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Wie Ihnen kompetente Dienstleister ermöglichen, sich auf Ihr Kerngeschäft fokussieren zu können

von Sonja Steppan

Intelligentes Outsourcing

„Do what you can best – outsource the rest!“

Die naheliegende Idee Geschäftsprozesse zu rationalisieren, damit Kapazitäten für das Kerngeschäft freiwerden, ist seit den 1990er Jahren populär geworden.

Nicht nur branchenfremde Laien, sondern auch die meisten Manager würden Outsourcing gemeinhin als einen Aufgabenbereich bezeichnen, den eine Fremdfirma von den hauseigenen Abteilungen übernommen hat. Wie wenig über das Auslagern von Geschäftsprozessen bekannt ist, zeigt die Fülle an ausgeklügelter Fachliteratur, teuren Consultants und Fortbildungsmöglichkeiten, die derzeit im Umlauf sind.

Prozesse flexibilisieren und den Fokus auf das Kerngeschäft richten

Zentral umfasst Outsourcing, dass Prozesskomplexität reduziert und Management-Kapazität freigesetzt wird. Dabei werden demnach teure Tagesordnungspunkte, die nicht selbst effizient genug erfüllt werden können, an spezialisierte Dienstleister abgegeben. Die Annahme, Outsourcing sei eine Option, die ausschließlich riesigen Unternehmen zur Verfügung steht, ist nicht korrekt; auch – oder besonders – kleine Firmen und Beraterbüros wie die Baugeld Spezialisten können immense Hilfestellungen beziehen.

Plausible Argumente für Outsourcing in Ihrer Beratungstätigkeit

In den meisten Branchen, wie auch der Ihrigen, wird ein Outsourcing aus bilanzierungstechnischen Gründen vorgenommen, um Kosten einzusparen. Ebenso kann Qualitätssicherung oder Fachwissen in Nischengebieten begründen, dass Sie sich für ein Outsourcing entschieden.

Sie erfahren hier anhand konkreter Anwendungsfelder, auf welche Weise sich für Sie ein Outsourcing durchaus rentieren könnte:

Praxisbeispiel: Bessere Performance durch Outsourcen von Fachwissen

Angenommen, Ihr Klient wünscht sich die Finanzierung eines Objekts auf dem Land, es handelt sich beispielsweise um einen renovierungsbedürftigen Bauernhof, dessen Architektur und Baufälligkeit Ihnen nicht geläufig ist, weil Sie in einer Großstadt aufwuchsen und auch hier beruflich tätig sind.

Möglich wäre ein Outsourcing-Verfahren, in dem spezialisierte Fachleute für eine Einschätzung angeheuert werden, die sich mit den landwirtschaftlichen Begebenheiten auskennen, und ausreichend Kenntnisse besitzen, wie weitreichend die Baumaßnahmen die Finanzierung beeinflussen würden.

Der Nutzen wäre, dass Sie sich nicht explizit Agrarwissen aneignen müssten, und Zeit gewinnen, sich der restlichen Kreditaufnahme vollends zu widmen – Ihr Kunde wird es Ihnen danken.

Praxisbeispiel: Klar definierte Ansprechpartner für Software und Technologie

In den vergangenen zehn Jahren hat sich durch die Digitalisierung das Prozedere für Berater erheblich gewandelt. Wenn Sie mit Ihren Services als Berater eine vornehmlich junge, dynamische Zielgruppe anwerben möchten, können Sie durch geschicktes Outsourcing vieles modernisieren.

Sich digitale Hilfsmittel zunutze zu machen, beschränkt sich nicht nur auf die Sozialen Medien oder eine ansprechende Website: Sie können von Experten auf dem technologischen Gebiet beispielsweise mithilfe von Algorithmen Ihre Werbung sinnvoller platzieren oder erhalten Einblick in nützliche Softwares, die Ihre Unterlagen katalogisieren und Ihnen den Alltag erleichtern.

Vor allem kleine Büros müssen sich so keinen internen IT-ler ins Team holen, sondern können durch Outsourcing einen Spezialisten dann akquirieren, wenn Sie ihn tatsächlich brauchen.

Langfristige Einsparungen und effizientere Arbeitsabläufe

In einer idealen Welt gäbe es ein Dreamteam von outgesourcten Buchhaltern, Marketingexperten, Grafikdesignern und virtuellen SEO-Assistenten, die Ihnen genug Zeit freischaufeln, damit Sie sich auf die Kundenberatung konzentrieren können. In der Realität ist es auch eine Frage der Selbstreflexion und des authentischen Feedbacks von Mentoren, Vertrauenspersonen und Partnern, denen Ihre Geschäftsentwicklung am Herzen liegt.

Geschicktes Outsourcen soll langfristig zu Kostensenkung und effizienteren Arbeitsabläufen führen – und demnach auch langfristig durchdacht sein.

Dazu gehört, den Status Quo aufs Genaueste zu untersuchen und festzustellen, welche Aufgaben Sie oder interne Mitarbeiter tatsächlich übernehmen können und sollen:

Welche Qualifikationen sind nötig?

Soll ein Großteil der operativen Tätigkeiten selbst gestemmt werden?

Wenn nein, woher bekomme ich fachliche Hilfestellung?

Wo liegt der Fokus für die Kunden und die Einschätzung der eigenen Energien aktuell?

Gibt es künftig anstehende Handlungsfelder, die bereits von eigenen Abteilungen abgedeckt werden können? Welche nicht?

Gibt es kritische Bereiche, in denen sensible Daten möglicherweise eine Rolle spielen?

Der Ansatz, sich als Berater hinreichlich mit Outsourcing zu befassen, sollte hauptsächlich im Wunsch begründet sein, höhere Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen richten zu können. Wenn Sie diese nennen und reflektieren können, haben Sie den Produktivitätsgewinn bereits erfolgreich im Visier.

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