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Begriffe rund ums Finanzieren von A-Z

A

Abgeld

Dabei handelt es sich um einen Differenzbetrag vom Nennwert des Darlehens und tatsächlicher Auszahlungshöhe eines Kredits.

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Abgeltungsteuer

Einheitlicher Einkommensteuersatz von 25%, der seit 1.Januar 2009 für Zinsen, Dividenden sowie Erlöse aus Wertpapierverkäufen gilt.

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Abgeschlossenheitsbescheinigung

Bescheinigung darüber, dass eine Eigentumswohnung oder ein Teileigentum im Sinne des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) baulich hinreichend von anderen Wohnungen und Räumen abgeschlossen ist.

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Ablösung

Vorzeitige Rückzahlung eines bestehenden Kredits.

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Abnahmeverpflichtung

Verpflichtung eines Darlehensnehmers, innerhalb einer vereinbarten Frist (Abnahmefrist) ein Darlehen abzunehmen. Das heißt sich das Darlehen auszahlen zu lassen.

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Abschreibung

Umgangssprachlicher Ausdruck für den steuerrechtlichen Begriff Absetzung für Abnutzung (AfA).

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Absetzung für Abnutzung (AfA)

Begriff aus dem Steuerrecht für die Verteilung der Anschaffungs- und. Herstellungskosten auf die gewöhnliche Nutzungsdauer.

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Abtretung

Vertraglich festgelegte Übertragung von Rechten und Ansprüchen auf einen Dritten. Im Rahmen einer Baufinanzierung kann bspw. ein Darlehensnehmer seinen Anspruch auf die Auszahlung einer Kapitalle...

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Abzahlungsdarlehen

Darlehen mit sinkenden Kreditraten. Dabei bleibt in der Regel der Tilgungsanteil unverändert, während der Zinsanteil fällt. Das Gegenstück dazu ist das Annuitätendarlehen, mit zugleich kürzer...

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AGB

Abkürzung für Allgemeine Geschäftsbedingungen. Vorformulierte Vertragsbestimmungen eines Unternehmens. Bei Darlehensverträgen spricht man von allgemeinen Darlehensbedingungen.

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Agio

Fachbegriff für Aufgeld. Manche Banken verlangen für die Bereitstellung eines Darlehens einen Aufpreis. D.h. der Darlehensbetrag wird vollständig ausgezahlt, der Darlehensnehmer muss jedoch den ...

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Alleineigentum

Sondereigentümer des Wohnungseigentümers werden als Alleineigentümer bezeichnet. Darunter zählen Räume, Bestandteile des Gebäudes, wenn diese in der sogenannten Teilungserklärung als Sondere...

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Allgemeine Darlehensbedingungen

Vorformulierte Vertragsbestimmungen einer Bank, die für alle Darlehensnehmer gelten. Die allgemeinen Darlehensbedingungen werden mit Unterschrift unter dem Darlehensvertrag anerkannt. Siehe auch a...

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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Kurz: AGB. Vorformulierte Vertragsbestimmungen eines Unternehmens. Bei Darlehensverträgen spricht man von allgemeinen Darlehensbedingungen. Siehe auch Allgemeine Darlehensbedingungen.

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Amortisation

Dies ist die Rückzahlung einer Schuld, wenn für eine Anschaffung Geld ausgegeben wurde. Doch dieser Vorgang wird durch den erwirtschafteten Gewinn getragen.

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Amtlicher Lageplan

Offizieller Lageplan aus dem sich die genaue Lage des Grundstücks, die darauf errichteten Gebäude und andere baurechtliche Details entnehmen lassen. Siehe auch Katasterpapiere.

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Anderkonto

Dies ist die Form eines Bankkontos. Eine andere Person unterhält das Übergangskonto für eine andere Person.

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Anfänglicher Effektiver Jahreszins

Wird ein Kredit aufgenommen, müssen die Gesamtkosten als jährlichen Prozentsatz angegeben werden. Werden Änderungen vorbehalten , wie z.B. ein variabler Zinssatz, dann wird dieser anfänglicher ...

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Annahmeerklärung

Zusage einer Bank über einen Darlehensantrag.

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Annuität

Jahreszahlung eines Annuitätendarlehens. Es setzt sich aus Zins- und Tilgungsanteil zusammen. Die Höhe einer Annuität bleibt dabei konstant.

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Annuitätendarlehen

Darlehen mit konstanten Kreditraten (der so genannten Annuität). Dabei verringert sich während der Laufzeit der Zinsanteil, während der Tilgungsanteil durch den ersparten Zinsanteil ansteigt. Ge...

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Anpassungstermin

Zeitpunkt an dem die vereinbarte Zinsbindung ausläuft. Siehe auch Konditionenanpassung.

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Anschlussfinanzierung

Ein bestehendes Darlehen wird im Rahmen einer Anschlussfinanzierung durch ein neues abgelöst.

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Anschlusskosten

Kosten für die Anbindung eines neuen Grundstücks an das öffentliche Versorgungsnetz.

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Arbeitgeberdarlehen

Darlehen eines Arbeitgebers an einen Arbeitnehmer zur Finanzierung von Wohneigentum zu meist besonders günstigen Konditionen.

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Arbeitnehmersparzulage

Dabei handelt es sich um eine staatliche Geldzulage zur Förderung der Vermögensbildung der Arbeitnehmer.

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Aufgeld

Der Preis oder auch Kurs einer Urkunde oder eines Kredits übersteigt seinen eigentlichen Nennwert.

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Auflassung

Juristischer Fachbegriff für die notariell beurkundete Einigung des Verkäufers und des Käufers auf den Eigentumswechsel zur Übertragung des Grundstücks- bzw. Immobilieneigentums.

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Auflassungsvormerkung

Juristischer Fachbegriff für den schuldrechtlichen Anspruch auf Übertragung des Eigentums an einem Grundstücks- bzw. Immobilieneigentum.

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Auflassungsvormerkung

Juristischer Fachbegriff für den schuldrechtlichen Anspruch auf Übertragung des Eigentums an einem Grundstücks- bzw. Immobilieneigentum.

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Aufteilungsplan

Eine offizielle Bauzeichnung, die von der Baubehörde mit Unterschrift beurkundet wird.

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Aufwendungsdarlehen/-zuschüsse

Sie fließen in der Immobilienfinanzierung zu guten Zinskonditionen mit ein.

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Aufwendungshilfen

Öffentliche Zuschüsse oder Darlehen für Eigentümer neu errichteter, eigengenutzter Immobilien nach den Bestimmungen des II. WoBauG.

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Ausbauhaus

Ein Eigenheim, welches weitgehend aus vorgefertigten Teilen (ähnlich wie ein Fertighaus), aber nur bis zu einem bestimmten Grad durch ein Bauunternehmen errichtet wird.

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Ausfallbürgschaft

Eine spezielle Form der Bürgschaft, bei der die Leistungen des Bürgens erst in Anspruch genommen werden können, wenn der Gläubiger nachgewiesen hat, dass ein Ausfall der Forderung, zumindest te...

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Außenanlagen

Umgebung des Hauses auf dem Grundstück.

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Auszahlungskurs

Prozentsatz des Darlehensbetrages bzw. Nominalbetrags, der an den Darlehensnehmer ausgezahlt wird.

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Auszahlungsvoraussetzungen

Bedingungen, die für die Auszahlung eines Darlehens erfüllt sein müssen. Bspw. Eintragung der Grundschuld.

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Autobanken

Kreditinstitute, die als Tochter eines Automobil-Herstellers Finanzgeschäfte anbieten.

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Aval

Ist der Oberbegriff für Bürgschaften oder auch Garantien.

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Avalgebühr

Die Bürgschaft übernimmt die Bank und ist neben einen Kredit ein zusätzlicher Kostenpunkt.

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B

b.a.w.-Konditionen

Konditionen, die nur ‚bis auf weiteres‘ gelten. Siehe auch Gleitzinsdarlehen.

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Bauantrag

Schriftlicher Antrag bei der zuständigen Baubehörde auf eine Baugenehmigung.

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Bauanzeige

Eine Bauanzeige wird direkt vom Bauherrn bei der zuständigen Baubehörde eingereicht.

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Baubeschreibung

Zentraler Bestandteil der Finanzierungsanfrage und notwendige Ergänzung des Bauantrags, die eine detaillierte Aufstellung über Ausstattungs- und Ausfertigungsmerkmale eines Bauvorhabens enthält.

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Baudarlehen

Ein Darlehen welches zur Finanzierung der Errichtung (Neubau und Um-/Ausbau) einer Immobilie dient.

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Bauerwartungsland

Dabei handelt es sich um Land, dessen Bebaubarkeit in naher Zukunft mit großer Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist.

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Baufinanzierung

Ein Darlehen welches zur Finanzierung der Errichtung (Neubau und Um-/Ausbau) einer Immobilie dient.

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Bauförderung

Um den Wohnungsbau heranzukurbeln, werden Zuschüsse oder steuerliche Vergünstigungen gegeben.

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Bauförderung des Staates

Der Staat unterstützt Familien mit geringem Einkommen oder vielen Kindern. Doch es gelten in jedem Bundesland unterschiedlichste Bestimmungen.

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Baufortschritt

Bei Neubauten und oft auch bei Modernisierungen werden Darlehen üblicherweise nach Baufortschritt entsprechend ausgezahlt.

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Baugenehmigung

Offizielle Erlaubnis für ein (Um-)Bauvorhaben. Details regeln die jeweiligen Landesbaugesetze.

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Baugrenze

Die im Bebauungsplan festgelegte Grenze, welche nach § 23 der Baunutzungsverordnung (BauNVO) von Gebäuden oder Gebäudeteilen nicht überschritten werden darf.

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Bauherr

Dabei handelt es sich um eine Person, die ein Bauvorhaben in eigenem Namen und Interesse durchführt bzw. durchführen lässt.

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Bauherren-Haftpflichtversicherung

Diese Versicherung deckt Schäden, die Dritte auf einem Baugrundstück oder durch eine Baumaßnahme erleiden könnten und für die der Bauherr haftbar gemacht werden kann.

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Baujahr

Als Baujahr eines Gebäudes gilt das Jahr der Bezugsfertigstellung.

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Baukindergeld

Frühere Fördermaßnahme für Bauherren mit Kindern. Wurde ab 1996 durch die Kinderzulage im Eigenheimzulagengesetz ersetzt und zusammen mit der Eigenheimzulage zum 1. Januar 2006 abgeschafft.

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Baukosten

Summe der reinen Kosten für die technischen Bauleistungen, wie sie vom Bauhandwerk einschließlich Materiallieferung erbracht werden und für die Errichtung von Gebäuden erforderlich sind. Nicht ...

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Baulast

Dabei handelt es sich um öffentlich-rechtliche Beschränkungen der Bebaubarkeit bzw. Nutzbarkeit eines Grundstücks.

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Bauleistungsversicherung

Diese Versicherung deckt Schäden ab, die während der Bauphase an der Immobilie, den Bauteilen oder den Baustoffen durch Naturkatastrophen, Diebstahl oder Vandalismus entstehen.

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Baumängel

Mängel an einem Bauwerk, die auf fehlerhafte Entwürfe, nicht sachgemäße Ausführungen oder mangelhaftes Material zurückzuführen sind und den Wert bzw. die Tauglichkeit des Bauwerks mindern.

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Baunebenkosten

Summe der Kosten, die nicht für die technischen Bauleistungen anfallen.

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Bauordnung

Das Bauordnungsrecht legt jedes Bundesland selbst fest. Darin werden u.a. das Verfahren der Baugenehmigung sowie die Voraussetzungen für die Errichtung, Änderung und den Abbruch baulicher Anlagen...

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Bauschein

Wenn gebaut werden möchte, muss ein Antrag in der Baubehörde abgegeben werden, der geprüft wird. Wird der Antrag genehmigt, kann der Bauherr mit seinem Vorhaben beginnen.

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Bauspardarlehen

Ein Bauspardarlehen ist ein im Rahmen eines Bausparvertrages von Bausparkassen für wohnwirtschaftliche Zwecke gewährtes nachrangiges Baufinanzierungsdarlehen. Siehe auch Bausparvertrag.

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Bausparen

Regelmäßiges Sparen im Rahmen eines Bausparvertrages um für wohnwirtschaftliche Zwecke ein nachrangiges Baufinanzierungsdarlehen zu erhalten. Siehe auch Bausparvertrag.

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Bausparguthaben

Summe der in einem Bausparvertrag bereits angesparten Bausparbeiträge inklusive der Zinsen.

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Bausparkasse

Bausparkassen sind spezielle Kreditinstitute, die darauf ausgerichtet sind, Einlagen von Bausparern entgegenzunehmen und aus den angesammelten Beträgen den Bausparern für wohnungswirtschaftliche ...

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Bausparsumme

Betrag, über den ein Bausparvertrag abgeschlossen wird. Er setzt sich zusammen aus Bausparguthaben und Bauspardarlehen. Siehe auch Bausparguthaben, Bauspardarlehen, Bausparvertrag.

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Bauspartarif

Tarifvereinbarung eines Bausparvertrags über die Höhe die Guthabenverzinsung, die Mindestansparsumme, die Mindestlaufzeit und den Darlehenszins. Siehe auch Bausparvertrag.

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Bausparvertrag

Vertrag mit einer Bausparkasse, durch den der Darlehensnehmer nach Ansparen der Bausparsumme ein Bauspardarlehen erhalten kann.

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Bauträger

Ein Unternehmen kauft ein Grundstück, welches bebaut wird, wenn alles geplant wurde. Ist das Objekt fertig, wird es wieder verkauft.

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Bauträgermodell

Konzept, bei welchem der sogenannte Bauträger Grundstücke erwirbt und darauf Immobilien errichtet, die nach Fertigstellung verkauft werden.

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Bauwesenversicherung

Veraltete Bezeichnung für Bauleistungsversicherung. Diese Versicherung deckt Schäden ab, die während der Bauphase an der Immobilie, den Bauteilen oder den Baustoffen durch Naturkatastrophen, Die...

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Bauzwischenfinanzierung

Dient zur Überbrückung einer kurzen Zeitspanne bis zur Auszahlung eines Geldbetrages. Die maximale Laufzeit verläuft sich auf 2 Jahre.

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Bearbeitungsgebühr/-entgelt

Einmaliges Entgelt für die Bearbeitung des Darlehensantrages.

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Bebauungsplan

Jede Gemeinde legt in einem Bebauungsplan die zulässigen baulichen Nutzungsarten ihrer verwalteten Flächen rechtsverbindlich fest.

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Bedingungen

Wenn etwas gefordert wird, hängt dies ganz eng mit der Erfüllung ab. Zum Beispiel wird ein Kredit gefordert, muss die Rückerstattung ebenso erfolgen.

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Bedingungsanpassung

Ändern sich die Umstände, wie der Kapitalmarkt, werden die Bedingungen dementsprechend angepasst.

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Belastung

Die monatliche Belastung ergibt sich aus der Summe aller Zahlungsverpflichtungen bzw. regelmäßigen Ausgaben eines Haushaltes.

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Beleihung

In der Regel wird die zu finanzierende Immobilie als Sicherheit für das Baudarlehen herangezogen.

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Beleihungsauslauf

Der Anteil des Objektwertes in Prozent, der fremdfinanziert – also beliehen – wird. Der Beleihungsauslauf bezieht sich auf den Beleihungswert einer Immobilie, nicht auf den Kaufpreis.

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Beleihungsgrenze

Grenzwert bis zu dem Kreditinstitute Immobilien beleihen dürfen. Das bedeutet, dass immer nur ein Teil des Objekts als Absicherung für ein Darlehen dienen kann.

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Beleihungsobjekt

Beleihungsobjekte sind Grundstücke, Häuser oder Eigentumswohnungen, die als Sicherheit für ein Baudarlehen heran gezogen werden.

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Beleihungswert

Eine Größe unterhalb des Verkehrswertes einer Immobilie, die vom jeweiligen Kreditinstitut festgelegt wird.

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Bemusterung

Im Rahmen einer Bemusterung entscheiden sich die Käufer eines Fertighauses oder einer Bauträgerimmobilie, wie Ihre Immobilie ausgestattet sein soll.

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Bereitstellungszins

Entgelt für das vom Kreditinstitut bereitgestellten und vom Darlehensnehmer noch nicht in Anspruch genommenen Darlehen oder Darlehensteile.

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Betriebskosten

Kosten für den laufenden Betrieb und den Unterhalt einer Immobilie, z. B. Heizkosten, Grundsteuer, Feuerversicherungs- und Haftpflichtbeiträge, Reparaturen.

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Beurkundung

Damit ist die notarielle bzw. öffentliche Beurkundung eines Rechtsgeschäfts wie etwa eines Grundstückskaufvertrages gemeint.

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Beurkundungspflicht

Ein Grundstückskaufvertrag muss generell notariell beurkundet werden.

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Bewertungszahl

Bausparkassen gewährleisten mit der Bewertungszahl eine gerechte Zuteilungsreihenfolge bei Bausparverträgen. Hierbei werden Faktoren wie die Dauer und die Höhe der Sparleistungen berücksichtigt.

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Bewirtschaftungskosten

Ausgaben für den laufenden Betrieb und Unterhalt einer Immobilie.

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Bezugsfertigkeit

Mit Bezugsfertigkeit ist der bauliche Zustand eines Gebäudes gemeint, sobald der Bezug der Wohnräume nach allgemeiner Auffassung den Bewohnern zugemutet werden kann.

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Bodenwert

Wert des Grundstücks, welcher abhängig von Größe, Lage, Zuschnitt, Beschaffenheit und Grad der Erschließung ist.

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Bonität

Fachbegriff für Kreditwürdigkeit. Aussage über die Vertretbarkeit einer Darlehensgewährung unter persönlichen oder sachlichen Gesichtspunkten.

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Brandversicherung

Versicherung des Gebäudes gegen Feuerschäden. Sie deckt im Schadensfall die Gesamtkosten der Wiederherstellung eines Gebäudes ab.

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Briefgrundschuld

Die Briefgrundschuld ist eine Grundschuld, bei der zusätzlich zur Eintragung im Grundbuch noch ein Grundschuldbrief ausgestellt wird.

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Bruchteilseigentum

Eigentum an einer Sache, das mehreren Eigentümern nach Bruchteilen zusteht, wobei jedem Miteigentümer ein ideeller Anteil zusteht.

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Bruttokaltmiete

Auch kalte Leerraummiete genannt. Dabei werden in der Miete enthaltene Zahlungen für Zentralheizung, Wasser, Möblierung, etc. nicht berücksichtigt.

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BSV

Abkürzung für Bausparvertrag.

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Buchgrundschuld

Die Buchgrundschuld ist eine Grundschuld, die nur im Grundbuch eingetragen wird. Die Ausstellung eines Grundschuldbriefes wurde ausgeschlossen. Die Bestellung einer Buchgrundschuld ist die heute ü...

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Budgetrechnung

In der Budgetrechnung werden Einnahmen und Ausgaben des Darlehensnehmers gegenübergestellt und somit die tragbare monatliche Belastung ermittelt.

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Bürgschaft

Eine Bürgschaft ist ein Vertrag zwischen dem Bürgen und dem Gläubiger eines Dritten. Der Bürge verpflichtet sich gegenüber dem Gläubiger für die Erfüllung der Verbindlichkeiten bei Nichtzah...

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Bürgschaftsgebühr

Im Rahmen einer Bürgschaft verlangt der Bürge für die Übernahme des Risikos sowie den Prüfungs- und Verwaltungsaufwand eine einmalige oder laufende Bürgschaftsgebühr.

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C

D

Damnum

Wenig benutzter Begriff für Disagio. Dabei handelt es sich um die Differenz von Nominalbetrag und tatsächlicher Auszahlungshöhe eines Darlehens.

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Darlehen

Entgeltliche Überlassung von Geld oder anderen vertretbaren Sachen durch den Darlehensgeber an den Darlehensnehmer.

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Darlehensantrag

Wird ein Darlehen gewünscht, muss ein Antrag mit der Darlehenssumme und den geforderten Unterlagen bei der Bank abgegeben werden.

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Darlehensbedingungen

Im Darlehensvertrag werden allgemeine Kriterien schriftlich festgehalten, wie Nominalzinssatz, Auszahlungskurs, Effektivzins, Dauer der Zinsfestschreibung, Tilgungssatz und Tilgungsbeginn, Bereitst...

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Darlehensbetrag

Der im Darlehensvertrag vereinbarte Betrag des Darlehens.

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Darlehensbewilligung

Rechtlich verbindliche Zusage eines Darlehensgebers über die Gewährung eines Darlehens.

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Darlehensgeber

Dabei handelt es sich in der Regel um eine Bank, eine Sparkasse, eine Versicherung oder eine Bausparkasse.

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Darlehensnehmer

Der Darlehensnehmer erhält von Darlehensgeber das Darlehen. Dieser hat das Darlehen gemäß den vereinbarten Bedingungen an den Darlehensgeber zurückzuzahlen.

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Darlehensnennbetrag

Ist ein Betrag, der im Darlehensvertrag vereinbart wurde. Der Darlehensnehmer muss diesen zuzüglich Gebühren zurückzahlen.

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Darlehensnominalbetrag

Dies ist der komplette Betrag, wenn ein Darlehn aufgenommen wurde. Hier werden also alle Zinsen, Gebühren oder Provisionen, die zusätzlich anfallen, aufgelistet.

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Darlehensphase

Dabei handelt es sich um ein Element eines Bausparvertrages. Die Darlehensphase schließt sich mit Auszahlung des Darlehens an die Sparphase an.

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Darlehensurkunde

In der Darlehensurkunde oder auch Darlehensvertrag stehen die vereinbarten Konditonen, wenn ein Kredit aufgenommen wird bzw. wurde.

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Darlehensvertrag

Vertrag über die entgeltliche Überlassung von Geld oder anderen vertretbaren Sachen durch den Darlehensgeber an den Darlehensnehmer. In der Regel sind zwei Verfahren für das Zustandekommen des V...

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Darlehenszins

Hier wird der Zinssatz festgelegt, der bei einen Darlehen tatsächlich zu zahlen ist. Der Zinssatz ändert sich in der gesamten Laufzeit des Vertrags nicht.

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Deckungshypothek

Dabei handelt es sich um eine Hypothek, die als Sicherheit für die von einer Hypothekenbank ausgegebenen Pfandbriefe dient.

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Deckungsprinzip

In der Bilanz einer Bank o.ä. muss der Betrag der Sicherheiten (Hypotheken) dem Betrag der Verpflichtungen (Darlehen) entsprechen. Wird auch Kongruenzprinzip genannt.

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Degressive Abschreibung

Abschreibungsmethode bei der der prozentuale Abschreibungssatz konstant bleibt. D.h. die Höhe des Abschreibungsbetrages sinkt im Lauf der Zeit. Siehe auch Abschreibung.

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Dingliche Sicherheiten

Dingliche Sicherheiten sind Sicherheiten, die sich auf Sachen erstrecken (z.B. Grundstücke).

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Dingliche Zinsen

Dingliche Zinsen sind häufig Bestandteil des Eintrags einer Grundschuld. Sie werden in Abteilung III des Grundbuches neben dem Grundschuldbetrag eingetragen.

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Disagio

Dabei handelt es sich um die Differenz von Nominalbetrag und tatsächlicher Auszahlungshöhe eines Darlehens.

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E

eff

Abkürzung für Effektivzinssatz.

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Effektivzins

Zinssatz eines Darlehens, in dem nahezu alle Preisbestandteile berücksichtigt sind. Nicht berücksichtig werden Schätzkosten, Bereitstellungszinsen, Kontoführungsgebühren und Teilauszahlungszus...

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Effektivzinssatz

Es werden alle Zahlungen und die zeitliche Verteilung eines Darlehens berücksichtigt und somit wird der Zinssatz ermittelt.

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Eigenheimzulage

Diese staatliche Förderung zur Anschaffung einer Immobilie wurde zum 1. Januar 2006 abgeschafft.

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Eigenkapital

Eigene Vermögenswerte, die für die Immobilienfinanzierung eingesetzt werden. Zum Eigenkapital zählen: Bargeld, Bank- und Sparguthaben, Wertpapiere, eigenes unbelastetes Grundstück, Bauspargutha...

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Eigenkapitalersatz

Fremdmittel, die nicht von einem Kreditinstitut stammen, aber dennoch zum Eigenkapital hinzugerechnet werden.

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Eigenleistung

Persönliche Arbeitsleistung (Selbst-, Verwandten- und Nachbarschaftshilfe), die zur Einsparung von Handwerkerlohnkosten erbracht wird. Sie wird oft auch als Muskelhypothek bezeichnet.

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Eigenmittel

Eigenmittel oder auch Eigenkapital sind Mittel, die der Eigentümer besitzt, z.B. Bargeld, Grundstücke oder auch Wertpapiere.

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Eigennutzung

Eigene Nutzung der im eigenen Besitz befindlichen Immobilie. Im Rahmen eines Darlehensvertrages kann diese Art der Nutzung für bestimmte Darlehensformen oder Sondervereinbarungen vorgeschrieben sein.

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Eigentümergrundschuld

Im Grundbuch eingetragene Grundschuld, die auf den Namen des Grundstückseigentümers eingetragen ist.

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Eigentumswohnung

Eine Eigentumswohnung umfasst das Eigentum an einer einzelnen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus o.ä. Beim Kauf einer Wohnung wird nicht nur das Sondereigentum (die Wohnung selbst) sondern auch ein...

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Einheitswert

Der Einheitswert ist ein steuerrechtlicher Begriff, dessen Höhe für mehrere Steuern wie etwa der Grundsteuer als Besteuerungsgrundlage dient.

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Einkommensnachweise

Zu den Einkommensnachweisen gehören Verdienstbescheinigungen des Arbeitgebers, Einkommensteuerbescheide, Bilanzen mit Gewinn- und Verlustrechnung sowie andere zum Nachweis eines Einkommens geeigne...

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Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

Eine von sieben im Einkommensteuergesetz geregelten Einkunftsarten. Diese Einkünfte umfassen alle einkommensteuerpflichtigen Überschüsse oder Verluste aus Vermietung oder Verpachtung eines unbeb...

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Einliegerwohnung

Eine Einliegerwohnung ist eine Wohnung in einem Einfamilienhaus, die separat und in sich abgeschlossen ist, eine Wohnfläche von mindestens 25 Quadratmetern aufweist und über eine eigene Küche so...

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Einrede der Vorausklage

Ein Bürge kann bei einer gewöhnlichen Bürgschaft, die Zahlungsverpflichtung bis zur erfolglosen Zwangsvollstreckung des Schuldners in das bewegliche Vermögen des Bürgen hinausschieben.

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Endfälliges Darlehen

Ein endfälliges Darlehen ist eine Summe, die erst am Ende der Laufzeit getilgt. Innerhalb des Vertrags werden nur die Zinsen gezahlt.

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Erbauszahlung

Dabei handelt es sich um Ausgleichszahlungen bzw. Gleichstellungsgelder, die bei einer Erbschaft an die Miterben geleistet werden müssen, falls der Wert des nicht teilbaren Erbgutes (bspw. Immobil...

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Erbbaurecht

Ein Erbbaurecht ist in der Regel zeitlich begrenzt (meist 99 Jahre) und ermöglicht einem Bauherrn, ein Haus zu errichten und zu nutzen, ohne selbst ein Grundstück kaufen zu müssen. Dafür zahlt ...

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Erbbauzins

Wiederkehrendes Entgelt für die Inanspruchnahme eines Erbbaurechts. Es ist an den Eigentümer des Grundstücks zu zahlen und für die gesamte Laufzeit festgelegt.

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Erbpacht

Die Erbpacht ermöglicht den Bau auf einen Grundstück, welches jemand anderem gehört. Das Recht der Pacht ist zeitlich auf 99 Jahre begrenzt. Bei der Pacht fallen Zinsen an, die zu zahlen sind.

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Erhaltungsaufwand

Laut Einkommensteuergesetz (EStG) können alle Aufwendungen, die für die Instandhaltung und Renovierung einer Immobilie anfallen, steuerlich als Erhaltungsaufwand abgesetzt werden.

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Erhöhte Abschreibungen

Eine erhöhte Abschreibung bzw. Sonderabschreibung kann zusätzlich zur normalen Abschreibung (AfA) vorgenommen werden

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Erschließung

Gesamtheit aller erforderlichen Aktivitäten, um ein Grundstück in einen baureifen Zustand zu versetzen.

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Erschließungskosten

Kosten, die entstehen, um ein Grundstück in einen baureifen Zustand zu versetzen.

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Ertragswert

Der Ertragswert stellt den Wert zukünftiger Einnahmen einer Investition zum heutigen Zeitpunkt dar.

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Erwerbskosten

Alle Kosten, die beim Erwerb eines Grundstücks oder einer Immobilie anfallen. Dazu zählen die Maklerprovision, Gerichts- und Notargebühren, Vermessungskosten und Kosten für den Grundbucheintrag...

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EURIBOR

Abkürzung für „European Interbank Offered Rate“. Dabei handelt es sich um den Zinssatz für Termingelder in Euro, die zwischen europäischen Banken gehandelt werden.

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F

Fälligkeitsdarlehen

Wird ein Kredit aufgenommen, wird die Summ erst am Ende der Vertragslaufzeit getilgt. Nur die anstehende Zinsen müssen gezahlt werden.

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Fertighaus

Ein aus vorgefertigten Teilen in kurzer Zeit errichtetes Gebäude in Massiv- oder Holzbauweise.

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Festbetragshypothek

Die Festbetragshypothek wird während der Laufzeit nicht getilgt. Es müssen nur die anfallenden Zinsen gezahlt werden.

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Festdarlehen

Darlehen, das im Gegensatz zu Abzahlungs- und Annuitätendarlehen erst am Ende der Laufzeit in einer Summe zurückgezahlt wird. Dabei sind während der Laufzeit lediglich die Zinsen zu entrichten.

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Festzins

Der Zinssatz eines Hypothekendarlehens wird für einen bestimmten Zeitraum festgeschrieben. Eine Kündigung des Darlehens ist in dieser Zeit in der Regel nicht möglich.

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Festzinsdarlehen

Darlehen, dessen Konditionen für einen vorher bestimmten Zeitraum garantiert werden, unabhängig von der tatsächlichen Zinsentwicklung.

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Festzinshypothek

Der Zinssatz wird für eine bestimmte Laufzeit eines Darlehens garantiert. Dies ist ein Vorteil für den Kreditnehmer, denn somit kann er finanziell langfristig vorausplanen.

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Feuerversicherung

Eine Feuerversicherung deckt Schäden an Gebäuden, die durch Brand, Blitzschlag oder Explosion entstehen. Im Schadensfall sollte sie die Gesamtkosten der Wiederherstellung des Gebäudes (Neuwertve...

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Finanzierungsantrag

Antragsformular, in das die Eckdaten der gewünschten Finanzierung sowie die Einkommens- und Vermögenssituation eingetragen werden. Anhand dieser Angaben kann ein persönliches Angebot erstellt we...

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Finanzierungskosten

Sämtliche Kosten, welche im Rahmen einer Finanzierung entstehen. Dies sind neben den zu zahlenden Zinsen speziell anfallende Gebühren (Darlehensgeber, Notar, Grundbuchamt) oder Bereitstellungszin...

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Finanzierungsplan

Detaillierte Aufstellung der Herstellungs- und Erwerbskosten sowie die einzusetzenden Eigen- und Fremdmittel. Der Finanzierungsbedarf ergibt sich aus der Differenz der Gesamtkosten und der Eigenmit...

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Flurkarte

Offizielle Landkarte des Katasteramtes, die alle Flurstücke einer Gemarkung abbildet.

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Flurstück

Bezeichnung für eine bestimmte Grundstücksfläche, die eine genaue Identifizierung dieser Fläche ermöglicht. Ein Grundstück kann aus einem oder mehreren Flurstücken bestehen.

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Förderung des Wohneigentums

Um die Wohneigentumsquote in Deutschland zu erhöhen, gibt es zahllose Maßnahmen von den unterschiedlichsten Anbietern (KfW, Länder, Kommunen, etc.).

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Forderungsabtretung

Die Forderung wird durch ein Vertrag von dem bisherigen Gläubiger auf einen neuen Gläubiger übertragen.

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Forward-Darlehen

Das Forward-Darlehen oder auch „Vorausdarlehen“ genannt ist ein klassisches Annuitätendarlehen.

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Fremdkapital

Alle Finanzierungsmittel, die dem Darlehensnehmer von Dritten (Banken, Versicherungen, Arbeitgeber, öffentliche Stellen oder Familie/Freunde) zur Verfügung gestellt werden und nicht dem Eigenkapi...

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G

Gebäudewert

Wert eines Gebäudes ohne Grundstück.

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Geldbeschaffungskosten

Kosten, die bei der Beschaffung von Finanzierungsmitteln entstehen.

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Gemeinschaftseigentum

Der Begriff steht im Zusammenhang von Eigentumswohnungen. Das Gemeinschaftseigentum umfasst Teile des Grundstücks und des Gebäudes, die sich nicht im Sondereigentum oder Eigentum eines Dritten be...

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Gesamtlaufzeit

Die Gesamtlaufzeit beinhaltet die gesamte Laufzeit eines Darlehensvertrag von der Auszahlung der Summe bis zur vollständigen Tilgung an den Darlehensgeber.

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Gesamtschuldner

Haften mehrere Darlehensnehmer gemeinschaftlich für einen Kredit treten sie gemeinsam in gesamtschuldnerischen Haftung.

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Geschlossener Immobilienfonds

Ein geschlossener Immobilienfonds investiert das Geld seiner Anleger größtenteils in Gewerbeimmobilien wie Büro- oder Einzelhandels-, Logistik-, aber auch Wohnobjekte im In- und Ausland.

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Gewässerschadenhaftpflicht

Eine Gewässerschadenhaftpflichtversicherung sichert Immobilienbesitzer gegen Schadensfälle für alle auftretenden Schäden und deren Folgen im Zusammenhang mit einem Öltank ab.

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Gewerbedarlehen

Darlehen für Gewerbeimmobilien, also Büro- und Geschäftshäuser, Lagergebäude, Werkstatt- und Fabrikgebäude, Hotels usw.

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Gläubiger

Gläubiger einer finanziellen Schuld ist der, dem die Schuld vom Schuldner zusteht. Im Fall eines Darlehens ist dies der Darlehensgeber.

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Gleitzinsdarlehen

Darlehen, dessen Konditionen sich jederzeit an die marktüblichen Zinsentwicklungen anpassen. Dieses Zinsänderungsrisiko wird meist mit günstigeren Einstiegskonditionen belohnt.

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Globalbelastung

Bei einer Globalbelastung lastet ein Grundpfandrecht auf mehreren Grundstücken. Dabei haftet jedes dieser Grundstücke für den Gesamtbetrag des Grundpfandrechts.

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Globalgrundschuld

Die Globalgrundschuld oder auch Globalbelastung bezeichnet einen finanziellen Schutz, wenn eine unfertige Immobilie gekauft wird.

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Globalgrundschuld

Die Globalgrundschuld oder auch Globalbelastung bezeichnet einen finanziellen Schutz, wenn eine unfertige Immobilie gekauft wird.

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Grenzabstand

Entfernung eines Gebäudes zur Grundstücksgrenze.

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Grenzattest

Offizielle Bestätigung des Katasteramtes oder eines öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs, dass sich ein Gebäude auf dem vorgesehenen Grundstück befindet und die notwendigen Grenzabständ...

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Grenzeinhaltungsbestätigung

Die Grenzeinhaltungsbestätigung beinhaltetet den richtigen Grenzabstand eines Grundstücks.

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Grundbesitzwert

Seit 1997 werden bei der Ermittlung der Grunderwerbsteuer statt des Einheitswertes die sog. Grundbesitzwerte festgesetzt.

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Grundbuch

Beim Amtsgericht geführtes öffentliches Register, welches die Rechtsverhältnisse eines Grundstücks darlegt. Es gibt Auskunft über die Größe und Nutzungsart sowie die Eigentumsverhältnisse e...

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Grundbuchamt

Abteilung eines Amtsgerichts, in der die Grundbücher und Grundakten geführt werden.

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Grundbuchauszug

Vollständige Abschrift aller zu einem Grundstück bestehenden Grundbucheintragungen. Ein Grundbuchauszug kann von jedem mit berechtigtem Interesse (Käufer, Eigentümer) angefordert werden.

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Grundbuchblatt

Teil des Grundbuchs für jedes Grundstück, welches in privatem Eigentum steht. Das Grundbuchblatt besteht aus mehreren Seiten, die eingeteilt sind in die Aufschrift, das Bestandsverzeichnis und dr...

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Grundbucheinsicht

Das Grundbuch kann von jedem mit berechtigtem Interesse (Käufer, Eigentümer) beim Grundbuchamt eingesehen werden.

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Grunddienstbarkeiten

Bei Grunddienstbarkeiten handelt es sich um Rechte Dritter an einem Grundstück. Sie sind in Abteilung II (Lasten und Beschränkungen) des Grundbuchs eingetragen.

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Grunderwerbsteuer

Steuer auf den Kauf bebauter und unbebauter Grundstücke. Die Höhe bestimmen die jeweiligen Bundesländer.

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Grundflächenzahl

Die Grundflächenzahl ist ein Begriff der Baunutzungsverordnung (BauNVO) und gibt den Flächenanteil eines Baugrundstückes an, der überbaut werden darf.

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Grundpfandrecht

Mittels eines Grundpfandrechts sichert ein Gläubiger seine Forderungen gegenüber dem Immobilienbesitzer ab. Hierfür wird beispielsweise eine Hypothek oder eine Grundschuld eingetragen.

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Grundpfandrechtsgläubiger

Grundpfandrechtsgläubiger ist der Begünstigte eines Grundpfandrechtes.

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Grundschuld

Eine Grundschuld ist ein Pfandrecht an einer Immobilie. Es wird in das Grundbuch eingetragen und kann dort auch ohne Bestehen einer bestimmten Forderung aufgeführt sein.

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Grundschuldbestellung

Mit der Grundschuldbestellung stimmt ein Eigentümer einer Immobilie der Belastung seiner Immobilie mit einer Grundschuld zu.

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Grundschulddarlehen

Der Darlehensgeber schafft sich eine Sicherheit, indem er die Grundschuld im Grundbuch eintragen lässt.

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Grundschuldzins

Der Grundschuldzins wird neben der Grundschuld im Grundbuch eingetragen. Während die Höhe der Grundschuld meist dem Darlehensbetrag entspricht, weicht der Grundschuldzins in der Regel vom Darlehe...

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Grundsteuer

Die Grundsteuer ist eine Steuer auf das Eigentum an Grundstücken und deren Bebauung und wird von den Gemeinden erhoben.

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Grundstück

Räumlich exakt abgetrennter Teil der Erdoberfläche, der im Bestandsverzeichnis eines Grundbuchblatts eingetragen ist.

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Grundstückskaufvertrag

Mit dem Abschluss eines Grundstückskaufvertrags verpflichtet sich der Käufer zur Zahlung des Kaufpreises, der Verkäufer verpflichtet sich zur Übergabe der Immobilie. Der Vertrag bedarf der nota...

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Gutachten

Ein Sachverständiger erstellt im Rahmen einer Baufinanzierung eine detaillierte Beurteilung über die Immobilie (Lage, Zustand …) und ermittelt den Wert der Immobilie.

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Gutachter

Sachverständiger, welcher im Rahmen einer Baufinanzierung eine detaillierte Beurteilung über die Immobilie (Lage, Zustand …) erstellt und den Wert der Immobilie den Wert einer Immobilie bestimmt.

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Gutachterkosten

Ein Gutachter schätzt den tatsächlichen Wert eines Objekts des Kunden.

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H

Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung

Eigentümer einer Immobilie können sich mit einer Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung gegen Schadenersatzforderungen von geschädigten Personen oder Sachwerten absichern.

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Haushaltspauschale

Eine Bank prüft vor Darlehensgewährung im eigenen Interesse, ob dem Darlehensnehmer nach Abzug aller Belastungen ein ausreichender Betrag zum Bestreiten des normalen Lebensunterhalts verbleibt.

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Herstellungskosten

Aufwendungen, die bei der gebrauchsfähigen Errichtung eines Gebäudes anfallen. Dazu zählen Baukosten, Architektenhonorare, Kosten für Außenanlagen und Gebühren für die Baugenehmigung.

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Höchstbetragshypothek

Sonderform einer Sicherungshypothek. Nur der Höchstbetrag, bis zu dem das Grundstück haften soll, wird bestimmt und in das Grundbuch eingetragen.

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Hypothek

Dabei handelt es sich um ein im Grundbuch eingetragenes Recht eines Darlehensgebers, sich im Fall der Nichtbezahlung oder -erfüllung am Grundbesitz des Darlehensnehmers zu befriedigen.

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Hypothekarkredit

Wird ein Kredit aufgenommen, so kann er durch eine Eintragung im Grundbuch abgesichert werden.

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Hypothekenbank

Sonderform einer Bank, deren Hauptaufgabe in der Gewährung von mittel- und langfristigen grundpfandrechtlich gesicherten Krediten in Form von Hypotheken- und Kommunaldarlehen liegt.

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Hypothekenbankgesetz

Das Hypothekenbankgesetz gilt ausschließlich für die privatrechtlichen Hypothekenbanken, die zur Beschaffung der Darlehensmittel im langfristigen Kreditgeschäft u. a. Pfandbriefe und Kommunalobl...

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Hypothekendarlehen

Dabei handelt es sich um ein durch ein Grundpfandrecht auf eine (oder mehrere) Immobilien besichertes Darlehen.

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Hypothekenkredit

Hypothekendarlehen. Siehe auch Hypothek.

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I

Identitätsprüfung

Bei Aufnahme der Geschäftsbeziehung lässt sich eine Bank die Identität des Darlehensnehmers durch geeignete offizielle Dokumente nachweisen.

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Immobilie

Allgemeine Bezeichnung für unbebaute oder bebaute Grundstücke aller Art einschließlich der darauf errichteten Gebäude.

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Immobilienfinanzierung

Eine Immobilienfinanzierung stellt die Finanzierung einer Immobilie dar. Sie ist häufig wesentlicher Bestandteil für die Errichtung oder Sanierung von Häusern oder Wohnungen.

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Immobilienfonds

Fonds zur Finanzierung bestimmter Immobilien. Hierbei wird zwischen offenen und geschlossenen Immobilienfonds unterschieden.

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Instandhaltung

Erhaltung des vorhandenen baulichen Zustandes eines Gebäudes durch ständige Erhaltungsmaßnahmen oder Renovierungen.

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Instandhaltungskosten

Kosten, die durch die Beseitigung der üblichen und gebrauchsbedingten Abnutzung bei Immobilien anfallen. Darunter fallen Renovierungen, regelmäßige Schönheitsreparaturen oder die Instandhaltung...

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Instandhaltungsrücklage

Für Eigentümer einer Eigentumswohnung nach dem Wohnungseigentumsgesetz vorgeschriebener, regelmäßig zu zahlender Pauschalbetrag zur Beseitigung auftretender Schäden und Mängel am Gemeinschaft...

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Investorenfinanzierung

Wenn eine Immobilie nicht zur privaten Nutzung sondern als Kapitalanlage erworben wird, stellt das auch an die Finanzierung andere Anforderungen.

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J

K

Kapitaldienstfähigkeit

Ein Darlehensnehmer verfügt über Kapitaldienstfähigkeit, wenn er die monatlichen Belastungen eines Darlehens aus seinen laufenden Einkünften bedienen kann.

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Kapitalkosten

Kapitalkosten sind im Bereich der Immobilienfinanzierung die Zinsen, die ein Darlehensnehmer für die in Anspruch genommenen Finanzierungsmittel zu zahlen hat.

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Katasteramt

Wird auch Liegenschaftsamt genannt. Dort werden die Liegenschaftsbücher, sog. Verzeichnisse über die technischen Daten der Grundstücke einer Gemeinde geführt. Siehe auch Katasterpapiere.

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Katasterpapiere

Bei den Katasterämtern geführte Verzeichnisse mit den technischen Daten der Grundstücke einer Gemeinde.

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Kaufvertrag

Der Kauf einer Immobilie muss durch einen notariell beurkundeten Vertrag erfolgen. Dabei werden auch die Bedingungen für die Eigentumsübertragung geklärt.

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KfW

KfW ist die Abkürzung für die Kreditanstalt für Wiederaufbau.

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KfW-Wohneigentumsprogramm

Das von der KfW aufgelegte Wohneigentumsprogramm eignet sich für alle, die eine Immobilie zur Eigennutzung erwerben möchten.

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KO-Darlehen

Ist die Abkürzung von Kommunaldarlehen. Diese Art von Darlehen können nur Gemeinden oder Bund und Länder gewährt werden.

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KO-Darlehen

Ist die Abkürzung von Kommunaldarlehen. Diese Art von Darlehen können nur Gemeinden oder Bund und Länder gewährt werden.

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Kommunaldarlehen

Kommunaldarlehen sind Kredite, die an Körperschaften oder Anstalten des öffentlichen Rechts (z.B. Bund, Länder, Gemeinden) gewährt (echte Kommunalkredite) oder durch diese verbürgt (unechte Ko...

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Kommunalobligation

Dabei handelt es sich um ein festverzinsliches Wertpapier, welches von einem Kreditinstitut emittiert wird und durch eine Forderung gegen Kommunen, als Städte und Gemeinden, besichert ist.

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Konditionen

Dabei handelt es sich um die Bedingungen, zu denen ein Darlehensgeber bereit ist, ein Darlehen zu Verfügung zu stellen.

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Konditionenangebot

Die Bank schickt den Darlehensnehmer ein schriftliches Angebot zu.

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Konditionenanpassung

Im Rahmen eines Darlehens müssen bei Ablauf der Zinsfestschreibung für den dann folgenden Zeitraum neue Konditionen festgelegt werden.

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Kredit

Das bedeutet, dass ein Kreditgeber einen Kreditnehmer Geld leiht. Dabei wird ein Vertrag angesetzt, worin die Laufzeit festgehalten wird.

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Kreditanstalt für Wiederaufbau

Das Kürzel dafür ist KfW und dabei wird eine Bank dargestellt. Sie wird durch den Bund betrieben. Die Hauptaufgabe ist die Abwicklung zinsgünstiger Darlehen.

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Kreditbedarf

Der Kreditbedarf ergibt sich nach Abzug der zur Verfügung stehenden Eigenmittel von den Gesamtkosten. Siehe dazu auch Finanzierungsplan.

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Kreditfähigkeit

Nur volljährige und damit uneingeschränkt geschäftsfähige Personen sind laut Gesetz kreditfähig.

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Kreditinstitut

Oberbegriff für Banken und Sparkassen.

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Kredittilgung

Wurde ein Kredit bzw. Darlehen aufgenommen, muss dies zurückgezahlt werden in einer bestimmten Laufzeit.

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Kreditwürdigkeit

Die Kreditwürdigkeit wird überprüft, bezüglich persönlicher und sachlicher Aspekte. Es wird die Fähigkeit zur Rückerstattung der vollen Summe eines Kredits nachgegangen.

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Kreditzins

Diese fallen bei der Aufnahme eines Kredits während der Laufzeit an. Sie müssen bezhalt werden.

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Kubatur

Darunter versteht man das reine Volumen eines Bauwerks.

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Kubus

Kubus bezeichnet ein würfelförmiges Gebäude.

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Kündigung

Einseitige Erklärung des Darlehensnehmers oder Darlehensgebers zur Beendigung des Darlehensvertrages.

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L

Landesverbürgtes Darlehen

Stellt ein Kommunaldarlehen dar, welches der Gemeinde, dem Bund oder einem Bundesland garantiert wird.

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Langfristiger Kredit

Kredite mit einer Laufzeit von mindestens vier Jahren oder länger werden als langfristige Kredite bezeichnet.

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Laufzeit

Vertraglich vereinbarter Zeitraum von der Auszahlung bis zur vollständigen Rückzahlung eines Darlehens. Die Laufzeit ist abhängig vom Tilgungssatz und vom Nominalzinssatz.

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Legitimation

Im Rahmen der Identitätsprüfung lässt sich eine Bank bei Aufnahme der Geschäftsbeziehung die Identität des Darlehensnehmers durch geeignete offizielle Dokumente nachweisen.

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Leistungsabschreibung

Dabei handelt es sich um eine besondere Form der Abschreibung (AfA), bei der die Anschaffungskosten durch die erwartete Gesamtleistung geteilt und so ein Abschreibungssatz pro Einheit ermittelt wer...

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Liebhaberobjekt

Immobilie, für die aufgrund der Lage (z.B. mitten im Wald), der Gestaltung (z.B. postmoderne Architektur) oder der Ausstattung (z.B. goldene Wasserhähne) nur eine eingeschränkte Anzahl von Inter...

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Lineare Abschreibung

Abschreibungsmethode bei der die jährlichen Raten über die gesamte Laufzeit konstant bleiben.

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Löschungsbewilligung

Öffentlich beglaubigte Erklärung des Gläubigers (z. B. Kreditgeber). Nach der Rückzahlung des Darlehens wird hiermit der Löschung des Grundpfandrechts (Hypothek oder Grundschuld) zugestimmt.

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LS

Abkürzung für Lastschrift.

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M

MaBV

Abkürzung für Makler- und Bauträgerverordnung.

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Makler- und Bauträgerverordnung

In der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) sind die Pflichten der Immobilienmakler, Darlehensvermittler und Bauträger geregelt, die nach § 34c GewO einer Erlaubnis für die Ausübung ihres Ge...

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Maklercourtage

Auch Maklerprovision genannt, ist eine Gebühr, die man an der Börse für Wertpapiergeschäften erhält.

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Maklerprovision

Auch Maklercourtage genannt, ist eine Gebühr, die man an der Börse für Wertpapiergeschäften erhält.

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Marktwert

Bezeichnet den jetzigen Wert einer Ware auf dem Markt.

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Mietausfallwagnis

Das Mietausfallwagnis gehört wie die Verwaltungskosten und die Instandhaltungskosten zu den nicht umlagefähigen Betriebskosten.

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Miteigentum nach Bruchteilen

Gehören zu einer Immobilie mehrere Personen oder Gesellschaften steht jedem einzelnen ein Teil davon zu.

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Miteigentumsanteil

Miteigentum an einer Immobilie zu bestimmten Teilen.

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Mitschuldner

Ein Darlehensnehmer, häufig Ehegatte, der als Gesamtschuldner zusammen mit einem anderen Schuldner haftet.

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Modernisierung

Bei einer Modernisierung wird der Wohn- oder Nutzwert einer bestehenden Immobilie erhöht und an die Anforderungen derzeitiger Wohn- und Arbeitsverhältnisse angepasst.

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Monatsrate

Bezeichnet einen Geldbetrag, der vertraglich vereinbart wurde, wie der Kredit zu zahlen ist.

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Muskelhypothek

Umgangssprachliche Bezeichnung für Eigenleistung.

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N

Nachfinanzierung

Als Nachfinanzierung wird ein über die ursprünglich abgeschlossene Darlehenssumme hinausgehender Finanzierungsbedarf bezeichnet.

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Nachrangfinanzierung

Darlehen, das im Rang nach bereits bestehenden Grundpfandrechten im Grundbuch abgesichert wird.

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Nebenkosten

Beim Kauf einer Immobilie entstehen folgende Nebenkosten: Grunderwerbssteuer, Notar- und Grundbuchgebühren und ggf. Maklerprovision.

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Nebenleistungen

Nebenleistungen sind alle über die Zins- und Tilgungsleistungen hinausgehenden Zahlungsverpflichtungen eines Darlehensnehmers, wie etwa die Bereitstellungszinsen, die Schätzkosten, die Teilauszah...

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Negativbescheid

Das jeweilige Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen bescheinigt hiermit, dass keine vermögensrechtlichen Ansprüche auf das Grundstück geltend gemacht werden.

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Negativerklärung

Mögliches Sicherungsmittel für Finanzierungen mit einer relativ geringen Darlehenshöhe.

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Nennbetrag

Der Nennbetrag ist ein Geldwert und ist auf einem Wertpapier aufgedruckt.

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Nennwert

Der Nennwert ist ein Geldwert und ist auf einem Wertpapier aufgedruckt.

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Nettokaltmiete

Die Nettokaltmiete ergibt sich aus der Bruttokaltmiete abzüglich der umlagefähigen Betriebskosten.

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Nettomiete

Die Nettomiete ergibt sich aus der Nettokaltmiete abzüglich der nicht umlagefähigen Betriebskosten.

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Nichtabnahmeentschädigung

Nimmt ein Darlehensnehmer zugesagte Darlehen oder auch Teilbeträge eines Darlehens nicht ab, entsteht dem Darlehensgeber ein Verlust.

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Niedrigenergiehaus

Damit wird ein Energiestandard für Neubauten, aber auch sanierte Altbauten, bezeichnet, der gewisse geforderte energietechnische Anforderungen der Energieeinsparverordnung erfüllt.

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Nießbrauch

Damit ist das unveräußerliche und unvererbliche absolute Recht gemeint, eine fremde Sache zu nutzen.

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Nominalbetrag

Der Nominalbetrag ist der Betrag eines Kredits, den dich der Kreditnehmer beim Kreditgeber ausleiht.

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Nominalschuld

Bezeichnet die Darlehenssumme, die wichtig für die Berechnung der Zinsen, Tilgung, Disagio und Bearbeitungsgebühr ist.

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Notaranderkonto

Dabei handelt es sich um ein auf den Namen eines Notars eingerichtetes Bankkonto, auf dem fremde Gelder treuhänderisch verwaltet werden.

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Notarbestätigung

Für eine vorzeitige Darlehensauszahlung (vor Eintragung der Grundschuld) erforderliche schriftliche Bestätigung eines Notars, dass der rangrichtigen Eintragung der Grundschuld keine sonstigen Ant...

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Notarielle Beurkundung

Bei Verträgen über den Kauf oder die Belastung von Grundstücken mit Grundpfandrechten ist rechtlich eine offizielle Beurkundung durch einen Notar notwendig.

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Notarieller Kaufpreis

Der Kaufpreis, der dem notariell beurkundeten Kaufvertrag zugrunde liegt.

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Notarkosten

Kosten für die vorgeschriebene notarielle Beurkundung eines Kaufvertrag für eine Immobilie.

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Nutzfläche

Bei privaten Immobilien ist hier die Grundfläche der mit den Wohnräumen in Zusammenhang stehenden nutzbaren Wirtschaftsräumen (z. B. Keller, Heizung, Waschküche) gemeint.

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O

Ö

P

R

Rahmenzins

Der Rahmenzins wird zusammen mit der Grundschuld ins Grundbuch eingetragen und sichert zusätzliche Nebenleistungen des Darlehensgebers ab.

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Rangattest

Das Kreditinstitut bekommt eine schriftliche Bestätigung vom Notar, dass eine Grundschuldeintragung durchgeführt werden kann.

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Rangbescheinigung

Der Darlehensgeber erhält eine schriftliche Bestätigung vom Notar.

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Rangrücktritt

Durch eine notariell beglaubigte Erklärung kann ein im Grundbuch eingetragener Gläubiger seine bisherige Rangstelle zugunsten eines anderen, bisher nachrangigen Gläubigers verändern.

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Rangstelle

Gläubiger eines Darlehensnehmers werden in einer bestimmten Reihenfolge im Grundbuch gelistet.

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Rate

Regelmäßige, oft monatliche Zahlungen des Darlehensnehmers an den Darlehensgeber.

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Ratenverzug

Ratenverzug tritt dann ein, wenn der Darlehensnehmer seinen laufenden Zins- und Tilgungsverpflichtungen nicht fristgerecht nachkommt.

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Realkredit

Dabei handelt es sich um ein Darlehen, das durch Grundpfandrechte (Hypothek oder Grundschuld) gesichert ist und dessen Beleihungsgrenze nur bis zu 60 Prozent des Beleihungswerts oder 50 Prozent des...

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Realkreditinstitut

Sammelbegriff für öffentliche und private Hypothekenbanken.

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Referenzkonto

Ein Girokonto, auf welches Auszahlungen von einem Zweit- oder Sonderkonto gebucht werden, bzw. von welchem Beträge auf das Zweit- oder Sonderkonto gebucht werden.

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Refinanzierung

Mittelbeschaffung eines Kreditinstituts, um Darlehen vergeben zu können.

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Reinertrag

Die Summe der Aufwendungen werden von der Summer der Einnahmen subtrahiert.

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Renovierung

Instandhaltung oder Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands einer Immobilie.

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Rentenschuld

Grundstücksbelastung mit dem Inhalt, dass zu regelmäßigen Terminen eine bestimmte Geldsumme (Rente) aus dem Grundstück zu zahlen ist.

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Restschuld

Zu einem bestimmten Zeitpunkt noch nicht getilgter, also zurückgezahlter, Teil eines Darlehens.

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Restschuldversicherung

Versicherung, die die Darlehensraten des Darlehensnehmers gegen Tod, Unfall oder Krankheit absichert.

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Risikolebensversicherung

Versicherung, die das Todesfallrisiko des Versicherungsnehmers für die Hinterbliebenen eine finanzielle absichert.

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Rohertrag

Hier wird der Unterschied zwischen dem Wareneinsatz und dem Warenabsatz eines Unternehmen ermittelt.

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Rückauflassungsvormerkung

Eine Rückauflassungsvormerkung wird ins Grundbuch eingetragen und sichert die Ansprüche des Verkäufers auf Rückübertragung eines Grundstücks.

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Rückgewähransprüche

Anspruch des Grundstückseigentümers gegenüber dem Grundschuldgläubiger auf Rückgabe der Grundschuld, wenn die durch die Grundschuld gesicherten Ansprüche der Bank befriedigt sind.

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Rücktritt vom Darlehensvertrag

Einseitige Aufhebung eines noch nicht ausgezahlten Kreditvertrags durch den Darlehensgeber.

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Rückzahlung

Wurde ein Darlehen aufgenommen, muss dies rückgezahlt werden.

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S

Sachwertverfahren

Das Sachwertverfahren ist ein Verfahren zur Wertermittlung von Immobilien und ist durch die Wertermittlungsverordnung geregelt.

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Schätzkosten

Kosten, die bei der Wertermittlung einer Immobilie anfallen.

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Schufa

Abkürzung für „Schutzgemeinschaft für Allgemeine Kreditsicherung“.

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Schuldnertausch

Beim Verkauf einer Immobilie kann die Immobilienfinanzierung mitveräußert werden.

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Schuldübernahme

Bei einer Schuldübernahme tritt der bisherige Darlehensnehmer aus dem Darlehensvertrag aus, während ein neuer Darlehensnehmer in den Darlehensvertrag eintritt.

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Schuldzinsen

Entgelt für die Überlassung von Finanzierungsmitteln. Siehe auch Schuldzinsenabzug.

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Schuldzinsenabzug

Bei vermieteten Objekten können Schuldzinsen als Werbungskosten steuerlich abgesetzt werden.

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Sollzins

Das ist der für ein Darlehen vereinbarte oder bezahlte Zinssatz.

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Sollzinsfestschreibungszeit

Zeitraum, in dem der Sollzinssatz des Darlehens fest zwischen Darlehensnehmer und Darlehensgeber vereinbart ist.

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Sollzinssatz

Wurde ein Darlehen in Anspruch genommen, wurde ein gebundener oder veränderlicher Zinssatz festgelegt.

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Sondereigentum

Das Wohnungseigentumsgesetz unterscheidet im Falle einer entsprechenden formellen Teilung eines Grundstücks durch Teilungserklärung das Sondereigentum als Eigentum an den einzelnen Wohnungen oder...

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Sondernutzungsrecht

Bei Mehrfamilienhäusern werden oftmals Sondernutzungsrechte für Teile des gemeinschaftlichen Eigentums vergeben. Bspw. für Kfz-Stellplätze, Gartenanteile oder Kellerräume.

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Sondertilgung

Neben dem monatlich regelmäßigen Tilgungsanteil können Darlehensnehmer auch außerplanmäßige Tilgungen vornehmen.

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Sparphase

Während der Sparphase eines Bausparvertrags kann der Bausparer monatlich gleich bleibende Beträge in seinen Vertrag einzahlen oder in unregelmäßigen Abständen größere Einzahlungen vornehmen.

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Staatliche Förderung

Um die Wohneigentumsquote in Deutschland zu erhöhen, gibt es zahllose Maßnahmen von den unterschiedlichsten Anbietern (KfW, Länder, Kommunen, etc.).

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T

Taxe

Wertschätzung einer Immobilie in Form eines Wertgutachtens üblicherweise durch einen vereidigten Bausachverständigen oder Gutachters.

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Taxkosten

Diese entstehen, wenn der Sachverständige ein Wertgutachten erstellen soll.

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Teilauszahlungszuschlag

Finanzieller Ausgleich für den Zusatzaufwand eines Darlehensgebers, wenn das Darlehen auf Wunsch des Darlehensnehmers in mehreren Teilen (bspw. nach Baufortschritt) ausgezahlt wird.

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Teileigentum

Als Teileigentum wird das Sondereigentum an nicht zu Wohnzwecken dienenden Räumen eines Gebäudes bezeichnet (z. B. Kellerräume oder Garten).

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Teilungserklärung

Erklärung eines Grundstückseigentümers gegenüber dem Grundbuchamt, dass ein Haus in verschiedene von einander getrennte Wohnungen geteilt wird.

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Teilvalutierungszuschlag

Wird den Darlehensnehmer, das Darlehen in Teilen ausgezahlt, entsteht eine Gebühr, die er zahlen muss.

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Tilgung

Bestandteil der Rate des Darlehensnehmers, neben den Zinsen.

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Tilgungsaussetzung

Es wird vertraglich vereinbart, wenn der Darlehensnehmer die Tilgung für einen bestimmten Zeitraum aussetzen möchte.

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Tilgungsbetrag

Es kann vertraglich vereinbart werden, welcher Betrag gezahlt wird.

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Tilgungsdarlehen

Ist ein Darlehen, welches mit gleichbleibenden Beträgen getilgt wird.

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Tilgungsersatz

Bestandteil eines Festdarlehens, das im Gegensatz zu Abzahlungs- und Annuitätendarlehen erst am Ende der Laufzeit in einer Summe zurückgezahlt wird.

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Tilgungsfreie Jahre

Vereinbarung zwischen dem Darlehensgeber und dem Darlehensnehmer, dass die Tilgung der Darlehensschuld erst eine gewisse Zeit nach Auszahlung des Darlehens beginnt.

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Tilgungshypothek

Darlehen, das durch konstant bleibende Raten zurückgezahlt wird.

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Tilgungsplan

Zeitliche Darstellung eines Darlehensverlaufs von dessen Auszahlung bis zur planmäßigen Rückführung.

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Tilgungssatz

Der Tilgungssatz für ein Darlehen wird üblicherweise als per anno (pro Jahr) Prozentsatz und bezogen auf den Nennbetrag des Darlehens angegeben.

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Tilgungsstreckungskredit

Ein Darlehen, das ursprünglich unter Einbehaltung eines Disagios ausgezahlt werden sollte, wird mit dem vollen Darlehensbetrag dem Darlehensnehmer zur Verfügung gestellt.

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Tilgungssurrogat

Siehe Tilgungsersatz.

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Tilgungsverrechnung

Die Tilgungsleistungen reduzieren die Restschuld in regelmäßigen Abständen.

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Treuhandauftrag

Treuhandaufträge werden an Notare und Banken bei Darlehensauszahlung erteilt.

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Treuhandkonto

Dient zur Verwaltung von Treuhandvermögen.

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Treuhandzahlung

Eine Treuhandzahlung führt dazu, dass ein Darlehen bereits ausgezahlt werden kann, bevor alle Auflagen (z. B. Eintragung der Grundschuld) erfüllt sind.

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U

V

Valutierung

An den Darlehensnehmer wird das Darlehen ausgezahlt, wenn alle Auszahlungsvoraussetzungen gegeben sind.

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Variabler Zins

Der Zinssatz eines Hypothekendarlehens kann während der Laufzeit des Darlehens jederzeit einseitig durch den Darlehensgeber geändert werden.

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Verbraucherkreditgesetz

Durch dieses Gesetz, das 1991 in Kraft trat, sollen Verbraucher vor missbräuchlichen Kreditbedingungen geschützt werden und Wettbewerbsverzerrungen vermieden werden.

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Verbundfinanzierung

Sämtliche Darlehen (Annuitätendarlehen, Förderdarlehen etc.) werden von einem Darlehensgeber gewährt.

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Verkehrshypothek

Normale Form der Hypothek. Gegensatz: Sicherungshypothek.

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Verkehrswert

Der Verkehrswert einer Immobilie entspricht dem Preis, der zu einem bestimmten Zeitpunkt im gewöhnlichen Geschäftsverkehr zu erzielen wäre.

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Vermögensbildungsgesetz

Gesetz, durch das die Vermögensbildung in Deutschland unterstützt wird.

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Vermögenswirksame Leistungen

Sparleistungen des Arbeitgebers nach dem Vermögensbildungsgesetz.

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Vertragslaufzeit

Gesamte Dauer von der ersten Auszahlung des Darlehens an den Darlehensnehmer bis zur vollständigen Rückzahlung an den Darlehensgeber.

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Verwaltungskosten

Verwaltungskosten gehören wie die Instandhaltungskosten und das Mietausfallwagnis zu den nicht umlagefähigen Bewirtschaftungskosten.

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Vollauszahlung

Vollständige Auszahlung eines Darlehens an den Darlehensnehmer.

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Vorfälligkeitsentschädigung

Kreditinstitute verlangen meist eine Vorfälligkeitsentschädigung, wenn ein Darlehensnehmer sein Darlehen vorzeitig ablösen will.

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Vorfälligkeitsschutz

Wer im Rahmen eines Bausparvertrags schon vor Zuteilung der Bausparsumme finanzielle Mittel für die Finanzierung seiner Immobilie benötigt, kann einen sogenannten Vorfinanzierungskredit aufnehmen.

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Vorfinanzierungskredit

Wer einen Bausparvertrag hat, jedoch schon vor Zuteilung der Bausparsumme finanzielle Mittel für die Finanzierung seiner Immobilie benötigt, kann einen Vorfinanzierungskredit aufnehmen.

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Vorkaufsrecht

Ein Vorkaufsrecht wird im Grundbuch in Abt. II eingetragen.

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Vorlasten

Grundpfandrechte, die einer neu einzutragenden Grundschuld im Range vorgehen.

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Vorschaltdarlehen

Hypothekendarlehen mit kurzer Zinsfestschreibung, welches vom Darlehensnehmer jederzeit gekündigt werden kann, um beispielsweise bei gesunkenen Zinsen einen längerfristigen Vertrag abzuschließen.

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W

Wegerecht

Recht zum Überqueren eines anderen Grundstücks.

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Werbungskosten

Begriff aus dem Steuerrecht für Aufwendungen, die der Erwerbung, Sicherung und Erhaltung von Einnahmen dienen.

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Wertermittlung

Mit der Wertermittlung werden der tatsächliche Verkehrs- und der Beleihungswert einer Immobilie festgestellt.

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Wertgutachten

Schätzung der Immobilie. Siehe Wertermittlung.

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Wirtschaftsgebäude

Gebäude, die zu einem Betriebsvermögen gehören, nicht Wohnzwecken dienen und für die die Baugenehmigung erst nach dem 31.03.1985 beantragt wurde.

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Wohnfläche

Rechtlich eindeutig geregelter Umfang der bewohnbaren Fläche einer Immobilie.

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Wohnflächenberechnung

Die genaue Berechnung der Wohnfläche ist nur für den Bereich des öffentlich geförderten Wohnungsbaus durch die II.

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Wohnrecht

Recht zugunsten eines Dritten zur uneingeschränkten Nutzung einer Immobilie unter Ausschluss des Eigentümers.

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Wohnungsbauförderung

Vermieter profitieren von steuerlichen Vergünstigungen (Abschreibungen und Absetzungen von Ausgaben).

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Wohnungsbauprämie

Mit der Wohnungsbauprämie werden Einzahlungen in einen Bausparvertrag gefördert.

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Wohnungseigentum

Das Wohnungseigentum umfasst sowohl das Sondereigentum an einer Eigentumswohnung als auch den Miteigentumsanteil an dem gemeinschaftlichen Eigentum (z. B. Wohnhausgrundstück).

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Wohnungseigentumsgesetz

Gesetzliche Grundlage des Wohnungseigentums.

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Wohnungsgrundbuch

Für jede Eigentumswohnung wird ein besonderes Grundbuch, das sogenannte Wohnungsgrundbuch, angelegt.

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Wohnwirtschaftliche Zwecke

Die Vergabe von Bauspardarlehen darf nur erfolgen, wenn die Gelder für einen wohnwirtschaftlichen Zweck eingesetzt werden.

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Z

Zession

Eine Forderung wird abgetreten. Die Forderungen und Rechte werden von dem bisherigen Gläubiger auf einen neuen Gläubiger abgetreten.

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Zins

Das für die Überlassung des Darlehens vom Darlehensnehmer an den Darlehensgeber zu entrichtende Entgelt.

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Zinsabschlag

Frühere Besteuerungsart von Zinserträgen. Siehe Abgeltungsteuer.

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Zinsänderungsrisiko

Bei einem Gleitzinsdarlehen ist mit einem Zinsänderungsrisiko zu rechnen, da der Zinssatz während der Darlehenslaufzeit fallen oder steigen kann.

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Zinsanpassung

Kann ein Darlehen am Ende der Zinsfestschreibungszeit nicht vollständig zurückgezahlt werden, müssen neue Konditionen vereinbart werden.

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Zinsbelastung

Höhe der durch den Darlehensnehmer zu zahlenden Zinsen für ein Darlehen.

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Zinsbindung

Bei der Aufnahme eines Darlehens wird ein Zinssatz festgeschrieben, der für den festgelegten Zeitraum gilt.

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Zinsbindungsfrist

Die Zinsbindungsfrist wird bei langer Darlehenslaufzeit vereinbart, damit die Kreditkonditionen unverändert bleiben.

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Zinscap

Besteht eine variable Verzinsung so wird eine Ober -und Untergrenze festgelegt, der Zinscap.

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Zinsertrag

Erträge des Darlehensgebers für die Überlassung eines Darlehens an den Darlehensnehmer (Zins).

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Zinsfestschreibung

Bei der Aufnahme eines Kredits kann die Zinshöhe für einen bestimmten Zeitraum festgelegt werden.

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Zinsfestschreibungsdauer

Der Zinssatz eines Darlehens wird für einen Zeitraum festgeschrieben.

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Zinsobergrenze

Siehe Cap.

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Zinssatz

Gibt die Höhe der Zinsen des geliehenen Kapitals in Prozent an.

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Zusatzsicherheit

Sicherheiten, die bei Überschreiten der Beleihungsgrenzen oder nicht ausreichenden Bonitäten verlangt werden.

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Zuteilung

Sobald ein Bausparvertrag zu einem bestimmten Stichtag das Mindestsparguthaben, die Mindestsparzeit und die Bewertungszahl erreicht hat, kann er auf Antrag ausgezahlt, bzw. zugeteilt, werden.

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Zwangsversteigerung

Versteigerung einer Immobilie im Rahmen einer Zwangsvollstreckung.

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Zwangsverwaltung

Maßnahme im Rahmen einer Zwangsvollstreckung.

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Zwangsvollstreckung

Gesetzlich geregeltes Verfahren zur Durchsetzung privatrechtlicher Ansprüche gegenüber einem Schuldner.

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Zweckbestimmungserklärung

Vereinbarung zwischen Darlehensnehmer und Darlehensgeber, durch die eine Verbindung zwischen der Darlehensforderung und des als Sicherheit eingetragenen Grundpfandrechts hergestellt wird.

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Zweckerklärung

Hier werden die Angaben vereinbart zwischen Kreditgeber -und nehmer.

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Zwischenfinanzierung

Eine Zwischenfinanzierung dient der Überbrückung eines kurzfristigen Kreditbedarfs (z. B. während der Bauphase).

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Zwischenzins

Zahlt der Schuldner vor dem Tag der Fälligkeit seine Verbindlichkeit kann sich solch ein Zwischenzins ergeben.

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