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Kunden nutzen das Internet um sich zu informieren – auch die, die eigentlich nur um die Ecke wohnen. Wer regionale Kunden digital gewinnen möchte, kommt mit diesen 7 Tipps zurecht.

7 Tipps zur regionalen Kundengewinnung

Eine übersichtliche Website hilft bei der Navigation und ist die beste digitale Visitenkarte.

Eine gute Website erkennt man daran, dass sie strukturiert, interessant und nach neuestem technischen Standard gebaut ist. Die Inhalte sollten einfach zu lesen sein, damit Kunden direkten Zugang zu Themen bekommen. Interaktion ist wichtig: Rechner oder Regler, mit denen Kunden etwas über ihre individuellen Bedürfnisse herausfinden können. Die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme – was zum Lead führt – muss einfach und präsent sein.

Seine Kompetenzen als „Marke“ aufzubauen, schafft einen Wiedererkennungswert.

Markenbekanntheit schafft Vertrauen. Kunden sind eher geneigt, Kontakt mit einem bekannten Namen aufzunehmen, als mit einem unbekannten Anbieter. Markenaufbau ist aufwendig, sowohl in finanzieller als auch in zeitlicher Hinsicht und bringt in Finanzdienstleistungen vor allem dann etwas, wenn er zu messbarer Bekanntheit wird. Die meisten Websites von Finanzdienstleistern haben monatlich weniger als 60 Besucher, was sich allerdings mit ein paar Handgriffen optimieren lässt.

Google My Business lässt Sie durch intelligente Brancheneinträge schneller von potentiellen Kunden gefunden werden. Häufig ist Google der erste Kontaktpunkt zum Kunden – noch vor dem Besuch einer Website. Google My Business ist eine Plattform oder auch Schnittstelle, die verschiedene Dienste bündelt und den Nutzern direkten Zugriff darauf ermöglicht. Das MyBusiness-Profil stellt Google zusammen aus Informationen und Fotos, die man dort abliefert. Je mehr Informationen und Kategorien dort gewählt werden desto eher wird man gefunden.

Gute Bewertungen sind hier Gold! Auf dem Google MyBusiness Profil lassen sich Bewertungen von Kunden sammeln. Je mehr positive Bewertungen, desto besser sieht Google das Unternehmen.

Um Social Media kommt man nicht herum, wenn man gefunden werden möchte:

Längst haben Facebook, Instagram und Co. sich von Freundschaftsmedien in Informationskanäle gewandelt. Ein Firmenprofil ist schnell erstellt – so können Bekannte und Kunden unkompliziert Kontakt aufnehmen. Die Anmeldung ist ein erster Schritt, dem dann interessante Inhalte folgen sollten. Eine Mischung aus lokalen Informationen, Persönlichem und fachlichen, prägnanten Inhalten macht’s. Der Kreis der Fans wird dadurch allmählich immer größer.

Wem die sozialen Medien zu reizüberflutend oder anstrengend sind, der kann ebenso in regelmäßigen, nicht zu kurzen Abständen die Kunden per Newsletter zu Themen anschreiben.

Je präsenter man sich im Netz positioniert, desto leichter lassen sich auch Zuträger wie Versicherungs- oder Immobilienmakler gewinnen. Mit einem starken, digitalen Auftritt kann man sich gegenseitig vernetzen, um das jeweilige Potential zu nutzen.

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