezieht sich auf das nahe Umfeld sowie die Lebensbedingungen mitsamt der Infrastruktur. Explizit betonen möchte ich aber, dass Mikrolage nicht gleich „schlechter“ ist, da es z.B. räumliche Nähe zu Erholungsgebieten gibt, weniger Emissionen oder Lärmbelästigung. Dafür ist in der Makrolage das Freizeitangebot meist besser und der Arbeitsweg kürzer. Je nach Bedürfnisse hat beides seine Vor- und Nachteile.

Lebenserhaltungskosten

Bevor ein Kreditinstitut eine Finanzierung gewährt, wird zunächst Ihre Bonität geprüft. Auf der sogenannten Selbstauskunft sieht die Bank im Überblick die Angaben zu Eurer Person, Arbeitsverhältnis und Einkünfte. Aber auch an Euren Ausgaben sind die Kreditinstitute interessiert. Deshalb gibt es eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung welche maßgeblichen Anteil an der Zusage zur Finanzierung hat.

Manche Banken verlangen Kontoauszüge bis zu drei Monate rückwirkend um sich zu Euren Ausgaben ein besseres Bild machen zu können, die sogenannten Lebenshaltungskosten. Viele schätzen Ihre Lebenshaltungskosten zu gering ein, weshalb der größte Teil aller Kreditinstitute sogenannte Haushaltspauschalen ansetzt. Für diesen Wert benötigt ein Kreditinstitut i.d.R. nur die Anzahl der Personen im Haushalt und kann dann mit Hilfe einer Tabelle eine Haushaltspauschale ansetzen.
Was in der Rechnung der Bank am Ende im Monat übrig bleibt ist also nicht zwangsläufig das, was wirklich übrig bleibt. Um herauszufinden wie viel Ihr für die Finanzierung aufbringen könnt, machen wir gemeinsam eine Budgetplanung und stellen ein „Haushaltsbuch“ zusammen.

Hausbank vs. Vermittler

„Ich habe bereits mit meiner Hausbank gesprochen“ ist ein Satz den ich in der Beratung oft höre. Das ist auch völlig in Ordnung, denn da gibt es auch Vorteile. Die Hausbank kennt Ihr bereits, vielleicht sogar den Berater selbst, wodurch bereits eine gewisse Vertrauensbasis geschaffen ist. In jedem Fall hat die Hausbank aber bereits einen sehr guten Überblick zu Euren finanziellen Verhältnissen und Möglichkeiten. Das kann eine Finanzierung schon mal vereinfachen.
Wenn es um Baufinanzierung ging, war die Hausbank Jahrzehnte lang der übliche Weg. Mit dem Durchbruch des Internets hat sich das vollkommen verändert. Heute könnt Ihr schon mit wenigen Klicks Angebote grob vergleichen. Dafür gibt es verschiedenste Vergleichsportale. Vermittler die sich auf Baufinanzierung spezialisiert haben, wie wir Baugeld Spezialisten, kennen sogar noch mehrere Wege.
Ich, als Spezialist, überblicke den gesamten Markt und kann mich daher voll und ganz auf Eure Ziele, Wünsche und Sorgen einstellen. Und erst dann suche ich ein passendes Kreditinstitut, welches zu Euren Bedürfnissen passt. Ich kann euch zu unzähligen Varianten beraten und bin nicht an Richtlinien eines Kreditinstitutes gebunden Das Stichwort ist hier UNABHÄNGIG! Um den Markt zu vergleichen, egal ob Konditionen oder Möglichkeiten in der Finanzierungsstruktur, reicht ein Termin mit mir. Was auch noch dazu kommt, meistens kooperiere ich sogar mit Eurer Hausbank.

Welche Risiken sollen zusätzlich abgesichert werden?

Ein großes Augenmerk sollte man auf die Restschuld des Darlehens legen, also die Summe die nach Ende der Zinsbindung übrig bleibt. Diese kann man z.B. über Zinsabsicherungsprodukte absichern. So kann das Zinsänderungsrisiko ausgeschlossen bzw. minimiert werden. Aber es gibt auch Möglichkeiten sich über Versicherungen abzusichern. Hierzu ein Zitat meines Kooperationspartners Christoph Knauf (VOB GmbH):

„Häufig ist es so, dass wenn ein Gehalt in einem Haushalt ausfällt, oder sogar noch schlimmer das Gehalt des Alleinverdieners ausfällt, schnell die Finanzierung nicht mehr zu zahlen ist. Für den Fall, dass man aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten gehen kann, schützt die Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese zahlt eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente aus. Diese sollte im besten Fall so hoch angesetzt sein, dass der Lebensstandard und die Finanzierung sicher ist.

Noch schlimmer kann es kommen, wenn eine der Personen verstirbt. Nicht nur, dass dies ein schwerer Schicksalsschlag für die Familie ist, sondern wie geht es nun mit der Frau und den Kindern weiter? Dann bricht nicht nur die persönliche Welt, sondern auch die finanzielle Welt zusammen. Das Haus muss verkauft werden, die Schulden können nicht getilgt werden. Hier schützt eine Risiko Lebensversicherung. Diese zahlt bei Tod der versicherten Person eine einmalige große Geldsumme mit der, die Finanzierung gezahlt werden kann und noch genug Geld übrig ist, um die Familie zu versorgen. Das Ganze gibt es schon für einen kleinen Beitrag im Monat.“

 

Was muss ich beim Neubau beachten?

Die Zeit des Neubaus geht wieder los. Oft wird bei Neubauten ein wesentlicher Punkt übersehen: die Zinsbelastung durch bereits abgerufene Darlehensteile während der Bauphase. Sobald das Grundstück bezahlt werden muss oder Bauträger und Handwerker die ersten Rechnungen stellen, wird Geld benötigt. Dabei wird immer zunächst das vorhandene Eigenkapital eingesetzt und anschließend das Darlehen in Anspruch genommen.

Für die bereits abgerufenen Darlehensteile fallen dann auch während der Bauphase Zinszahlungen, sogenannte Bauzeitzinsen an. Je mehr aus dem Darlehen ausgezahlt wird, desto höher steigt die Zinszahlung im Laufe der Bauphase an. Das kann je nach Dauer des Baus zu einer erheblichen Mehrbelastung führen, da Sie zusätzlich auch noch Ihren Mietzahlungen nachgehen müssen.

Mein Tipp: Informieren Sie sich möglichst frühzeitig darüber, wann welche Zahlungen fällig sind und lassen Sie sich von Ihrem Baugeld Spezialisten dazu beraten. Auch wenn sich die Bauzeitzinsen leider nicht vermeiden lassen, ist es doch angenehmer zu wissen, wann und vorallem welche Belastungen auf einen zukommen.

Kann ich Förderungen in Anspruch nehmen?

Es gibt eine Vielzahl von öffentlichen Fördermitteln. Die Fördermittel der KfW gehören dabei zu den bekanntesten. Auch Länder und Gemeinden stellen für den Hauskauf oder den Erwerb einer Wohnung unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse oder zinsverbilligte Darlehen zur Verfügung. Ob eine Einbindung von Förderungen möglich und sinnvoll ist, lässt sich nur schwer allgemein beantworten. Fakt ist aber, es sollte immer geprüft werden. Es ist nicht immer einfach in dem „Fördermitteldschungel“ den Überblick zu behalten, deshalb prüfe ich nach jedem Gespräch sämtliche Förderungen für Sie und wir sprechen darüber.

Wie plane ich eine Baufinanzierung richtig?

Den „goldenen Pfad“ gibt es vielleicht nicht, aber definitiv ein paar Dinge zu beachten. Viele Kunden gehen davon aus, erst eine Immobilie in Aussicht haben zu müssen, bevor sie die Finanzierung anfagen können zu planen. Das erachte ich allerdings für falsch. Richtig wäre, erst die Finanzierung zu planen und dann die Immobilie auszusuchen. Wieso? Das ist einfach erklärt. Ist die passende Immobilie gefunden, muss oft sehr schnell eine passende Finanzierung her, sonst ist die Immobilie wieder weg. Schnell agieren ist zwar grundsätzlich kein Problem, sorgt aber für unnötigen Stress und im schlimmsten Fall dazu, dass Sie sich mit der Finanzierung nicht optimal auseinandersetzen können. Ich empfehle daher ganz klar, kommen Sie auf mich zu, bevor Sie die Suche intensivieren. So können wir gemeinsam Ihre Planung für die Finanzierung mit einem fiktiven Objekt durchführen und das Grundgerüst zusammenstellen. Das bringt Ihnen zwei entscheidende Vorteile: Erstens, das Grundgerüst steht bereits und ist die passende Immobilie gefunden, müssen nur noch die Daten ausgetauscht werden. Zweitens, Sie haben Klarheit darüber was Sie sich leisten können und was realistisch ist. Wenn Sie sich eine Immobilie ansehen, ist es doch viel angenehmer von Anfang an zu wissen, ob Sie sich diese auch leisten können, als in Ihrem Traumobjekt zu stehen und erst mal überlegen zu müssen, ob das finanziell überhaupt funktioniert. Schaffen Sie Klarheit, schaffen Sie sich mehr Freiraum, weniger Stress und sparen Sie sich Geld.

Bis zu welchem Zeitpunkt sollte die Anschlussfinanzierung geregelt sein?

Spätestens drei Monate vor Ablauf der Sollzinsbindung werden Sie Post von Ihrem bisherigen Kreditinstitut erhalten. Dort werden Sie ein Angebot zur Prolongation finden. Diese Vorgehensweise ist gesetzlich vorgeschrieben. Das Prolongationsangebot des bisherigen Darlehensgebers sollten Sie immer vergleichen. Neukunden werden meist mit besseren Konditionen belohnt.

Ich rate Ihnen dazu, die Anschlussfinanzierung deutlich früher zu prüfen bzw. prüfen zu lassen. Um eine Anschlussfinanzierung können Sie sich bereits 66 Monate vor dem jeweiligen Zinsbindungsende bzw. zum Sonderkündigungstermin kümmern. Im Rahmen einer Anschlussfinanzierung ist es wichtig zu wissen, wann das bestehende Darlehen abgelöst werden kann. Das heißt: Wann endet die Zinsbindung bzw. zu welchem Datum wurde das bestehende Darlehen vollausgezahlt (Kündigung gemäß § 489 BGB Sonderkündigungsrecht). Durch das frühzeitige Einholen von Angeboten für die Anschlussfinanzierung können Sie sich mehrere 1.000 € sparen.

Wie viel Prozent Tilgung sind sinnvoll?

Um nach Ablauf der heute vereinbarten Zinsbindung von der Restschuld und der zukünftigen Belastung nicht überrascht zu werden, muss die anfängliche Tilgung gut durchdacht sein. Wählen Sie deshalb eine für Sie komfortable, aber keine zu geringe Tilgung! Ein Gutverdiener mit ausreichendem Haushaltsüberschuss kann beispielsweise problemlos mit bis zu 5 % Tilgung starten. Junge Familien hingehen wählen oftmals eine geringere Tilgung, sichern sich aber einen Tilgungssatzwechsel, um während der Zinsbindung flexibel zu sein. Auch Sondertilgungsoptionen sind für jedermann sinnvoll und können hierbei die jährliche Tilgung positiv ergänzen, diese sind meist kostenfrei und immer optional. Eine pauschale Aussage wie hoch die Tilgung sein sollte kann man nicht treffen, das hängt immer von den finanziellen Möglichkeiten, den Zielen und Wünschen ab.

Muss ich Eigenkapital mitbringen?

Die Vollfinanzierung ist eine Form der Immobilienfinanzierung, bei der kein Eigenkapital in die Finanzierung eingebracht wird. Hierbei wird zwischen zwei Varianten unterschieden: Vollfinanzierung mit den Kaufpreisnebenkosten und ohne diese, wobei Letzteres bevorzugt werden sollte. Finanzierungen dieser Art zielen größtenteils auf junge Menschen ab, die kaum Eigenkapital besitzen. Eine weitere Zielgruppe sind Kapitalanleger, die das Objekt vermieten möchten und somit den Darlehenszins steuerlich absetzen können. Auch für Käufer mit vorhandenem Eigenkapital kann die Vollfinanzierung eine Alternative sein, um liquide und somit flexibel zu bleiben. Durch Finanzierungen ohne Eigenkapital oder mit nur einem geringen Anteil trägt die Bank ein weitaus größeres Risiko. Ein höheres Risiko bedeutet in Folge einen höheren Zins. Es gibt aber auch andere attraktive Lösungen. Beispielsweise die Hinzunahme einer weiteren Immobiliensicherheit, gerade innerhalb der eigenen Familie, ist zu empfehlen.

Wovon ist der Zinssatz für die Finanzierung meiner Immobilie abhängig?

Für die Findung einer „Basiskondition“ sind in erster Linie zwei Faktoren entscheidend. Zum einen die Höhe des Eigenkapitals, welches Sie in die Finanzierung einsetzen. Je mehr Eigenkapital Sie einsetzen, desto niedriger ist in der Regel der Zinssatz. Der zweite sehr große Einflussfaktor ist die Festschreibung des Zinssatzes. Die Faustformel ist hier, umso länger die Zinsfestschreibung umso höher ist der Zinssatz.

Neben dem Eigenkapitaleinsatz und der Zinsfestschreibung gibt es aber auch andere Punkte die entscheidend für die Höhe des Zinssatzes sein können. Die Höhe der anfänglichen Tilgung, Sonderwünsche wie eine Ratenanpassung oder Sondertilgungsoptionen und der Zeitraum der kostenfreien Bereitstellung des Darlehens sind z.B. weitere Punkte, die die Kondition beeinflussen können.

In einer Niedrigzinsphase, wie wir Sie aktuell erleben, ist es empfehlenswert, sich die aktuell günstigen Zinskonditionen durch eine langfristige Zinsfestschreibung zu sichern. Außerdem sollte das Augenmerk nicht alleine auf dem Zinssatz liegen. Viel wichtiger ist es, dass die Rahmenbedingungen der Finanzierung Ihre Wünsche und Ziele beinhalten.

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Über mich

Mein Name ist Maximilian Wöllner, ich bin geboren und aufgewachsen in München. Neun Jahre war ich bereits als Angestellter der BS Baugeld Spezialisten AG tätig. Ende 2017 habe ich mich selbstständig gemacht und die Niederlassung in München gegründet. Seither habe ich zahlreiche Wohnträume erfüllt und möchte auch Sie auf dem Weg zur eigenen Immobilie begleiten.

Durch meine langjährige Erfahrung ist Ihr Vorhaben bei mir in den besten Händen. Gut ist für mich nicht genug! Meine hervorragenden Beziehungen zu den Kreditinstituten und die sehr große Flexibilität in der Terminvereinbarung werden Sie schnell, sicher und kompetent zu Ihrem Ziel bringen.

Meine Leistungen

– Budgetanalyse und Immobilienplanung „was kann ich mir leisten“
– Übernahme Verhandlungen mit Banken, Versicherungen, Bausparkassen
– Flexible Terminvereinbarungen
– Umfangreiche Fördermittelberatung
– Komplett-Lösung inklusive Zinsabsicherung bis Laufzeitende
– Auszahlungsservice und die Betreuung nach Vollauszahlung
– Kontakt und Handling zu Baufirma, Handwerkern etc.
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– Erstellung von Immobilienbewertungen für Kunden
– Kontakt mit Makler, Verkäufer, Notar für Kunden
– Begleitung zum Notar auf Wunsch der Kunden
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– Unterstützung bei der Immobiliensuche
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– Online Terminbuchungstool
– 3D Beratung
– Beratungen im Büro
– Übernahme der Kosten für Grundbuchauszüge, Flurkarten
– Ausführliche Beratungskonzepte

Ich bin über sämtliche Kanäle erreichbar: Telefon, E-Mail, WhatsApp, Xing, LinkedIn, Facebook, Intsagram. Außerdem informiere ich Sie gerne via Newsletter zu vielen Themen „Rund um die Immobilie“.

Meine Arbeitsweise und Überzeugung

Eine gute Beratung macht nicht nur die beste Kondition aus. Für mich als Berater ist die Devise ZUHÖREN. Um Ihre Wünsche individuell zu erfüllen ist das Zuhören einer der wichtigsten Faktoren in der Beratung, denn kein Kunde gleicht dem anderen. Durch das Zuhören wird die Beratung zur Begleitung bei einer der wichtigsten Entscheidung in Eurem Leben. Ich berate Sie nicht nur zu Ihrer Immobilienfinanzierung, sondern begleite Sie auf dem gesamten Weg! Mein Ziel ist es immer die bestmögliche, auf Sie zugeschnittene Finanzierung darzustellen und Ihnen gleichzeitig durch viel Transparenz das größtmögliche Sicherheitsgefühl zu geben.

Es ist bewiesen, dass Wohneigentum auf lange Sicht günstiger ist als Miete zu bezahlen. Der Spruch „Jeder bezahlt in seinem Leben eine Immobilie, entweder die eigene oder die des Vermieters“ finde ich extrem passend. Ich bin der Überzeugung, die Investition in die eigene Immobilie zur Absicherung für sich und/oder der Familie ist die beste Altersvorsorge.

Baufinanzierung in München

Die Baufinanzierung in München bringt meistens eine große Herausforderung mit sich: Schnelligkeit! Der Immobilienmarkt ist sehr aggressiv und wenn die passende Immobilie gefunden ist, muss es oft sehr schnell gehen. Durch meine extrem gute Erreichbarkeit und hervorragenden Beziehungen zu den Kreditinstituten kann ich für Sie sehr schnell eine Finanzierungszusage erwirken. Um dem Ganzen auch etwas entgegen zu wirken biete ich meine kostenfreie Beratung auch für Kunden an, die noch kein Objekt in Aussicht haben. So kann das Grundgerüst für die Finanzierung bereits zusammengestellt werden und alle Fragen, Wünsche und Sorgen besprochen werden. Wenn die passende Immobilie dann gefunden ist wurde der „Beratungsprozess“ bereits durchgeführt und Sie können schneller agieren als die meisten anderen!

Lage der Immobilien

Welchen Wert eine Immobilie hat oder haben wird hängt von vielen Faktoren ab, wie z.B. Größe, Bauweise und Ausstattung. Der Immobilienwert ergibt sich also aus einer Summe von mehreren Kriterien mit unterschiedlichen Prioritäten. Ob ein Immobilienwert steigt, über einen längeren Zeitraum stagniert oder im schlimmsten Fall sinkt wird aber von einem Faktor maßgeblich mitbestimmt. – DIE LAGE
Die Lage ist das einzig Unveränderbare an der Immobilie, alle anderen Faktoren wie Wohnfläche, Bausubtanz, Zustand und selbst der Grundriss können verändert werden. Die Lage aber nicht!
Für die Bewertung der Lage unterscheidet man in Mikro- und Makrolage. Mikro für klein, Makro für weit oder groß. Eine Makrolage ist entsprechend in einem Stadtteil des Ortes oder im näheren Einzugsgebiet. Die Mikrolage bezieht sich auf das nahe Umfeld sowie die Lebensbedingungen mitsamt der Infrastruktur. Explizit betonen möchte ich aber, dass Mikrolage nicht gleich „schlechter“ ist, da es z.B. räumliche Nähe zu Erholungsgebieten gibt, weniger Emissionen oder Lärmbelästigung. Dafür ist in der Makrolage das Freizeitangebot meist besser und der Arbeitsweg kürzer. Je nach Bedürfnisse hat beides seine Vor- und Nachteile.

Lebenserhaltungskosten

Bevor ein Kreditinstitut eine Finanzierung gewährt, wird zunächst Ihre Bonität geprüft. Auf der sogenannten Selbstauskunft sieht die Bank im Überblick die Angaben zu Eurer Person, Arbeitsverhältnis und Einkünfte. Aber auch an Euren Ausgaben sind die Kreditinstitute interessiert. Deshalb gibt es eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung welche maßgeblichen Anteil an der Zusage zur Finanzierung hat.

Manche Banken verlangen Kontoauszüge bis zu drei Monate rückwirkend um sich zu Euren Ausgaben ein besseres Bild machen zu können, die sogenannten Lebenshaltungskosten. Viele schätzen Ihre Lebenshaltungskosten zu gering ein, weshalb der größte Teil aller Kreditinstitute sogenannte Haushaltspauschalen ansetzt. Für diesen Wert benötigt ein Kreditinstitut i.d.R. nur die Anzahl der Personen im Haushalt und kann dann mit Hilfe einer Tabelle eine Haushaltspauschale ansetzen.
Was in der Rechnung der Bank am Ende im Monat übrig bleibt ist also nicht zwangsläufig das, was wirklich übrig bleibt. Um herauszufinden wie viel Ihr für die Finanzierung aufbringen könnt, machen wir gemeinsam eine Budgetplanung und stellen ein „Haushaltsbuch“ zusammen.

Hausbank vs. Vermittler

„Ich habe bereits mit meiner Hausbank gesprochen“ ist ein Satz den ich in der Beratung oft höre. Das ist auch völlig in Ordnung, denn da gibt es auch Vorteile. Die Hausbank kennt Ihr bereits, vielleicht sogar den Berater selbst, wodurch bereits eine gewisse Vertrauensbasis geschaffen ist. In jedem Fall hat die Hausbank aber bereits einen sehr guten Überblick zu Euren finanziellen Verhältnissen und Möglichkeiten. Das kann eine Finanzierung schon mal vereinfachen.
Wenn es um Baufinanzierung ging, war die Hausbank Jahrzehnte lang der übliche Weg. Mit dem Durchbruch des Internets hat sich das vollkommen verändert. Heute könnt Ihr schon mit wenigen Klicks Angebote grob vergleichen. Dafür gibt es verschiedenste Vergleichsportale. Vermittler die sich auf Baufinanzierung spezialisiert haben, wie wir Baugeld Spezialisten, kennen sogar noch mehrere Wege.
Ich, als Spezialist, überblicke den gesamten Markt und kann mich daher voll und ganz auf Eure Ziele, Wünsche und Sorgen einstellen. Und erst dann suche ich ein passendes Kreditinstitut, welches zu Euren Bedürfnissen passt. Ich kann euch zu unzähligen Varianten beraten und bin nicht an Richtlinien eines Kreditinstitutes gebunden Das Stichwort ist hier UNABHÄNGIG! Um den Markt zu vergleichen, egal ob Konditionen oder Möglichkeiten in der Finanzierungsstruktur, reicht ein Termin mit mir. Was auch noch dazu kommt, meistens kooperiere ich sogar mit Eurer Hausbank.

Welche Risiken sollen zusätzlich abgesichert werden?

Ein großes Augenmerk sollte man auf die Restschuld des Darlehens legen, also die Summe die nach Ende der Zinsbindung übrig bleibt. Diese kann man z.B. über Zinsabsicherungsprodukte absichern. So kann das Zinsänderungsrisiko ausgeschlossen bzw. minimiert werden. Aber es gibt auch Möglichkeiten sich über Versicherungen abzusichern. Hierzu ein Zitat meines Kooperationspartners Christoph Knauf (VOB GmbH):

„Häufig ist es so, dass wenn ein Gehalt in einem Haushalt ausfällt, oder sogar noch schlimmer das Gehalt des Alleinverdieners ausfällt, schnell die Finanzierung nicht mehr zu zahlen ist. Für den Fall, dass man aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten gehen kann, schützt die Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese zahlt eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente aus. Diese sollte im besten Fall so hoch angesetzt sein, dass der Lebensstandard und die Finanzierung sicher ist.

Noch schlimmer kann es kommen, wenn eine der Personen verstirbt. Nicht nur, dass dies ein schwerer Schicksalsschlag für die Familie ist, sondern wie geht es nun mit der Frau und den Kindern weiter? Dann bricht nicht nur die persönliche Welt, sondern auch die finanzielle Welt zusammen. Das Haus muss verkauft werden, die Schulden können nicht getilgt werden. Hier schützt eine Risiko Lebensversicherung. Diese zahlt bei Tod der versicherten Person eine einmalige große Geldsumme mit der, die Finanzierung gezahlt werden kann und noch genug Geld übrig ist, um die Familie zu versorgen. Das Ganze gibt es schon für einen kleinen Beitrag im Monat.“

 

Was muss ich beim Neubau beachten?

Die Zeit des Neubaus geht wieder los. Oft wird bei Neubauten ein wesentlicher Punkt übersehen: die Zinsbelastung durch bereits abgerufene Darlehensteile während der Bauphase. Sobald das Grundstück bezahlt werden muss oder Bauträger und Handwerker die ersten Rechnungen stellen, wird Geld benötigt. Dabei wird immer zunächst das vorhandene Eigenkapital eingesetzt und anschließend das Darlehen in Anspruch genommen.

Für die bereits abgerufenen Darlehensteile fallen dann auch während der Bauphase Zinszahlungen, sogenannte Bauzeitzinsen an. Je mehr aus dem Darlehen ausgezahlt wird, desto höher steigt die Zinszahlung im Laufe der Bauphase an. Das kann je nach Dauer des Baus zu einer erheblichen Mehrbelastung führen, da Sie zusätzlich auch noch Ihren Mietzahlungen nachgehen müssen.

Mein Tipp: Informieren Sie sich möglichst frühzeitig darüber, wann welche Zahlungen fällig sind und lassen Sie sich von Ihrem Baugeld Spezialisten dazu beraten. Auch wenn sich die Bauzeitzinsen leider nicht vermeiden lassen, ist es doch angenehmer zu wissen, wann und vorallem welche Belastungen auf einen zukommen.

Kann ich Förderungen in Anspruch nehmen?

Es gibt eine Vielzahl von öffentlichen Fördermitteln. Die Fördermittel der KfW gehören dabei zu den bekanntesten. Auch Länder und Gemeinden stellen für den Hauskauf oder den Erwerb einer Wohnung unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse oder zinsverbilligte Darlehen zur Verfügung. Ob eine Einbindung von Förderungen möglich und sinnvoll ist, lässt sich nur schwer allgemein beantworten. Fakt ist aber, es sollte immer geprüft werden. Es ist nicht immer einfach in dem „Fördermitteldschungel“ den Überblick zu behalten, deshalb prüfe ich nach jedem Gespräch sämtliche Förderungen für Sie und wir sprechen darüber.

Wie plane ich eine Baufinanzierung richtig?

Den „goldenen Pfad“ gibt es vielleicht nicht, aber definitiv ein paar Dinge zu beachten. Viele Kunden gehen davon aus, erst eine Immobilie in Aussicht haben zu müssen, bevor sie die Finanzierung anfagen können zu planen. Das erachte ich allerdings für falsch. Richtig wäre, erst die Finanzierung zu planen und dann die Immobilie auszusuchen. Wieso? Das ist einfach erklärt. Ist die passende Immobilie gefunden, muss oft sehr schnell eine passende Finanzierung her, sonst ist die Immobilie wieder weg. Schnell agieren ist zwar grundsätzlich kein Problem, sorgt aber für unnötigen Stress und im schlimmsten Fall dazu, dass Sie sich mit der Finanzierung nicht optimal auseinandersetzen können. Ich empfehle daher ganz klar, kommen Sie auf mich zu, bevor Sie die Suche intensivieren. So können wir gemeinsam Ihre Planung für die Finanzierung mit einem fiktiven Objekt durchführen und das Grundgerüst zusammenstellen. Das bringt Ihnen zwei entscheidende Vorteile: Erstens, das Grundgerüst steht bereits und ist die passende Immobilie gefunden, müssen nur noch die Daten ausgetauscht werden. Zweitens, Sie haben Klarheit darüber was Sie sich leisten können und was realistisch ist. Wenn Sie sich eine Immobilie ansehen, ist es doch viel angenehmer von Anfang an zu wissen, ob Sie sich diese auch leisten können, als in Ihrem Traumobjekt zu stehen und erst mal überlegen zu müssen, ob das finanziell überhaupt funktioniert. Schaffen Sie Klarheit, schaffen Sie sich mehr Freiraum, weniger Stress und sparen Sie sich Geld.

Bis zu welchem Zeitpunkt sollte die Anschlussfinanzierung geregelt sein?

Spätestens drei Monate vor Ablauf der Sollzinsbindung werden Sie Post von Ihrem bisherigen Kreditinstitut erhalten. Dort werden Sie ein Angebot zur Prolongation finden. Diese Vorgehensweise ist gesetzlich vorgeschrieben. Das Prolongationsangebot des bisherigen Darlehensgebers sollten Sie immer vergleichen. Neukunden werden meist mit besseren Konditionen belohnt.

Ich rate Ihnen dazu, die Anschlussfinanzierung deutlich früher zu prüfen bzw. prüfen zu lassen. Um eine Anschlussfinanzierung können Sie sich bereits 66 Monate vor dem jeweiligen Zinsbindungsende bzw. zum Sonderkündigungstermin kümmern. Im Rahmen einer Anschlussfinanzierung ist es wichtig zu wissen, wann das bestehende Darlehen abgelöst werden kann. Das heißt: Wann endet die Zinsbindung bzw. zu welchem Datum wurde das bestehende Darlehen vollausgezahlt (Kündigung gemäß § 489 BGB Sonderkündigungsrecht). Durch das frühzeitige Einholen von Angeboten für die Anschlussfinanzierung können Sie sich mehrere 1.000 € sparen.

Wie viel Prozent Tilgung sind sinnvoll?

Um nach Ablauf der heute vereinbarten Zinsbindung von der Restschuld und der zukünftigen Belastung nicht überrascht zu werden, muss die anfängliche Tilgung gut durchdacht sein. Wählen Sie deshalb eine für Sie komfortable, aber keine zu geringe Tilgung! Ein Gutverdiener mit ausreichendem Haushaltsüberschuss kann beispielsweise problemlos mit bis zu 5 % Tilgung starten. Junge Familien hingehen wählen oftmals eine geringere Tilgung, sichern sich aber einen Tilgungssatzwechsel, um während der Zinsbindung flexibel zu sein. Auch Sondertilgungsoptionen sind für jedermann sinnvoll und können hierbei die jährliche Tilgung positiv ergänzen, diese sind meist kostenfrei und immer optional. Eine pauschale Aussage wie hoch die Tilgung sein sollte kann man nicht treffen, das hängt immer von den finanziellen Möglichkeiten, den Zielen und Wünschen ab.

Muss ich Eigenkapital mitbringen?

Die Vollfinanzierung ist eine Form der Immobilienfinanzierung, bei der kein Eigenkapital in die Finanzierung eingebracht wird. Hierbei wird zwischen zwei Varianten unterschieden: Vollfinanzierung mit den Kaufpreisnebenkosten und ohne diese, wobei Letzteres bevorzugt werden sollte. Finanzierungen dieser Art zielen größtenteils auf junge Menschen ab, die kaum Eigenkapital besitzen. Eine weitere Zielgruppe sind Kapitalanleger, die das Objekt vermieten möchten und somit den Darlehenszins steuerlich absetzen können. Auch für Käufer mit vorhandenem Eigenkapital kann die Vollfinanzierung eine Alternative sein, um liquide und somit flexibel zu bleiben. Durch Finanzierungen ohne Eigenkapital oder mit nur einem geringen Anteil trägt die Bank ein weitaus größeres Risiko. Ein höheres Risiko bedeutet in Folge einen höheren Zins. Es gibt aber auch andere attraktive Lösungen. Beispielsweise die Hinzunahme einer weiteren Immobiliensicherheit, gerade innerhalb der eigenen Familie, ist zu empfehlen.

Wovon ist der Zinssatz für die Finanzierung meiner Immobilie abhängig?

Für die Findung einer „Basiskondition“ sind in erster Linie zwei Faktoren entscheidend. Zum einen die Höhe des Eigenkapitals, welches Sie in die Finanzierung einsetzen. Je mehr Eigenkapital Sie einsetzen, desto niedriger ist in der Regel der Zinssatz. Der zweite sehr große Einflussfaktor ist die Festschreibung des Zinssatzes. Die Faustformel ist hier, umso länger die Zinsfestschreibung umso höher ist der Zinssatz.

Neben dem Eigenkapitaleinsatz und der Zinsfestschreibung gibt es aber auch andere Punkte die entscheidend für die Höhe des Zinssatzes sein können. Die Höhe der anfänglichen Tilgung, Sonderwünsche wie eine Ratenanpassung oder Sondertilgungsoptionen und der Zeitraum der kostenfreien Bereitstellung des Darlehens sind z.B. weitere Punkte, die die Kondition beeinflussen können.

In einer Niedrigzinsphase, wie wir Sie aktuell erleben, ist es empfehlenswert, sich die aktuell günstigen Zinskonditionen durch eine langfristige Zinsfestschreibung zu sichern. Außerdem sollte das Augenmerk nicht alleine auf dem Zinssatz liegen. Viel wichtiger ist es, dass die Rahmenbedingungen der Finanzierung Ihre Wünsche und Ziele beinhalten.

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