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Born from the idea of making every house a home

Interview von Albina Hahn
Bilder von IG: homeandco.interior

Wer steckt hinter “Home & Co Interior”?

Hallo, mein Name ist Anna, ich bin 23 Jahre jung und stecke hinter dem Interior Design-Unternehmen ‘Home & Co Interior’. Ich habe vor Kurzem mein Architekturstudium beendet und konzentriere mich jetzt zu 100 % auf das, was mir am meisten Spaß macht: Inneneinrichtung!

Ich lebe in einer kleinen Stadt in Nordrhein-Westfalen. Ich liebe Interior, Architektur, das Meer, lange Spaziergänge, leckeres Essen und guten Wein. Mein Ziel ist es, mir irgendwann mal mein absolutes Traumhaus bauen zu können. Da ich aber genaue Vorstellungen habe (und davon sehr viele), wird es wohl noch ein bisschen dauern, bis ich mir das ermöglichen kann.

 

Was macht ein Haus oder eine Wohnung für Dich zu einem Zuhause?

Ich bin der Meinung, dass viel zu viele Menschen unterschätzen, was für einen großen Einfluss unsere vier Wände auf unser Wohlbefinden haben. ‘Zuhause’… das ist der Ort, an dem ich meine Energie wieder aufladen und mal wirklich zur Ruhe kommen kann und das funktioniert nur, wenn ich mich hier wirklich wohlfühle. Ein Zuhause sollte für mich immer auch ein Stück weit die Geschichte seiner Bewohner erzählen und sich ihren Bedürfnissen perfekt anpassen. Eine fünfköpfige Familie hat nichts von einem Wohnzimmer mit einem einzigen Zweisitzer-Sofa, nur weil es vielleicht gerade besser aussieht. Deshalb ist ein gut durchdachtes Design, bei dem wirklich alle Bedürfnisse und Gegebenheiten bedacht werden, für mich immer besonders wichtig und nur so wird aus einem Haus ein Zuhause.

Was hat Dich inspiriert Interior Designerin zu werden?

Schon als junges Mädchen habe ich sehr viel Zeit damit verbracht, mein Zimmer aus- und vor allem umzuräumen. Mein Interesse für Dekoration und Einrichtung war schon immer da. Auch während meines Architekturstudiums habe ich definitiv gemerkt, welcher Teil der Arbeit mir am meisten Spaß macht, und mein Berufswunsch hat sich immer weiter in Richtung Interior und weiter weg von den ‘normalen’ Architektenaufgaben orientiert.

Viel von dieser Leidenschaft kam ganz sicher auch durch meine Oma, die immer sehr viel Wert auf ihre Einrichtung gelegt hat und wahnsinnig stilsicher war. Sie war in dieser Hinsicht immer eine Art Vorbild und Inspiration für mich.

 

Woher nimmst Du Deine Inspiration für die Einrichtung?

In meinem Architekturstudium habe ich gelernt, meine Umgebung mal wirklich wahrzunehmen und mich von ihr inspirieren zu lassen. Wenn man genau hinsieht, findet man an so vielen Ecken schöne Dinge und Inspiration. Vor allem wenn man durch fremde Städte läuft und sich die Gebäude von oben bis unten ansieht und sogar mal in ihre Fenster schaut, lernt man wirklich sehr viel dazu.

Das klingt zwar alles sehr romantisch, aber natürlich kann auch ich mich nicht davon loslösen zu sagen, dass ich mich selbstverständlich auch durch Plattformen wie Pinterest oder Instagram inspirieren lasse. Hin und wieder finde ich es auch einfach schön, mir Zeitschriften zu kaufen und diese durchzublättern. Da kann man auch nach Jahren immer mal wieder reinschauen und Ideen sammeln.

Hast Du Lieblingsmaterialien und / oder Farben, die Du gerne kombinierst?

Ich liebe vor allem natürliche Materialien! Leinen, Holz, Wolle, Seegras – alles, was sich auch in der Natur wiederfindet. Bei Farben ist es ähnlich. Von grellen Farben halte ich mich zwar fern, aber etwas Farbe darf es trotzdem gerne sein, wie zum Beispiel dezente Blau- oder Grüntöne. Ansonsten ist meine Farbpalette recht dezent: viele Weiß-, Beige-, Grau- oder auch Schwarztöne. Es dürfen aber auch immer gerne Akzente mit beispielsweise Musterkissen gesetzt werden. Ein schönes kariertes Kissen, ein dezent gestreifter Sessel… alles soll harmonisch wirken und dabei gemütlich sein.

 

Was ist Dein absolutes Einrichtungs-No-Go?

Das ist doch das Schöne. Egal ob es um Mode, Musik oder eben Interior geht, es gilt: Schön ist, was gefällt. Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so. Das wichtigste ist, dass man sich in seinem Zuhause wohlfühlt! Aber was mich ganz persönlich betrifft: Ich bin absolut kein Fan von grellen Farben und bunten LED-Beleuchtungen. Klassische Lampen beispielsweise wirken für mich viel harmonischer und strahlen auch immer eine gewisse Gemütlichkeit aus.

 

Einrichtung mit einem kleinen Geldbeutel?

Welche Möglichkeiten siehst Du?

Auch bei einem kleinen Geldbeutel würde ich gerade bei den großen Einrichtungsstücken auf hochwertige Möbel setzten! Dann gibt es eben nur weniger davon. Wertigkeit ist hierbei aber immer das A und O und in den allermeisten Fällen lohnt sich investieren auch, denn dann muss man nicht alle zwei Jahre ein neues Sofa kaufen, weil das Alte durchgesessen ist.

Was sich auch immer lohnt, ist ein Gang zum Trödel- oder Antiquitätenmarkt. Hier findet man oft großartige Dekostücke für kleines Geld. Alte Bilder, Vasen, Töpfe oder Stühle verleihen einem Raum Charakter.

 

"Meine Oma war immer eine Art Vorbild und Inspiration für mich."

"Man sollte sich einen Raum anschauen und überlegen, was für diesen einen wirklichen Mehrwert bringen könnte."

"Egal ob es um Mode, Musik oder eben Interior geht, es gilt: Schön ist, was gefällt."

“Hilfe! Was stelle ich an diese Wand?” –  Wie gehst du vor, wenn alles vorhanden ist, aber noch eine Wand frei ist?

Das kommt natürlich immer ganz auf die Gegebenheiten an. Man sollte sich einen Raum anschauen und überlegen, was für diesen einen wirklichen Mehrwert bringen könnte. Wenn ich in meinem Büro beispielsweise schon jede Menge Stauraum untergebracht habe und keinen mehr benötige, wäre mir an der leeren Wand mit einem weiteren Sideboard wahrscheinlich auch nicht geholfen. Aber wie wäre es vielleicht mit einer kleinen Sitzecke, die ich auch zum Lesen oder für lange Telefonate nutzen kann? Wenn man aber wirklich absolut keine Idee hat, ist eine schöne Galerie wirklich immer ein guter Ausweg!

 

Dein absolutes IT-Piece, das in keinen vier Wänden fehlen darf?

Schwierige Frage, denn ein bestimmtes IT-Piece habe ich, denke ich nicht. Es gibt ein paar tolle, zeitlose Klassiker wie beispielsweise den Wishbonechair, den Eames Lounge Chair oder auch den Barcelona-Sessel, die sich wirklich zu fast jedem Einrichtungsstil und damit in jedem Haus kombinieren lassen. Wie bereits erwähnt, lohnt es sich meiner Meinung nach absolut in solche Teile zu investieren, denn man wird bestimmt für sehr lange Zeit Freude daran haben. Und wenn man doch nicht so viel ausgeben mag, gibt es meist ähnliche und deutlich günstigere Nachbildungen.

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