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Das Eigenheim als Geldanlage

Bild von Aaron Huber

Das Eigenheim als Geldanlage

Grundsätzlich gelten Immobilien als eine sehr gute Investition. Sie generieren regelmäßige Mieteinnahmen und idealerweise lässt sich während der Haltedauer auch noch eine gewisse Wertsteigerung erzielen. Doch wie sieht es aus, wenn man sich eine Immobilie kauft, um selbst darin zu wohnen? Oft wird dann davon gesprochen, dass es sich hierbei um einen Luxus handelt, der nicht als Geldanlage gesehen werden kann. Ob das wirklich so ist, möchten wir in diesem Artikel klären.

Lohnt sich der Kauf eines Eigenheims?

Viele Experten sprechen davon, dass sich der Kauf eines Eigenheims nicht lohnt. Das liegt vor allem daran, dass eine selbst bewohnte Immobilie keinen Cashflow generiert. Zwar spart man sich durch ein Eigenheim die monatlichen Mietzahlungen, was durchaus als Rendite angesehen werden kann. Doch eine echte Investition ist es nur, wenn man von einer Wertsteigerung der Immobilie ausgehen kann. Da die meisten Menschen langfristig in ihrer Immobilie bleiben möchten. Sie profitieren also gar nicht wirklich davon, wenn der Wert ihrer Immobilie auf dem Papier steigt, da sie diese Wertsteigerung gar nicht realisieren. Deshalb sollte man sehr kritisch hinterfragen, ob der Kauf einer Immobilie in der persönlichen Situation wirklich ratsam ist. Die Welt hat sich intensiv mit diesem Thema befasst und ist zu dem Schluss gekommen, dass der Kauf einer Immobilie in der heutigen Zeit nicht zwingend die bessere Option ist. Das liegt natürlich auch daran, dass die Kaufpreise immer weiter steigen und es deshalb immer schwerer wird, überhaupt noch eine Immobilie abzuzahlen, wenn man ein durchschnittliches Gehalt hat. Oft sind die Finanzierungen so knapp kalkuliert, dass schon ein höherer Zinssatz bei der Anschlussfinanzierung zu einem Problem werden kann.

Alternativen zum Kauf einer Immobilie

Wer nach einer Alternative zum Kauf eines Eigenheims sucht, der hat viele verschiedene Möglichkeiten. So ist es durchaus eine Option, eine Immobilie zu kaufen und zu vermieten, während man selbst zur Miete wohnt. Damit schafft man sich selbst ein hohes Maß an Flexibilität. Außerdem profitiert man von Steuervorteilen, wenn man sich für dieses Konzept entscheidet. Kosten der selbst genutzten Immobilie kann man nur eingeschränkt steuerlich geltend machen. Bei einer vermieteten Immobilie sieht es anders aus. Ob es sich im Einzelfall lohnt, muss mit einem Steuerberater besprochen werden. Doch grundsätzlich gibt es hier viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Es muss aber nicht unbedingt eine Immobilie sein, denn zur Geldanlage gibt es noch sehr viele weitere Optionen. So ist es durchaus möglich, Monat für Monat Aktien zu kaufen, statt mit diesem Geld eine zu vermietende Immobilie abzuzahlen. Es handelt sich dabei um eine sehr individuelle Entscheidung. Der Kauf von Aktien ist relativ einfach und man muss nur wenig Zeit investieren, wenn man einmal einen Sparplan eingerichtet hat oder das Geld investiert wurde. Sehr unkompliziert ist es auch, wenn man sich an die Aktien Kaufempfehlungen von Libertex oder einem anderen Experten hält.
So muss man sich nicht selbst mit den täglichen Entwicklungen der Märkte befassen und kann darauf vertrauen, dass man eine gute Entscheidung für sein Geld getroffen hat.
Und wenn man sich nicht für Aktien als Alternative zu einer Immobilie als Geldanlage entscheiden kann, dann gibt es natürlich noch viele weitere Möglichkeiten, um sein Geld clever zu investieren.

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