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Neue Arbeitsformen nach Corona?

Von Elisabeth Wiesler
Bild von Annie Spratt

Bürokonzepte der Zukunft

Insbesondere durch die Pandemie hat sich unsere Vorstellung der bisherigen Arbeitsform stark verändert. Von heute auf morgen – zumindest wo es möglich war – wurden alle ins Homeoffice geschickt. Die Produktivität in vielen Unternehmen ging dabei jedoch stark nach oben. Aus diesem Grund beschäftigen sich viele Unternehmen mit der Frage, wie die Bürogestaltung in Zukunft aussehen soll und welche flexiblen Lösungen möglich sind.

Wir haben die gängigsten Bürokonzepte zusammengestellt:

Großraumbüro – der Klassiker

Beim Großraumbüro spalten sich die Meinungen. Bei vielen fördert es die Kreativität und Produktivität, da sie kurze Abstimmungswege haben und in offenen, lichtdurchfluteten Räumen arbeiten. Bei andere jedoch beeinträchtigt es die Konzentration beim Arbeiten durch einen zu hohen Geräuschpegel. Open-Space-Offices eignen sich gerade dann, wenn ein reger Austausch unter den Kollegen gewünscht ist, wie z.B. bei Projektarbeiten. Außerdem werden neue Teammitglieder schneller integriert und das Konzept bietet besonders vielseitige Lösungen der Bürogestaltung.

Kombibüro – das Flexible

Hier findet eine Kombination aus Einzelbüros und offenen Open-Space-Offices statt. Oftmals sind die Einzelbüros aus transparenten Wänden, um eine Verbindung zum restlichen Büro zu schaffen. Arbeitnehmer können sich hier zurückziehen, wenn sie ungestört arbeiten möchten, aber auch im Großraumbüro sitzen, um sich mit den Kollegen auszutauschen. Somit bleibt die Privatsphäre gewährleistet und die Mitarbeiter sind flexibel.

Desk Sharing – das Effiziente

Beim Desk Sharing gibt es keine festen Arbeitsplätze mehr, da sich die Mitarbeiter eine Vielzahl an Plätzen teilen. Dadurch soll verhindert werden, dass Schreibtische aufgrund von Homeoffice, Urlaub oder Abwesenheit ungenutzt bleiben. Das Büro ist hier offen gestaltet, es gibt jedoch Einzelbüros oder Telefonzellen, in denen ungestört gearbeitet oder telefoniert werden kann. Alle persönlichen Dinge können in Rollcontainern oder Schließfächern eingesperrt werden – der Schreibtisch bleibt bis auf die Geräte leer. Desk Sharing fördert insbesondere die schnelle und flexible Kommunikation und wird vor allem für eine effizientere Raumverteilung genutzt.

Non-territoriales Büro – das Moderne

Beim non-territorialen Büro verzichtet man auf ein klassisches Office und die Mitarbeiter arbeiten remote von unterwegs. Hier gibt es keinen festen Arbeitsplatz mehr, sondern man arbeitet in den eignen vier Wänden oder dem Café nebenan. Das spart nicht nur Kosten, sondern auch den zeitintensiven Weg ins Büro. Allerdings benötigt man ein hohes Maß an Selbstdisziplin und man sollte auf eine ausgewogene Work-Life-Balance achten.

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