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Soziale Netzwerke sind längst nicht mehr nur Privatangelegenheit. Immer mehr Netzwerke setzen auf die Pflege von Geschäftskontakten und unterstützen beim Aufbau von neuen Verbindungen.

Text von Korbinian Gandl,
Bild von Prateek Katyal

Social Media – Do’s & Don‘ts

Die Welt nach Facebook

Natürlich ist die Mutter der sozialen Netzwerke das US-amerikanische Facebook. Über 2,7 Milliarden Menschen weltweit nutzen den Dienst, um mit Freunden und Bekannten auf der ganzen Welt verbunden zu sein. Weil viele schnell das geballte Netzwerk-Potential des Internetgiganten erkannt haben, wurden Alternativen für speziellere Bedürfnisse entwickelt. Vor allem für den professionellen Bereich haben sich in Deutschland Xing aber auch das internationale Netzwerk LinkedIn etabliert. Xing hat mittlerweile über 16 Millionen Nutzer im D-A-CH-Raum. LinkedIn vermeldet bereits 13 Millionen Nutzer – Tendenz steigend.

Xing vs. LinkedIn

Für Nutzer, die ihr berufliches Profil im deutschsprachigen Raum teilen möchten, auf der Suche nach neuen Stellen sind, beziehungsweise von Recruitern aktiv angesprochen werden möchten oder bequem digital mit Kontakten aus der eigenen oder aus verwandten Branchen netzwerken möchten, ist Xing die richtige Plattform! Zudem informiert Xing, nach Angabe von Präferenzen, über die neuesten Meldungen, Entwicklungen oder auch Erkenntnisse aus zahlreichen Wirtschafts- oder Forschungsbereichen. LinkedIn ist hingegen für alle internationalen Kontakte und Berufsaussichten empfehlenswert, berichtet der Informatiker und Social-Media-Optimierer Holger Ahrens in der Zeitschrift PC Welt. Doch mittlerweile nutzen nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Unternehmen die verschiedenen Social Media Plattformen im Rahmen ihrer PR-, Marketing-, aber auch Recruiting-Strategie.

Social Media als Instrument des Employer Branding

Vor allem Employer Branding, also das Mitarbeitermarketing, ist auf internationaler Ebene zu einem wichtigen Instrument der Unternehmenskommunikation geworden. Ziel ist es, potenziellen Arbeitnehmern Einblick in die Unternehmenskultur zu geben und sie auf aktuelle Vakanzen oder auch Mitarbeitervorteile aufmerksam zu machen. Wie aus Statistiken hervorgeht, nutzten in Deutschland im Jahr 2017 bereits ca. 40 Prozent der Firmen mit mehr als zehn Mitarbeitern soziale Medien. Wie sich ein Unternehmen nach außen präsentiert, wird also immer wichtiger. Doch welche Regeln gibt es hierbei zu beachten?

Do’s

  • Den richtigen Kanal für Ihr Unternehmen finden
  • Eine konkrete Zielgruppe definieren und Inhalte nach den jeweiligen Bedürfnissen erstellen und zu passenden Zeiten veröffentlichen
  • Die jeweils gültigen Netiquette-Regeln einhalten
  • Zeitnah auf Fragen oder Anmerkungen in den Kommentaren reagieren

Don’ts

  • Bei Post gilt stets: Qualität vor Quantität – vermeiden Sie Spam!
  • Reduzieren Sie Ihre Hashtags auf maximal zwei pro Beitrag
  • Teilen Sie keine Inhalte, die nicht mit Ihren Unternehmenswerten übereinstimmen
  • Fordern Sie niemanden dazu auf, ihre Posts zu liken, zu teilen oder anderweitig Traffic zu generieren

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