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Baugeld Spezialist Daniela & Thomas Schwarz – Baufinanzierung Brandenburg

  

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Daniela & Thomas Schwarz – Baufinanzierung Brandenburg
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5 von 5,0 (237 Bewertungen)

Sehr kompetente Beratung. Schnelle Abwicklung. Gerne wieder. weiterlesen

Wir haben uns für einen Immobilienkauf von Frau Schwarz beraten lassen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Die Beratung war sehr kompetent, der Kontakt zu jeder Zeit schnell und einfach, und die Atmosphäre sehr angenehm. Wir... weiterlesen

Frau Schwarz ist eine unabhängige, kompetente und zuverlässige Finanzberaterin, die uns bei der Finanzierung unserer Immobilie gut beraten hat. Sie hat sich Zeit genommen und zeitnah Termine vereinbart, so dass alles reibu... weiterlesen

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Wenn man Greta nach ihrem Lieblingsversteck fragt, geht ihr Blick unauffällig zu dem zweiten Gebäude auf dem Grundstück, bei dem es sich jetzt gerade bei sommerlichen Temperaturen um ihr Eiscafé handelt. Als Karo und Dennes vor mehr als 7 Jahren ihr Traumhaus mit uns finanziert haben, hätten die Beiden wohl nicht gedacht, dass auf ihrem Grundstück mal zwei Häuser stehen würden…

Von Anfang an stand für Beide fest, dass es sich um einen Bungalow handeln würde. Dennes hat als Angestellter in der Reha-Branche einfach schon früh erlebt, worauf es später ankommt und so entstand ein barrierefreier, großzügiger Wohnraum mit großem Garten. Ein „klassischer 1 ½-Geschosser“ wäre für ihn niemals in Frage gekommen. Dass mit Greta dann ein absolut nicht barrierefreies zweites Haus dazu kam, ist halt so. Aber da dieses Haus aus Holz gebaut ist, kann Greta es ja später auch mitnehmen und dann leben Karo und Dennes wieder barrierefrei.

„Wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme und die Tür öffne, blicke ich über den Garten hinaus auf die Felder"

Holz ist aber auch ansonsten der bevorzugte Baustoff der beiden: Es strahlt Wärme aus und ist optisch schön. Holz ist zuhause! Es war also eine Selbstverständlichkeit, dass die große Terrasse aus Holz gebaut werden musste. Leider war die Charge der Bretter schadhaft und musste nach ein paar Monaten ausgetauscht werden. Da der Lieferant die alten Bretter nicht zurückhaben wollte, wächst der ehemalige erste Terrassenbelag nun als Zaun gen Himmel – aber nur zum Nachbargrundstück zu deren Eigentümern die beiden zwar ein sehr gutes Verhältnis haben, aber manchmal möchte man dann doch für sich sein.

Dafür ist der Blick nach „hinten“ frei – und dass im wahrsten Sinne des Wortes. Begrenzt wird er erst in einem guten Kilometer durch Bäume. Dazwischen ist freies Feld, das zu jeder Jahreszeit wunderschön ist, besonders im Winter, wenn die Bäume kahl sind, der Blick noch weiter reicht und die Rehe bis an den Zaun kommen. Und diese Weite ist für beide auch nach wie vor das wichtigste am Grundstück. „Wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme und die Tür öffne, blicke ich durch den offenen Flur, über das Wohnzimmer und den Garten hinaus auf die Felder hinter dem Haus“ sagt Dennes auf die Frage, was er wahrnimmt, wenn er sein Haus betritt. „Und im Urlaub vermissen wir neben unserer Kaffeemaschine nur den Blick über die Felder“.

Unser wichtigster Tipp zur Baufinanzierung:

Jeder Käufer und Bauherr und jede Immobilie ist individuell und so sollte sich die Baufinanzierung an den Wünschen und Bedürfnissen orientieren, die jeder Einzelne mit sich bringt. Der größte Fehler ist eine Finanzierung „von der Stange“.

Olafs Antwort, auf die Frage, warum die beiden aus Wilmersdorf im Zentrum Berlins nach Schönwalde in Brandenburg am westlichen Stadtrand der Großstadt gezogen sind. Natürlich ist es ein Unterschied, ob man zum Ku’damm laufen kann, oder mit dem Auto etwas mehr als eine halbe Stunde braucht. Aber die Ruhe, die hier herrscht und die gute Luft sind einfach schlagende Argumente.

Und so haben Nils und Olaf sich entschieden, auf einem schönen großen Gartengrundstück am Waldrand ihr neues Domizil bauen zu lassen: Ein schönes gemütliches Wohnhaus mit 1 ½ Geschossen und großer Terrasse. Hätte Olaf handwerkliche Superkräfte, so hätte er das Haus auch gerne selbst gebaut. Kurz war die Idee da, seinen Job zu „schmeißen“, um die nötige Zeit zu haben, zumal er im weiteren Sinne auch aus der Baubranche kommt. Dann hat zum Glück doch die Vernunft gesiegt. Sonst hätten wir diese Bilder und das Interview vielleicht auf später verschieben müssen.

So aber ist es seit dem ersten Tag ihr Zuhause, in dem sie sich wohlfühlen, obwohl es natürlich auch hier Macken gibt: Überall im ganzen Haus gibt es Steckdosen, sogar in den Fensterlaibungen – für die Lichterketten zu Weihnachten. Aber nicht im oberen Flur… „Willst Du nicht hier ´ne Steckdose haben?“ fragte der Elektriker noch bei der Bauplanung. “Nö!“

"Die Ruhe und die gute Luft sind einfach schlagende Argumente."

Auf die Frage, welches Material die größte Stabilität ausstrahlt antwortet Olaf konsequenterweise: Beton. Nils verweist dagegen auf die gut 140-jährige Buche im Garten, die gerade den Orkan Xavier überstanden hat und betont, dass Holz sowohl extrem stabil ist, sich aber andererseits auch den Gegebenheiten anpasst. Ansonsten wird Holz natürlich auch für den Kamin im Wohnzimmer  genutzt, das für beide der Lieblingsort im Haus ist.

Nils und Olaf haben gerne Gäste. Für Ihren Besuch kochen die Zwei mit viel Können und Leidenschaft, hiervon konnten wir uns selbst überzeugen. Als Geheimrezepte für ein gelungenes Dinner gibt es sehr gerne eine Kürbis-Ingwer-Suppe und Truthahn, gefolgt von einem Rotwein-Pflaumen-Zimt-Parfait. Zumindest jetzt im Herbst und zu Weihnachten.

Eher eine langfristige oder kurzfristige Zinsbindung?

Manch ein Kunde erwartet in absehbarer Zeit einen großen Geldeingang, zum Beispiel aus einer fälligen Lebensversicherung und kann seine Baufinanzierung dann kurzfristig ablösen. Ein anderer Kunde hat vielleicht vor, in ein paar Jahren ins Ausland zu gehen und die Immobilie dann zu verkaufen. Ansonsten gilt unserer Meinung nach aber: „Bei welchem Vermieter kann ich die Miete für 15 oder gar 20 Jahre vor Mieterhöhungen absichern?“

Auf die Frage, mit welchen Worten Cori ihre Immobilie beschreiben würde, sagt sie: „Wunderschön, unser eigenes“ und fügt dann lachend hinzu: „durch das ganze Haus laufen und sagen: ‚Meins, meins, meins!‘“

Cori und Phil haben sich Ihren Lebenstraum vom Leben im Grünen erfüllt und für sich und ihre beiden Hunde ein Haus nach ihren Vorstellungen gebaut. Inmitten der grünen Natur und trotzdem nur 40 Minuten vom Berliner Zentrum entfernt.

„Draußen-Menschen“

Dass hierbei viel Holz verarbeitet wurde, war für die Beiden Ehrensache. Gerne massiv und unbehandelt dürfen die Möbel sein, mit denen das Haus mittlerweile eingerichtet ist. Phil liebt das Bearbeiten des Holzes und fertigt auch selbst aus Fundstücken Dinge wie Kerzenständer aus Holz, das dann liebevoll poliert wird. Deko- oder Einrichtungsstücke aus Magazinen werden jedenfalls nicht „nachgekauft“. Auf die Frage, welches Baumaterial denn die größte Stabilität aufweisen würde, muss Phil nicht lange überlegen: Holz ist fest und doch nachgiebig, dabei strahlt es Wärme und Gemütlichkeit aus.

Hinter dem Haus befindet sich eine riesengroße und teilweise überdachte Terrasse, konsequenterweise natürlich aus Holz – Bankirai – und natürlich selbst gebaut. Dies ist auch Phils Lieblingsort: zum Abschalten auf der Terrasse im Campingstuhl (!) sitzen und über den Garten auf den Wald schauen. Genau das Richtige für einen „Draußen-Menschen“ wie Phil, der im Einzelhandel arbeitet und Spezialist für Outdoor-Bekleidung ist.

Coris Lieblingsort dagegen ist das Bad: Für Sie ist das Ende des Tages erreicht, wenn sie unter der Regendusche steht und sich wie im Regenwald fühlt. Wenn sie nicht draußen sind, sitzen die beiden auch eher an ihrem Küchentresen als auf der Couch, die zumindest im Sommer nur Deko ist. Nachdem Cori schon mit Ihren Lieblingsbegriffen ihr Haus beschrieben hat ergänzt Phil: „Musik hören, so laut ich will, zu ‚Footloose‘ durch das Haus zu tanzen, ohne wegen der Nachbarn ein schlechtes Gewissen zu haben.“

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