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Um sich auf sich selbst zu besinnen müssen Sie nicht gleich im Kloster abtauchen oder dem Yoga frönen; seien Sie im Alltag gut zu sich!

von Agnes Bachmaier

Auch mal abschalten: 5 Tipps für eine gute Work-Life-Balance

Nicht umsonst ist das Modewort für Work-Life-Balance die »Work-Life-Integration«, denn Arbeit und Leben verschwimmen zunehmend. Zum Beispiel durch den Anspruch an unseren Beruf nicht nur ein Job sondern auch Leidenschaft zu sein. Und durch ständige Erreichbarkeit, auf allen Kanälen. Dieser unablässige »ON« -Modus erschöpft und lässt oft keine Zeit für ein nachhaltiges Aufladen der eigenen Akkus. Im Folgenden finden Sie ein paar Tipps wie Arbeit und Privatleben wieder Gleichberechtigte sein können.

Schlafen Sie gut

Stress und hohe Belastungen führen oft dazu, weniger und dabei unruhiger zu schlafen.

Das ist alles andere als ideal, aber leider oft akzeptierte Realität. Ihr Gehirn arbeitet allerdings nur optimal mit genügend Reboot-Time – also tun Sie alles dafür, Ihren Schlaf so entspannend und erholsam wie möglich zu gestalten. Achten Sie auf eine gute Matratze, verzichten Sie auf Handy und Laptop im Bett und versuchen Sie so regelmäßig wie möglich einzuschlafen und aufzuwachen. Gesunder und tiefer Schlaf ist die Basis Ihrer Work-Life-Balance.

Verbringen Sie Zeit in der Natur

Was Quality-Time in der Natur alles für uns tun kann, ist bekannt. Dazu gehören Stressabbau, klareres Denken und mehr Kreativität. Sich dafür Zeit zu nehmen kann herausfordernd sein, besonders wenn man in einer Stadt lebt. Aber auch dann gibt es einige Möglichkeiten. Planen Sie zum Beispiel Ihren Urlaub in der Natur. Machen Sie statt dem Wochenendtrip nach Paris eine Hüttentour in die Berge oder gehen Sie einmal die Woche morgens eine Runde Laufen, durch den Park statt ins Fitnessstudio.

Bleiben Sie in Bewegung

Sitzen ist das neue Rauchen. Wenn auch Sie bei Ihrer Arbeit den ganzen Tag lang sitzen, sollten Sie ernsthaft darüber nachdenken, Ihren Alltag mit etwas Bewegung aufzupeppen. Auch wenn man nicht jeden Abend Zeit für’s Fitnessstudio hat, einmal die Woche Sport ist ein absolutes Muss, um das viele Sitzen wenigstens ein bisschen auszugleichen. Und es gibt noch mehr Möglichkeiten: Mittagsspaziergänge, ein Stehpult oder einfach jede Stunde für ein paar Minuten aufstehen. Das hilft, den Kreislauf in Gang zu bringen und die Konzentration zu erhöhen.

Finden Sie wieder zu sich

Sie müssen nicht gleich tagelang im Kloster abtauchen oder Yoga-Profi werden. Wichtig ist, sich wieder regelmäßig auf sich selbst zu besinnen. Vielleicht früh morgens bei einer Tasse Kaffee Tagebuch schreiben oder abends bei einem meditativen Spaziergang den Gedanken freien Lauf lassen. Dabei kann man sich wieder auf sich selbst konzentrieren und sich auch darüber klar werden, wofür man eigentlich arbeitet.

Kümmern Sie sich um Ihre Lieben

Es klingt offensichtlich, wird aber im stressigen Alltag oft vergessen: Die Menschen, die uns am nächsten stehen, verdienen das gleiche Maß an Aufmerksamkeit und Engagement wie unsere Kunden und Projekte. Erfüllende Beziehungen zu führen ist der Mittelpunkt des Lebens, nicht sich ständig zu überarbeiten. Also ganz gleich ob das Essen mit der Familie oder der Abend mit Freunden: In stressigen Zeiten hilft es, Verabredungen mit ihren Liebsten als genauso unumstößlich anzusehen und zu behandeln, wie Termine im Job.

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