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Vom Dachausbau bis zum Anbau

Ein größeres Bad oder altersgerecht umbauen? Als Beispiel: die demographische Entwicklung in Deutschland wird dazu führen, dass es in den nächsten Jahrzehnten mehr ältere Menschen gibt als heute. Altersgerechtes Wohnen bedeutet, Ihre Immobilie so umzubauen, dass Sie entspannt in Ihrer Umgebung bleiben können. Sei es durch einen Umbau, einen Dachausbau, einen kompletten Anbau oder eine Renovierung bestehender Bausubstanz. All diese Umbaumaßnahmen können Sie über eine klassische Baufinanzierung umsetzen oder eine KfW Förderungin Anspruch nehmen.

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„Der Staat fördert die Finanzierung von altersgerechten Wohnen. Die KfW bietet dafür verschiedene zinsgünstige Föderungen, Kredite und Darlehen an.“

WAS muss Ich wissen?

Umbauen

[1] Energetisches Sanieren wird von der KfW gerne gefördert.
[2] Blanko Darlehen? Gibt es bis zu € 30.000.
[4] Die Zinsen sind günstig: schulden Sie ihren Ratenkredit einfach um.
[5] In der Regel werden Eigenleistungen bis zu 10% der Darlehenssumme anerkannt.

Sollten Sie Ihre Immobilie eher mieten oder kaufen?

+5.600 € Kapital das Ihnen über die Jahre zur Verfügung steht. Das können Sie sich sparen.

Welche Entscheidung Sie treffen sollten hängt von vielen Faktoren ab. Nutzen Sie unseren Rechner für den Quick-Check.

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Finanzierung zur Modernisierung bzw. dem Umbau Ihrer Immobilie

Die Vokabel „Sanierung“ leitet sich aus dem lateinischen Verb „sanare“ (heilen) ab, aus dem auch die herkömmlichen „Sanatorien“, also Luftkurorte und Heilanstalten entstanden. Die Wiederherstellung eines gesunden, vitalen Zustands ist im baulich-technischen Bereich nicht anders als bei der Gesundheit des Menschen: Oftmals mit einem langen, aufwändigen Prozess verbunden, der Mühe und Geduld benötigt.

In Deutschland sind viele Wohngebäude reparierungsbedürftig. Bei der Modernisierung einer Wohnung oder eines Hauses mit mehreren Etagen oder gar einem gesamten Bauwerks ist das Ziel, Schäden zu beseitigen, um einen guten Lebensstandard zu schaffen oder aufrecht zu erhalten. Wie bei der metaphorischen, menschlichen Gesundheit geht es um die Instand- und Werterhaltung der Bausubstanz, sowohl die Fassade als auch den Kern.

Dabei geht die Sanierung über die Instandsetzung hinaus – erhebliche Eingriffen in die Bausubstanz dient sogar der Wertsteigerung einer Immobilie, etwa wenn eine Kernsanierung unter Beibehaltung der Fassade vorgenommen wird.

Dazu zählt auch die Modernisierung hin zu behindertengerechtem Wohnen und Arbeiten, so dass barrierefreies Bauen langfristig den Geldbeutel auch derjenigen Bewohner schont, die jetzt schon eine bauliche Altersvorsorge treffen möchten.

Ein großes Thema unserer Zeit ist selbstverständlich auch die energetische oder auch thermische Sanierung. Bei verbesserter Dämmung oder nachhaltiger Heizungsanlage werden erhebliche Einsparungen und zeitgleich ökologische Nutzen prognostiziert.

Es kann sich als teuer gestalten, die eigenen vier Wände zu modernisieren, doch ist das Ziel der Wiederherstellung letztlich Standsicherheit, Gebrauchstauglichkeit und Nutzbarkeit auf möglichst langer Sicht. Wir möchten Ihnen gerne die Vielzahl an Finanzierungsmöglichkeiten nahebringen, die Sie als nachhaltig interessierter Wohneigentümer haben.

In jedem Falle ist der Zustand der Substanz in hohem Maß von der Baustoffqualität abhängig, sowie von Standort zu Standort variablen Einflussfaktoren des menschlichen und natürlichen Verschleißes. Die Ausführungsqualität im Bauwerk spielt eine bedeutende Rolle und muss für die finanzielle Einschätzung Ihrer Modernisierungskosten gründlich untersucht werden. Bei der Feststellung von Mängeln wird im Gutachten schriftlich festgehalten, wie die Schadensursachen zu benennen und zu beheben sind. Das Schadensbild veranschaulicht die Sanierungsmaßnahmen.

Sichern Sie sich Förderungen zur Modernisierung Ihrer Immobilie

Wenn die Ersparnisse für die Modernisierung vom eigenen Haus oder der Eigentumswohnung nicht ausreichen, lassen sich auch Möglichkeiten der staatlichen Förderungen in Betracht ziehen.

Möchte der Immobilienbesitzer einen Konsumkredit aufnehmen, bieten einige Banken darauf spezialisierte Wohnkredite und Modernisierungsdarlehen an. Je nach Höhe bis zu 50.000 Euro sind die Darlehen zweckgebunden und dürfen ausschließlich für die Renovierung ausgegeben werden. Anders als beim zweckgebundenen Baukredit ist freilich eine Absicherung über Notar und Grundbucheintrag nicht erforderlich.

Möchte der Eigentümer mehr als 50.000 Euro für die Sanierung ausgeben, kann eine herkömmliche Baufinanzierung die Lösung sein. Beim Kauf einer Bestandsimmobilie, die bereits vor dem Einzug modernisiert werden muss, können die Kosten beim Immobilienkredit zur vereinbarten Kreditsumme hinzugezählt werden. Die Kalkulation eignet sich ebenso bei einer Finanzierungsoption für Hauseigentümer, deren Immobilie bereits abbezahlt worden ist.

Beleiht der Verbraucher die eigene Immobilie über ein Hypothekendarlehen, fallen durch die Absicherung Kosten von mehreren Hundert Euro an. Doch gerade wegen dieser Grundschuld ist ein solches Darlehen für dich Bank mit einer wesentlich höheren Sicherheit verbunden. Dieses geringe Risiko honoriert die Bank häufig mit regelrecht günstigen Konditionen.

Es gibt bei einer Vielzahl von nötigen Modernisierungsmaßnahmen die Möglichkeit einer staatlichen Unterstützung. Die hierfür zuständige Kreditanstalt für Wiederaufbau klärt ausführlich über die Förderprogramme auf, die sich nicht nur Käufer einer Bestandsimmobilie richten sondern auch an langjährige Immobilienbesitzer. Die KfW gibt einen Überblick über Zuschüsse der staatlichen Förderbank sowie auch handfeste Beispiele für förderfähige Maßnahmen betrefflich der Modernisierung. Dabei werden die Zuschüsse der KfW nicht direkt über die Förderbank, sondern ausschließlich deren Finanzierungspartner beantragt werden – hinzu zählen Banken, Bausparkassen und Sparkassen. Nur zu bestimmten Summen werden KfW-Kredite pro Wohneinheit oder auch Modernisierungsmaßnahme vergeben; diese können ohne Weiteres auch mit anderen Darlehen verbunden werden, wenn bei der Sanierung mehr Kapital benötigt wird.

Speziell im Bereich der thermischen Sanierung, die helfen soll, Energiekosten zu senken, sind die Fördermöglichkeiten so vielfältig, wie Ihre Ideen. Eine Trendwende ist nicht absehbar, wenn es um steigende Kosten für Öl, Gas und Strom geht – wer die erhebliche Mehrbelastung bei Nebenkosten umgehen möchte, ist gut beraten, das Haus energetisch zu sanieren. Differenzierte Modernisierungsdarlehen können Ihnen den Traum einer fachgerechten Solaranlage, zeitgemäße Heizungssysteme energetisch isolierten Fassade oder nachhaltiger Küche Wirklichkeit werden lassen.

Lassen Sie sich beraten – egal ob eine Wiederinstandsetzen der Fassade geplant ist, eine Asbestsanierung aus brandschutztechnischen Gründen, Mauerwerks-, Fenster- oder Denkenbalkensanierungen. Auch bei kleineren Finanzierungsvorhaben lohnt es sich, sich ausführlich mit möglichen Förderungen auseinander zu setzen – Baufinanzierung, Konsumentenkredit oder auch KfW-Darlehen: wir kennen den Unterschied en detail, und möchten für Sie den Finanzierungsplan entwickeln, der Ihnen am besten zusagt!

Finden Sie den passenden Baugeld Spezialisten in Ihrer Nähe.

Ihr Berater in

Antonia Semmler & Andreas Wese – Bad Vilbel

  

Eric Rader – Herzogenrath

  

Benjamin Schuster – Herford

  

Heinz Koch – Kirsbach

  

Michael Beyerle – Augsburg Göggingen

  

Thomas von Strohe – Osnabrück

  

Ingrid Hopf und Claudia Klein – H&H Concept plus GmbH – Regensburg

  

Peter Henle – Augsburg

  

Lars Vogel – Hamburg Walddörfer

  

Dirk Borde – Templin

  

Thomas Blasczyk – Stendal

  

Norbert Bayer – Horb

  

Norbert Bayer – Donaueschingen

  

Günter Kleen, Christian Voß und Marc Schwarzbold – Neumünster

  

Karin Weiner – Weißenhorn

  

Karin Weiner – Günzburg

  

Albert Thüssing – Köln

  

Christine Seifert – Gifhorn

  

Daniela & Thomas Schwarz – Brandenburg

  

Daniela & Thomas Schwarz – Potsdam

  

Norbert Riefer – Kaiserslautern

  

Carsten Hillmann – Berlin-Koepenick

  

Christina & Stefan Frisch – Bad Neuenahr-Ahrweiler

  

Melanie Meister – Hannover

  

Lars Mehrmann – Trier

  

Joachim Krüger – Stuttgart

  

Karin Weiner – Ulm

  

Norbert Bayer – Rottweil

  

Marc Schwarzbold – Rendsburg

  

Daniel Dopierala – Preetz

  

Thomas Schmitz – Neuss

  

Günter Kleen – Neumünster Mitte

  

Philipp Braun – Wesel

  

Maximilian Wöllner – München

  

Thomas Blasczyk – Magdeburg

  

Christine Seifert – Wolfsburg

  

Maik Lathan – Leipzig

  

Marion Rebane – Hörstel

  

Norbert Riefer – Saar-Pfalz

  

Lars Vogel – Hamburg Holstein

  

Stephanie Ossenbrink – Haltern am See

  

Karl-Eugen Frank – Göppingen

  

Thomas von Strohe – Georgsmarienhütte

  

Antonia Semmler & Andreas Wese – Fulda

  

Mirko Lange – Frankfurt (Oder)

  

Daniela & Thomas Schwarz – Falkensee

  

Christian Voß – Eckernförde

  

Simone Berngen-Siermann – Düsseldorf

  

Peter Hubatschek – Berlin

  

Albert Thüssing – Dortmund

  

René Weiler – Dormagen

  

Udo Traber – Donauwörth

  

Thomas Heller – Dallgow-Döberitz

  

Klaus-Jürgen Witt – Bremen

  

Christina & Stefan Frisch – Bonn

  

Christian Graetz – Bernau

  

Karsten Reichelt – Berlin Mitte

  

Jenny Gotthardt – Berlin City

  

Dirk Borde – Berlin City

  

Carsten Hillmann – Harsewinkel

  

Joachim Seidel – Treptow-Köpenick

  

Helmut R. Kreuzer – Aachen

  

Marko Jäger – Altmark

  

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Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch. Wir finden die richtige Baufinanzierung für Sie.