Spezialisten Tipps für Bauherren

Kosten

Zu Beginn aller Überlegungen sollten Sie sich über die Gesamtkosten Ihres Vorhabens im Klaren sein. Kalkulieren Sie nicht zu knapp.

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Spezialisten Tipp: „Rechnen Sie immer einen Puffer von mindestens 10 % der Gesamtkosten mit ein. Bei vielen Bauherren erhöhen sich die Kosten während der Bauphase gegenüber ursprünglichen Planungen. Nachfinanzierungen sind dann meistens nur mit höheren Zinsen zu finanzieren.“ Marcus Rex, Vorstand

Baunebenkosten
Die Baunebenkosten sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Die Spanne ist groß. Zwischen 9 % – 16 % können die Nebenkosten betragen.

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Spezialisten Tipp: „Wir raten Ihnen, im Vorfeld Ihrer Planungen folgende Kosten zu berücksichtigen:

Grunderwerbsteuer
Maklergebühren, falls Vermittlung über Makler
Notar- und Grundbuchkosten
Kosten für die Baugenehmigung
Erschließungskosten
Baustrom, -wasser und –entsorgung
Bauherrenhaftpflicht
Bauwesenversicherung

Sprechen Sie uns an, wenn Sie die Kosten für Ihr Bundesland nicht genau kennen. Oder Sie unsicher sind, wie die Nebenkosten speziell bei Ihnen zu kalkulieren sind.“ Katharina Seliger, Finanzierungsmanagerin

Doppelbelastungen
So ein Neubau kann schon mal ein paar Monate dauern. Kommt es dann noch zu Verzögerungen kann es für Sie als Bauherrn zu unangenehmen Überraschungen im Geldbeutel kommen. Während der Bauphase verlangt die finanzierende Bank für die abgerufenen Darlehensanteile Zinsen. Parallel fallen aber auch Zinsen für das bereitgestellte und noch nicht ausbezahlte Darlehen an. Müssen sie parallel auch noch Ihre Miete weiterzahlen, kann es schon eng werden.

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Spezialisten Tipp: „Die bereitstellungszinsfreie Zeit kann man verlängern und dem Zeit- und Zahlungsplan Ihres Vorhabens anzupassen. Wir achten bei der Auswahl des richtigen Finanzierungspartners mit Ihnen auf die Anzahl der kostenfreien Teilauszahlungen.“ Maximilian Wöllner, Finanzierungsmanager