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Baugeld Spezialist Daniela & Thomas Schwarz – Baufinanzierung Brandenburg

  

Am Tiefen Grund 13
14612 Falkensee
Tel: 03322409992
Email: daniela.schwarz@baugeldspezialisten.de

Wir lieben Immobilien! Ob Neubau oder Kauf, Sanierung und Umbau – wir kennen uns damit aus und Sie profitieren von unserem Know-how! Und: „Wir kennen uns damit aus“ heißt nicht nur, dass wir Hunderte Kunden bei derartigen Vorhaben erfolgreich begleitet haben, sondern, dass wir alle diese Projekte auch schon selbst mindestens einmal durchgeführt haben.

Baugeld Spezialisten Tipp: Wenn man eine Baufinanzierung abschließt: eher langfristige oder kurzfristige Zinsbindung?

Kommt ganz darauf an. Manch ein Kunde erwartet in absehbarer Zeit einen großen Geldeingang, zum Beispiel aus einer fälligen Lebensversicherung und kann seine Baufinanzierung dann kurzfristig ablösen. Ein anderer Kunde hat vielleicht vor, in ein paar Jahren ins Ausland zu gehen und die Immobilie dann zu verkaufen. Ansonsten gilt unserer Meinung nach aber: „Bei welchem Vermieter kann ich die Miete für 15 oder gar 20 Jahre vor Mieterhöhungen absichern?“

Unser wichtigster Baugeld Spezialisten Tipp zu einer Baufinanzierung?

Jeder Käufer und Bauherr und jede Immobilie ist individuell und so sollte sich die Baufinanzierung an den Wünschen und Bedürfnissen orientieren, die jeder Einzelne mit sich bringt. Der größte Fehler ist eine Finanzierung „von der Stange“.

Daniela & Thomas Schwarz – Baufinanzierung Brandenburg
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Kundenbewertung

5 von 5,0 (233 Bewertungen)

Während unserer langwierigen Suche nach einer geeigneten Immobilie stand Frau Schwarz uns geduldig zur Seite, beriet uns mit der nötigen Portion Erfahrung und Menschlichkeit und erklärte und alle Fragen sachlich und auf Au... weiterlesen

Sehr gute Betreuung im Bauvorhaben, immer schnell und kompetent begleitet, absolut empfehlenswert! weiterlesen

Ich konnte jederzeit meine Fragen stellen, Frau Schwarz hatte immer ein offenes Ohr, obwohl meine Finanzierung innerhalb einer Trennung sehr langwierig und kompliziert war. Vielen Dank für die Unterstützung! weiterlesen

Jede Baufinanzierung ist einzigartig. Erfahren Sie hier mehr zu den Geschichten unserer Kunden.

Olafs Antwort, auf die Frage, warum die beiden aus Wilmersdorf im Zentrum Berlins nach Schönwalde in Brandenburg am westlichen Stadtrand der Großstadt gezogen sind. Natürlich ist es ein Unterschied, ob man zum Ku’damm laufen kann, oder mit dem Auto etwas mehr als eine halbe Stunde braucht. Aber die Ruhe, die hier herrscht und die gute Luft sind einfach schlagende Argumente.

Und so haben Nils und Olaf sich entschieden, auf einem schönen großen Gartengrundstück am Waldrand ihr neues Domizil bauen zu lassen: Ein schönes gemütliches Wohnhaus mit 1 ½ Geschossen und großer Terrasse. Hätte Olaf handwerkliche Superkräfte, so hätte er das Haus auch gerne selbst gebaut. Kurz war die Idee da, seinen Job zu „schmeißen“, um die nötige Zeit zu haben, zumal er im weiteren Sinne auch aus der Baubranche kommt. Dann hat zum Glück doch die Vernunft gesiegt. Sonst hätten wir diese Bilder und das Interview vielleicht auf später verschieben müssen.

So aber ist es seit dem ersten Tag ihr Zuhause, in dem sie sich wohlfühlen, obwohl es natürlich auch hier Macken gibt: Überall im ganzen Haus gibt es Steckdosen, sogar in den Fensterlaibungen – für die Lichterketten zu Weihnachten. Aber nicht im oberen Flur… „Willst Du nicht hier ´ne Steckdose haben?“ fragte der Elektriker noch bei der Bauplanung. “Nö!“

"Die Ruhe und die gute Luft sind einfach schlagende Argumente."

Auf die Frage, welches Material die größte Stabilität ausstrahlt antwortet Olaf konsequenterweise: Beton. Nils verweist dagegen auf die gut 140-jährige Buche im Garten, die gerade den Orkan Xavier überstanden hat und betont, dass Holz sowohl extrem stabil ist, sich aber andererseits auch den Gegebenheiten anpasst. Ansonsten wird Holz natürlich auch für den Kamin im Wohnzimmer  genutzt, das für beide der Lieblingsort im Haus ist.

Nils und Olaf haben gerne Gäste. Für Ihren Besuch kochen die Zwei mit viel Können und Leidenschaft, hiervon konnten wir uns selbst überzeugen. Als Geheimrezepte für ein gelungenes Dinner gibt es sehr gerne eine Kürbis-Ingwer-Suppe und Truthahn, gefolgt von einem Rotwein-Pflaumen-Zimt-Parfait. Zumindest jetzt im Herbst und zu Weihnachten.

Auf die Frage, mit welchen Worten Cori ihre Immobilie beschreiben würde, sagt sie: „Wunderschön, unser eigenes“ und fügt dann lachend hinzu: „durch das ganze Haus laufen und sagen: ‚Meins, meins, meins!‘“

Cori und Phil haben sich Ihren Lebenstraum vom Leben im Grünen erfüllt und für sich und ihre beiden Hunde ein Haus nach ihren Vorstellungen gebaut. Inmitten der grünen Natur und trotzdem nur 40 Minuten vom Berliner Zentrum entfernt.

„Draußen-Menschen“

Dass hierbei viel Holz verarbeitet wurde, war für die Beiden Ehrensache. Gerne massiv und unbehandelt dürfen die Möbel sein, mit denen das Haus mittlerweile eingerichtet ist. Phil liebt das Bearbeiten des Holzes und fertigt auch selbst aus Fundstücken Dinge wie Kerzenständer aus Holz, das dann liebevoll poliert wird. Deko- oder Einrichtungsstücke aus Magazinen werden jedenfalls nicht „nachgekauft“. Auf die Frage, welches Baumaterial denn die größte Stabilität aufweisen würde, muss Phil nicht lange überlegen: Holz ist fest und doch nachgiebig, dabei strahlt es Wärme und Gemütlichkeit aus.

Hinter dem Haus befindet sich eine riesengroße und teilweise überdachte Terrasse, konsequenterweise natürlich aus Holz – Bankirai – und natürlich selbst gebaut. Dies ist auch Phils Lieblingsort: zum Abschalten auf der Terrasse im Campingstuhl (!) sitzen und über den Garten auf den Wald schauen. Genau das Richtige für einen „Draußen-Menschen“ wie Phil, der im Einzelhandel arbeitet und Spezialist für Outdoor-Bekleidung ist.

Coris Lieblingsort dagegen ist das Bad: Für Sie ist das Ende des Tages erreicht, wenn sie unter der Regendusche steht und sich wie im Regenwald fühlt. Wenn sie nicht draußen sind, sitzen die beiden auch eher an ihrem Küchentresen als auf der Couch, die zumindest im Sommer nur Deko ist. Nachdem Cori schon mit Ihren Lieblingsbegriffen ihr Haus beschrieben hat ergänzt Phil: „Musik hören, so laut ich will, zu ‚Footloose‘ durch das Haus zu tanzen, ohne wegen der Nachbarn ein schlechtes Gewissen zu haben.“

Alles aus Holz

Die Recher kommen – Zengärten

Zengärten geben dem unruhigen Gemüt eine Leinwand, auf der es seinen vollen Pinsel abstreifen und klar werden kann.

„Leuchttürme stehen an den besten Plätzen der Welt“

Heike und Tim Wittenbecher treffe ich in Berlin – wo sonst – am Wasser. Sie bauen Leuchttürme zu kleinen Hideaways aus. Zu Hotels, die für nicht mehr als zwei Gäste zu haben sind. Drei Türme auf Usedom, in Dagebüll und Bad Saarow sind schon im Betrieb. Neu am Start ist der „Greif“ – ein Kran in der HafenCity Hamburg.